Bis zum Ende die Pfote halten …

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Mein Mischlingsrüde Rapsi ist bereits knapp 18 Jahre alt. Ich habe ihn im Alter von 10 Wochen aus dem Tierschutzhaus in Wien abgeholt. Obwohl er im Laufe seines langen Lebens zwar immer wieder krank war, hat er sich insgesamt körperlich ziemlich gut gehalten.

Eine Narkose, die ihm im Alter von 12 Jahren verabreicht werden mußte, hat leider Folgeschäden hinterlassen. Er leidet seither an Symptomen, die denen von Menschen ähneln, die an Alzheimer erkrankt sind.

Aber solange er keine Schmerzen hat und seinen Grundbedürfnissen nachgehen kann, wird er – so wie sein ganzes Leben lang – Hund sein dürfen. Er war uns immer ein guter Gefährte. Trotz des mittlerweile erheblichen Zeit- und Arbeitsaufwandes in den letzten Jahren, werde ich ihm die Pfote bis zum Ende halten und ihn nie im Stich lassen.

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