Der Bobtail

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Englischer Adel im Hippie-Look

Dr. Edward Kerr aus ­Woodbridge berichtet im 19. Jahrhundert über den Bobtail: „… Einen ­besseren Gefährten findet man nicht und als Schäferhund wie als Treibhund auf der ­Landstraße gibt es keine Rasse, die ihm gleich zu ­stellen wäre …“. Tauchen wir ein in die ­Geschichte des einzigartig tänzelnden Hundes aus dem Südwesten Englands. Dieses Rasseporträt wurde von Liane Rauch, Fachfrau für Britische Hütehunde, in Kooperation mit der WUFF-Redakteurin Iris Strassmann erstellt, die auch über lange und intensive Er­fahrungen mit dieser Rasse ­verfügt.

Erste Hinweise auf zottige Schäfer­hu­nde in England: Konkrete Hinweise auf Hunde, die man eindeutig dem Bobtail zuordnen kann, wie wir ihn heute kennen, existieren erst ab 1870. Alle älteren Beschreibungen sprechen von einer uralten, ­autochthonen Schäferhundrasse, die auf der Insel die Herden hütete und beschützte, als es noch Wölfe und Bären auf den Britischen Inseln gab. 1894 schreibt Dr. ­Edward Kerr an Ludwig Beckmann: „… keine unserer britischen Hunderassen ist von jeher mehr vernachlässigt und dem Zufall überlassen worden als der alte englische Schäferhund oder Bobtail …“

Daraus lässt sich schließen, dass der Bobtail bis dahin ein sehr ursprüng­licher Arbeitshund war, der ausschließlich auf Arbeitseignung selektiert wurde. Erstaunlicherweise werden schon wesentlich früher in Beschreibungen über das Aussehen der Hunde, die hellgraue und taubengraue Fellfarbe mit hohem Weißanteil und die sogenannten „Glasaugen“ erwähnt. Offensichtlich war also schon bei den „Ur-Bobtails“ das Grau-weiß mit schwach bis gar nicht pigmentierten Augen durchgehend vorhanden, wobei die Hunde mit blauen Augen höchst unbeliebt waren.

Zankapfel Südrussischer ­Owtscharka

Mitte des 18. Jahrhunderts kamen große Schafherden aus Frankreich und Ost­europa nach England. Die Woll- und Textilindustrie erlebte in dieser Zeit einen großen Aufschwung. Mit den Schafen kamen natürlich auch die Hunde aus diesen Ländern mit nach England.

Rein optisch betrachtet, ist der Südrussische Owtscharka dem Bobtail sehr ähnlich. Es kann also nicht komplett ausgeschlossen werden, dass der Südrusse hier „mitgemischt“ hat. Auch der hohe Weißanteil im modernen Bobtail lässt darauf schließen, dass diese osteuropäischen Herdenschutzhunde an der Entstehung beteiligt waren. Vergleicht man zusätzlich Bilder der ursprünglichen Berger de Brie (Briard) mit historischen Bildern des Bobtails, kann man auch hier eine nicht abzustreitende Similarität erkennen. Im 19. Jahrhundert, vor der Reinzucht des Briard gab es diesen Französischen Schäferhund nämlich auch in grau. Auch der Briard wurde als Herdenschutzhund eingesetzt.

Beginn der Reinzucht

1877 wurden die ersten zwei „Sheepdog short-tailed“, wie die Rasse bis dahin hieß, im EKC (English Kennel Club) ­registriert. Beide Hunde hießen „Bob“ und von beiden war weder der Züchter noch die genaue Abstammung bekannt. Drei Züchter bestimmten damals das Zuchtgeschehen, Dr. Edward Kerr, ­Freeman Lloyd und Arthur Tilley. Es war für sie nicht einfach, „typvolle“ Hunde zu finden. Die meisten damaligen „Sheepdogs“ waren reine Arbeitshunde, die keine optische Einheit präsentierten. Die vorhandenen Hunde der Bauern waren auch wesentlich kleiner als der Hund, der den Züchtern vorschwebte. Der Bobtail war zu dieser Zeit nicht größer als der britische Langhaar Collie. Erst 1890 wurde die Rasse in „Old ­English Sheepdog“ umbenannt.

Im Jahr 1894 waren die Ausstellungsringe des Bobtails schon gut besetzt. Die Rein- und Weiterzucht des ­modernen, heute bekannten Bobtails wurde stark von Florence Tilley beeinflusst, die bis ins 20. Jahrhundert den von ihrem Vater Arthur Tilley übernommenen „Shepton Kennel“ weiterführte.

Herden-, Schäfer- oder Hütehund?

Zuerst sollte man ganz kurz diese drei Begriffe definieren:
Herdenhunde: Dabei handelt es sich um Hunde, die in der Regel alleine, ohne engen Bezug zum Hirten/Schäfer in der Viehherde leben und diese in ­Eigenregie beschützen. Der Herdenhund arbeitet in der Regel nicht mit dem Hirten/Schäfer zusammen.
Schäferhunde: Diese Hunde sind eine Zwischenstufe zwischen Herden- und Hütehunden. Sie erfüllen sowohl Schutz- wie auch Hüte- und Treibarbeit. Schäferhunde werden fallweise alleine bei den Herden gelassen, arbeiten aber auch mit dem Hirten/Schäfer gemeinsam am Vieh.
Hütehunde: Rassen dieser Hunde haben in der Regel wenig bis keine Schutzaufgaben zu absolvieren. Sie sind immer in Kontakt mit dem Hirten/Schäfer, führen zielgenau und zuverlässig die Aufgaben aus, die der Hirte/Schäfer vorgibt. Sie bleiben in der Regel auch nicht alleine bei den Herden.

Der Bobtail sollte also in der Kategorie der Schäferhunde eingeordnet werden. Der Bobtail ist seinem Menschen sehr zugetan, arbeitet zuverlässig und gut mit dem Hirten/Schäfer zusammen, besitzt aber auch ein gewisses Maß an Schutzanlage.

Schäferhund mit weichem Herz

Lassen wir noch einmal einen Zeitzeugen aus dem 19. Jahrhundert zu Wort kommen: Original-Zitat L. Beckmann: „… dazu kommt das nachgiebigere, mehr zuthunliche Naturell der langzottigen Hunde und ihr eigenthümlicher, kurzer Tritt, welchen man wohl als tänzelnd oder hüpfend bezeichnen kann …“.

Der Bobtail dürfte wahrlich einer der leicht zu führenden Schäferhunde sein. Er ist seinem Menschen sehr zugetan, geht sehr enge Bindungen ein, ohne aber „Eifersucht“ oder zu übersteigerten Schutztrieb zu zeigen. Wobei man ­sicher beachten muss, dass es, wie innerhalb jeder Rasse, die unterschiedlichsten Typen gibt. Mit mal mehr, mal weniger Herdenhund-Erbe. Positiv überrascht war ich bei allen Bobtails, die ich bisher kennengelernt habe, davon, dass sie auch dann gelassen bleiben und nicht „verhaltenskreativ“ werden, wenn es mal ein paar Tage weniger oder nichts zu tun gibt. Was aber keinesfalls heißen soll, dass der „Bobby“ ein „Couchpotato“ ist. Diese Rasse braucht eine ausgewogene Beschäftigung und ist für viele Sportarten zu begeistern. Agility-Ambitionen sollte man von Größe und Gewicht des Hundes abhängig machen. Zu große und schwere Bobtails können körperliche Schäden davontragen. Große Begeisterung zeigten die Bobtails, die ich kenne, für Dog Dancing und Trick-Arbeit. Der Bobtail denkt gerne nach, ist äußerst intelligent, und durch seine ausgeprägte Anhänglichkeit arbeitet er gerne mit seinem Halter zusammen.

Fellpflege nichts für Faulpelze

Die Fellpflege dieser Rasse kostet Zeit. Wie bei den meisten Schäferhunden wird die warme Unterwolle von rauem Deckhaar geschützt. Das Deckhaar hält Nässe ab, die Unterwolle schützt vor Kälte und Hitze. Es ist absolut kontraproduktiv den Bobtail zu scheren. Die Unterwolle wächst schneller als das Deckhaar und überwuchert schon mal gerne das schützende Deckhaar. Der natürliche Kälte- und Hitzeschutz geht so verloren. Regelmäßiges Bürsten und Kämmen ist also angesagt, wobei man nicht täglich den ganzen Hund „bearbeiten“ muss. Konsequent sollte man auf die kritischen Stellen hinter den Ohren, in den Achselhöhlen und zwischen den Hinterbeinen achten. Hier kann schnell Filz entstehen, der dann sehr hartnäckig werden kann.

Der Bob-Tail

Es gab, glaubt man alten Zeitzeugen, schon im 19. Jahrhundert sehr viele NBTs (Natural Bob Tail, mit Stummelrute geboren) unter diesen Hunden. Dies ist ein Paradebeispiel dafür, wie die damalige, alleinige Selektion auf ­Arbeitsleistung Rassemerkmale verfestigt. Schreibt Dr. Edward Kerr um 1890 doch an Ludwig Beckmann, Original-­Zitat: „… Eine auffällige Erscheinung ist auch, dass eine sehr große Anzahl dieser Hunde entweder völlig Schwanzlos oder nur mit einem kurzen Ruthenstummel von 1 oder 2 Zoll Länge zur Welt kommt. Es ist dies wahrscheinlich eine Folge der Zuchtwahl, welche dadurch begründet wurde, dass die kurzschwänzigen Hunde zufällig vorzügliche Gebrauchshunde waren …“. Und weiter führt er aus, Original-Zitat: „… Unrichtig ist die Auffassung, welche annimmt, dass die künstliche Verstümmelung zuletzt erblich geworden ist. …“.

Ludwig Beckmann ermutigt die damaligen Züchter in seinem Buch „Rassen des Hundes“, Original-Zitat: „… Die Züchtung des schwanzlos geborenen Hundes sollte ermuntert und fortgesetzt werden, wie auch beim Richten dem schwanzlos geborenen Hunde immer der Vorzug ­gegeben werden sollte, sobald seine ­anderen Rassezeichen gut sind. …“.

Ein Bobtail ohne Rute ist also nicht zwingend kupiert, sondern kann ein natural Bobtail sein, denn das Erbe ist selbstverständlich auch heute noch in den Zuchtlinien vorhanden. Dr. Edward Kerr bestätigt uns also, dass bestimmte rassespezifische Merkmale aufgrund der alleinigen Zuchtselektion auf Gebrauchstauglichkeit entstanden sind und es sich dadurch auch bei dieser Rasse im Ursprung um enge Linienzuchten gehandelt haben muss.

Kupieren ist heute zum Glück verboten, so dass auch Bobtails, die nicht NBT sind, ihre schöne Säbelrute behalten dürfen.

Wie sieht‘s mit der Gesundheit aus?

Der Bobtail ist, wie alle Britischen Hütehunde, vom MDR1-Defekt betroffen, wobei der mit 1-11% der Population am unteren Ende der Liste anzusiedeln ist. Trotzdem sollte man auf jeden Fall einen MDR1-Status-Test machen lassen, um jedwedes Risiko auszuschließen. Haben die Hunde zu viel Weißanteil, kann es vorkommen, dass Taubheit auftritt. Achten Sie deshalb auf jeden Fall auf eine gute Zucht. Ende der Sechziger und Siebziger-Jahre des 20. Jahrhunderts setzte ein ziemlicher Run auf die ­britischen Hunderassen ein. Collie, Cockerspaniel und auch Bobtail waren äußerst beliebte Familienhunde. Der Bobtail hat diesen Boom glücklicherweise ziemlich unbeschadet überstanden.

Ist der Bobtail also der perfekte Hund? Tja, einen Haken gibt’s: Wie alle ­Britischen Hütehunde „spricht“ der Bobby sehr gerne. Qingstone, der Rüde von Jutta Iseli z.B., ­kommentiert ­leidenschaftlich und manchmal aus­dauernd die Anweisungen seines ­Frauchens.

WUFF-Interview
WUFF befragt die Bobtail-­Kennerin Jutta Iseli

Jutta Iseli aus der Schweiz hat sich vor fast 40 Jahren in den Bobtail verliebt.

WUFF: Wie wurden Sie auf diese Rasse aufmerksam?
Jutta Iseli: Zum ersten Mal fiel mir der Bobtail während einer Ferienreise durch England auf. Das war 1976 und ich habe mich sofort in die unaufdringliche Eleganz dieser beiden Bobtails verliebt. Die Begegnung mit diesen Hunden hat meine Bobtail-­Liebe damals entfacht.
WUFF: Seit wann halten Sie Bobtails? Haben Sie gezielt gesucht oder war es Zufall?
Jutta Iseli: Mein erster eigener ­Bobtail „Bobby“ (ja, ich weiß, nicht sehr ­kreativ) kam vor nun über 37 Jahren eher zufällig zu mir. Er war ein Direkt-Import aus England. Ich hatte erfahren, dass eine entfernte Bekannte in England einen Bobtail erworben hatte, den sie in der Schweiz teuer verkaufen wollte. Da sie keinen Käufer fand und den Hund selbst auch nicht behalten ­wollte, zog „Bobby“ bei mir ein.
WUFF: Was gefällt Ihnen am Wesen dieser Rasse?
Jutta Iseli: Mir war unter anderem wichtig, dass ich einen Hund bekomme, der keine Ängste auslöst. Ich war Ärztin und hatte dadurch Kontakt zu vielen Menschen, eben auch Menschen, die eigentlich Angst vor Hunden haben. Des weiteren ist der Bobtail ein lustiger, folgsamer Hund, mit dem man „Pferde stehlen“ kann. Sehr menschenbezogen, aber nicht aufdringlich.
WUFF: Wie beurteilen Sie das Temperament dieser Hunde?
Jutta Iseli: Im Vergleich zu den anderen Britischen Hütehunden hat der Bobtail ein sehr ausgeglichenes Temperament. Einerseits ist er für ­viele Aktivitäten im Hundesportbereich zu begeistern, ist aber im Gegensatz z. B. zum Border Collie oder Australian Shepherd auch nicht ungeduldig, wenn mal „nichts los“ ist. Was er mit den anderen Briten aber gemeinsam hat, ist das unglaubliche „Sprach­talent“. Der Bobtail bellt gerne und manchmal ausdauernd.
WUFF: Zeigten Ihre bisherigen Bobtails Schutz- oder Jagdtrieb?
Jutta Iseli: Es war bei meinen Hunden unterschiedlich. Der eine hatte etwas mehr Schutztrieb, ein anderer wieder weniger oder keinen. Hunde sind Individuen. Alle meine Hunde, auch die, die etwas mehr Schutztrieb zeigten, wurden aber niemals aggressiv. Bobbys „arbeiten“ da eher mit ihrer Größe und dem Gewicht und schieben „Störer“ einfach auf die Seite. Jagd­trieb hatte keiner meiner Hunde.
WUFF: Was machen Sie in Ihrer ­Freizeit mit Ihrem Bobtail?
Jutta Iseli: Der Bobtail ist ein ­absoluter Allrounder. In der Schweiz bin ich in einem Hundeverein ­abwechselnd in drei Gruppen. Ein Begleit­hundekurs vermittelt uns Gehorsam und Alltagssicherheit. Eine Spaß-Sport-Gruppe ­fördert uns geistig und körperlich, und in ­einer Mantrail-Gruppe wird die Nase meines Hundes gefordert. ­Natürlich machen wir nicht jede ­Woche ­alles, sondern in wöchentlichem ­Wechsel und in ­einem Maß, das dem Hund gut tut, ohne Prüfungs- und ­Turnierambitionen. Wir wollen vor allem Spaß haben.
WUFF: Für wen würden Sie als ­erfahrene Bobtail-Halterin diese Rasse empfehlen?
Jutta Iseli: Empfehlungen sind immer so eine Sache. Auch innerhalb einer Rasse sind die einzelnen Individuen ja unterschiedlich. Wenn jemand einen menschenbezogenen, großen und bei guter Erziehung sehr friedlichen Hund haben möchte, ist der Bobtail aber auf jeden Fall ein perfekter Begleiter. Man muss sich nur darüber im Klaren sein, dass die Fellpflege sehr aufwändig ist und man das regelmäßige Bürsten (und Kämmen) nicht vernachlässigen darf.

WUFF-Information
Kupieren – Gestern und Heute

Es gibt viele Theorien darüber, warum Hunde kupiert wurden. Die schlüssigste dürfte jedoch die Kennzeichnung des Arbeitshundes gewesen sein. Dies würde auch erklären, warum bestimmte Rassen kupiert wurden, andere aber nicht. Ein Forstgesetz aus dem Jahr 1598 befreite englische Arbeitshunde von der Steuer, wenn sie durch gekürzte Ruten gekennzeichnet waren. Da nur die nicht adelige Bevölkerung Steuern bezahlen musste, fand man auch nur bei einfachen ­Bauern, ­Schäfern und angestellten Jägern kupierte Hunde. Rassen, die von Adeligen gehalten wurden, wie z.B. der Beagle und andere Meutehunde, waren schon ­damals nicht kupiert. 1796 wurde dieses Forstgesetz aufgehoben, das Kupieren also eigentlich nicht mehr nötig. Nach fast 200 Jahren Kupieren war es jedoch leider zur „Tradition“ geworden.

Heute ist das Kupieren in Deutschland (Ohren seit 1987, Rute seit 1998), ­Österreich (Ohren und Rute seit 2000) und in der Schweiz (Ohren seit 1981, Rute seit 1997) verboten. Leider plädieren wider besseren Wissens vor allem Jäger noch heute FÜR ein Kupieren ihrer jagdlich verwendeten Hunde. Argument ist die angebliche Verletzungsgefahr der Rute.

Die FCI legt erst 2010 fest: „… dass Formulierungen, die chirurgische Eingriffe verlangen, in allen FCI-Standards abgelehnt werden …“. Dies galt für alle Rassen, auch Bobtail und Australian Shepherd. Kupierte Hunde durften, außer in den Ländern mit Kupierverbot, unter der FCI also bis ins 21. Jahrhundert offiziell ausgestellt und verkauft werden. Großbritannien und die USA sind keine FCI-Mitglieder, weshalb dort das Kupieren der Ohren und der Rute noch immer üblich ist. Ebenfalls kupiert wird im gesamten Osteuropäischen Raum.

WUFF-Information
Literaturquellen

• Sydenham Edwards, Cynographica Britannica, 1800
• Vero Shaw, Das illustrierte Buch vom Hunde, 1883
• Dr. G. C. Edwards-Kerr, 1894
• Ludwig Beckmann, Die Rassen des Hundes, 1895
• Hans Räber, Enzyklopädie der Rassehunde, 1993
• Tierschutzgesetze Deutschland, Österreich, Schweiz

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