Der Airedale Terrier

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Familienhund, Gebrauchshund, Universalhund …?

Der große deutsche Kynologe des vorigen Jahrhunderts, Richard Strebel, war nicht ­glücklich über das Auftauchen des Airedale Terriers auf dem europäischen Kontinent. Er sah ­darin eine starke Konkurrenz für die deutsche ­Pinscherzucht. Dennoch gestand er ein, dass der Airedale Terrier – in seiner damaligen Form – „sonst ein schönes, formvollendetes Tier ist“. Er sei mutig, zugleich gutmütig, gelehrig und ausdauernd. Und der britische Kynologe und Maler Vero Shaw betont die Universalität der Rasse in der Jagd und auf dem Hof.  Und wie ist der Airedale Terrier heute? Wie hat er sich ­verändert? Hat er als Gebrauchshund aus­gedient, wie viele sagen? Oder stehen wir ­vielleicht vor einer Renaissance des Airedale Terriers in neuen Bereichen?

Ein kurzes Rasseporträt kann kein Buch ersetzen, keinen Besuch bei einem seriösen Züchter, keine Diskussionen in Internetforen und Gespräche mit Airedale-Haltern. Ein Porträt, das – auf nur wenigen Seiten – alle Aspekte einer Rasse umfassen will, würde oberflächlich sein und langweilig zu lesen. Daher geht es in unseren Rasseporträts immer nur um bestimmte Aspekte, die einerseits die Historie und Entwicklung einer Rasse betreffen (weil sie für den Rassecharakter entscheidend sind) und andererseits solche Aspekte, die für die Rasse aus unserer Sicht von großer Bedeutung oder gerade aktuell sind.

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