Continental Bulldogs

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Conti-Day in München

Wie in WUFF bereits ­mehrfach berichtet, gibt es eine noch junge Rasse mit dem Namen ­Continental Bulldog, kurz ­„Conti“ genannt. Man bekommt ­Hunde dieser Rasse jedoch selten zu ­sehen, weshalb WUFF eine ­einzigartige Gelegenheit ­genutzt hat, viele Contis auf einem Fleck zu sehen: Auf dem ersten ­Conti-Day in München.

Der Continental Bulldog ist ein spannendes und gut dokumentiertes Beispiel, wie man aus einer kranken sog. Qualzucht­rasse (als welche u.a. der English Bulldog gilt) wieder eine gesunde Rasse machen kann. Anfang der 1990-er Jahre erkennt die Schweizer Bulldog-Züchterin Imelda Angehrn die Probleme in der Zucht der English Bulldogs und ­fordert die Abkehr von falschen Zuchtzielen, ansonsten sei das ­Überleben dieser Rasse in Frage gestellt. Als Weg zu einer wesentlichen Verbesserung der gesundheitlichen ­Situation sieht sie die Rückzüchtung auf den ursprünglichen, leichten und beweglichen Typ. Das erklärte Ziel war es, einen Hund zu züchten, der ein typischer Bulldog – mit all den unbestritten auch guten Eigenschaften der Rasse – bleiben soll, dies jedoch ohne die tierschutzrelevanten Qualzuchtmerkmale.

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