Der Dackel – „Dachskriecher“ und „Erdhündchen“

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Ob Dackel, Teckel oder Dachshund – unterschiedliche ­Namen derselben Rasse. Auf sie beziehen sich ­Ausdrücke wie etwa Dackelblick oder „stur wie ein Dackel". Was hat es damit auf sich? Dr. Hans Mosser hat für Sie ­recherchiert: in alter und neuerer Literatur, im Web, bei Dackelhaltern, Dackelzüchtern – und nicht zuletzt auch in der Vergangenheit seiner eigenen Jugend, die von einer 13-jährigen Beziehung zu Jockl, seinem Dackel, geprägt war.

Hört man sich um, was der Volksmund mit dem Dackel assoziiert, so findet man zwei Begriffe: Der sprichwörtliche Dackelblick und seine angebliche Sturheit bzw. Dickköpfigkeit. Vor allem der Dackelblick hat sich mittler­weile als Metapher, als ein bildhafter Ausdruck auch für den Menschen etabliert, und man versteht darunter ­einen treuherzigen und un­widerstehlichen Gesichtsausdruck, dessen Träger man kaum etwas abschlagen kann. Damit haben wir aus dem Dackelblick auch bereits die erste Eigenschaft eines Dackels destilliert: Treuherzigkeit, also Treue zu seinem Halter und ein großes Herz.

Und wie sieht es aus mit der Dickköpfigkeit oder Sturheit, die man allgemein dem Dackel zuschreibt? Beide ­Begriffe können – positiv formuliert – auch Beharrlichkeit bedeuten. Und dass diese dem Dackel tatsächlich (genetisch) in die Wiege gelegt ist, lässt sich leicht aus dem Studium seiner Geschichte be­greifen. Wenden wir uns daher zunächst dieser zu.

Dackel-Historie
Altägyptische Abbildungen und Hunde-Mumien zeigen, dass es schon sehr früh in der Geschichte des Haushundes „dackelbeinige" (kurzläufige) Hunde gegeben hat. Auch Tonfiguren aus dem vorkolumbianschen Mittelamerika zeigen solche Hunde. Dass es sich dabei aber nicht um den Dackel in unserem heutigen Sinn gehandelt hat, beweist die kurze Schnauze dieser Tiere. Relativ eindeutig als Dackel identifizieren lassen sich da schon Hunde in der Beschreibung von Fleming (1719), der „kleine Erd-Hündlein" erwähnt, „klein, lang und schmal von Leibe, mit niedrigen, etwas eingebogenen Füsslein versehen". Diese „Dachskriecher" seien von Gott für die Jagdarbeit unter der Erde erschaffen worden. Der Jagd- und Forstschriftsteller George Franz Dietrich aus dem Winckell (1762-1839) beschreibt in seinem „Handbuch für Jäger" im Jahre 1820 den „Dachshund" schon in einer der heutigen ähnlichen Form: Ein niedriger, langer und schlanker Hund, mit nicht zu starkem Kopf und langer spitzer Schnauze, die Rute lang und dünn. Über das Wesen der ­Dachshunde schreibt 1812 Dr. F. L. Walther in seinem Buch „Der Hund": „Bissige, oft ­tückische, tapfre aber händelsüchtige Thiere, die ein überaus zähes Leben haben. Sie fangen mit jedem Hund Händel an, wenn er auch noch so groß ist."

In einer Zeichnung im Buch „Der Hund und seine Racen" des Tübinger ­Professors Leopold Josef Fitzinger finden sich vier der von ihm beschriebenen 12 Dachshundrassen: Je ein grad- und ein krummbeiniger Dachshund, ein Roll-Dachshund und ein langhaariger Dachshund (siehe Abb. unten).

Entwicklung aus niederläufigen ­Bracken
Als Dackel in der heutigen Form wird er seit den 1880er Jahren gezüchtet, als in Großbritannien 1881 ein Dachs­hundeklub und dann in Deutschland 1888 der Deutsche Teckelklub gegründet wurden. Als „ursprünglichster" Dackel gilt der schwarzrote Kurzhaardackel, der sich aus niederläufigen Bracken, im Besonderen der Dachsbracke in Deutschland entwickelt haben soll (Haltenorth 1958). Um seine ­„Schärfe" zu steigern und das Haarkleid zu verbessern, habe man Zwergschnauzer und rauhaarige Terrier, v.a. den Dandie Dinmont Terrier eingekreuzt, wodurch der Rauhaardackel entstanden ist, wie die Literatur berichtet (z.B. Räber 1995). Ein Erbe des Dandies im Rauhaardackel sind heute noch die bei ihm immer ­wieder mal auftretenden unerwünschten Haarschöpfe.

Der Langhaardackel schließlich soll durch Einkreuzungen von Spaniel- und Setterrassen entstanden sein, was aber Strebel als nicht bewiesen annahm. Langhaarige Dachshunde habe es nämlich immer schon gegeben, wie Strebel meint (Strebel 1905). Heutige mole­kulargenetische Forschungen haben im Dackel sogar „Doggengene" gefunden, wie mir der (leider kürzlich verstorbene) Wiener Kynologe Dr. Hellmuth Wachtel einmal berichtet hat.

Der Dackel ist ein Jagdhund!
Dass die bisher geschilderte Historie des Dackels sich überwiegend auf Quellen alter Jagdliteratur stützt, zeigt zugleich eindeutig, wofür der Dackel gezüchtet und verwendet wurde, nämlich zur Jagd. Dabei vor allem zur Jagd unter der Erde, um den Fuchs oder Dachs aus dem Bau vor die Flinte des Jägers zu ­„sprengen". Dass die äußere Form des Dackels für diese Aufgabe ideal ist, ist offenkundig. Aus dieser Verwendung aber resultiert auch eine Reihe von Wesenseigenschaften, die den Dackel kennzeichnen. Im Bau unter der Erde, allein auf sich gestellt, im Kampf gegen den wehrhaften Dachs, muss der Dackel schon über reichlich Unerschrockenheit und Mut, Eigeninitiative, Beharrlichkeit und Ausdauer verfügen, um diesen Kampf oft stundenlang führen zu können. Und da sind wir wieder beim sprichwörtlichen Dickkopf, was aber nach Aussagen vieler Dackelbesitzer ebenso wie aus eigener Erfahrung nicht bedeutet, dass ein Dackel unerziehbar wäre. Aber dazu später noch mehr.

Wesen und Haltung des Dackels
Im offiziellen FCI-Rassestandard des Dackels heißt es über sein Wesen, er sei „freundlich, weder ängstlich noch aggressiv, mit ausgeglichenem Temperament, ein passionierter, ausdauernder, feinnasiger und flinker Jagdhund".

Von Rassekennern wird der Dackel als selbstbewusster, kecker, agiler und robuster Jagd- und Familienhund beschrieben. Diese kleinwüchsige Rasse wurde ursprünglich einzig und allein für die Bejagung von Fuchs und Dachs tief unter der Erde gezüchtet. Hier sieht sich der mutige Dachshund, Teckel oder Dackel auf sich allein gestellt, ohne Hilfe des Hundeführers, einem körperlich überlegenen Gegner gegenüber.

Der jagdliche Einsatz des Dackels ist für Dieter Honsálek, langjähriger Dackelzüchter und ehemaliger Präsident des Deutschen Teckelklubs 1888, ein wichtiges Thema, wenn er WUFF gegenüber erklärt, „Dackelhalter sollten vorrangig Jäger sein, die diese kleinste und vielseitigste deutsche Jagdhundrasse als Jagdhelfer einsetzen wollen." In dieser Ansicht wird Dieter Honsálek von vielen Kynologen unterstützt, die Gebrauchsprüfungen in der Hundezucht – beim Dackel wäre das die jagdliche Verwendung – als wichtige Voraussetzung für die Zucht gesunder und leistungsfähiger Hunde ansehen. Dazu später mehr.

In Österreich hingegen, wo der Dackel fast genauso beliebt ist wie in Deutschland, dominiert eher die Sicht des Dackels als Begleit- und Familienhund. So charakterisiert Michael Schindler vom Österreichischen Dachshundeklub (ÖDK) die kleine Rasse so: „Der Dackel ist ein kleiner, pflegeleichter Hund von sprichwörtlicher Intelligenz, Charakter und Persönlichkeit. Aufgrund seiner großen Anpassungsfähigkeit eignet er sich sowohl als ­kinderfreundlicher ­Familienhund wie auch für Jäger als ­nahezu universell einsetzbarer, ­passionierter Begleiter." Auf die Frage von WUFF, welcher Halter für einen Dackel geeignet sei und welcher nicht, antwortet Schindler: „Für einen univ­er­sellen Begleithund wie den Dackel, der sich problemlos in jede Familie einfügt, gibt es eigentlich kaum jemanden, der – sofern er Hunde mag – sich nicht zum Dackelbesitzer eignen würde."

Sind Dackel erziehbar?
Dackelliebhaber sollten keinen „unterwürfigen Spielhund" erwarten, denn die Rasse würde eine zwar liebevolle, dennoch konsequente Erziehung erfordern, so der ehemalige Präsident des Deutschen Teckelklubs, Dieter Honsálek, zu WUFF und beschreibt den Dackel als „eine von Gestalt kleine, aber vom ­Charakter her starke Hundepersönlichkeit", die dies auch bleiben dürfen sollte.

Starke Persönlichkeit, mutig, keck …
so wird der Dackel einhellig beschrieben. Dennoch, dass der Dackel stur und unerziehbar sei, wird heftig bestritten: „Dieses Vorurteil stimmt keinesfalls", so Michael Schindler vom Österreichischen Dachshundeklub, und er erklärt auch warum: „Ein Gebrauchshund, der nicht erziehbar wäre, würde keinen Sinn machen, und das gilt natürlich auch für den Alltag als Familienhund."

Natürlich hängen Wesenseigenschaften einer Rasse immer auch davon ab, ob in der Zucht mehr oder weniger Wert auf Gebrauchshundeeigenschaften gelegt wird. So wissen Jäger ohnehin meist sehr genau, aus welchen Zuchtlinien sie sich ihre Jagdhelfer holen müssen. Doch auch wenn in einer Zucht auf jagdliche Eigenschaften des Dackels nur mehr wenig Wert gelegt wird, weil die Rasse doch heute weniger auf der Pirsch als mehr in Stadtwohnungen anzutreffen ist, so muss jeder Welpeninteressent wissen: Der Dackel ist und bleibt ein Jagdhund. Jagdpassion liegt ihm im Blut und, was der leider bereits verstorbene ­Kynologe und WUFF-Autor Dr. Hans ­Räber über den Dackel schreibt, kann auch der Autor dieses Porträts, der immerhin 13 Jahre gemeinsam mit einem Rauhaardackel in der Familie gelebt hat, unterstreichen: „Was den Dackel mitunter zu einem schwierigen Hund macht, sind Charaktereigenschaften, die im Dachsbau für ihn lebenswichtig sind." Daran muss man denken, wenn man sich einen Dackel anschafft! Das soll aber einen Dackelinteressenten nicht von dieser Rasse abhalten, sondern vielmehr die Bedeutung einer konsequenten Erziehung betonen. Manche Hundehalter sind der ­Meinung, dass Erziehung, Ausbildung und Hundeplätze nur etwas für größere Hunde seien. Wie falsch diese Ansicht ist, lässt sich tagtäglich bei zahlreichen Hundebegegnungen beweisen.

Der Ursprung des Dackels zeigt aber auch auf, dass dieser Hund eine Aufgabe braucht. Ein Dackel ist ein ­Gebrauchshund, und wenn er schon nicht seiner Historie gemäß als Jagdhund Verwendung findet, so sollte sich sein Lebenszweck aber auch nicht auf die Wirtshaus- oder Heurigenbe­gleitung eines trinkfreudigen Hundehalters ­beschränken, wie in dem alten ­Wienerlied beschrieben, „Wenn ich mit meinem Dackel von Grinzing heimwärts wackel‘ …"

Drei Größen, drei Haararten
Den Dackel gibt es in drei Größen (Normalschlag, Zwerg- und Kaninchendackel) in jeweils drei Haararten (kurz-, lang- und rauhaar), somit in insgesamt 9 unterschiedlichen Dackelvarietäten. Dass dadurch für nahezu jeden Hundefreund etwas dabei ist, erklärt vielleicht auch die große Verbreitung der Rasse. Eine Eigenheit des Dackels finden wir bei der Einteilung der drei Schläge nach der Größe. Diese Größenbestimmung erfolgt nicht, wie bei anderen Hunden, in Bezug auf die Widerristhöhe, sondern wird durch Brustumfang und Körpergewicht bestimmt. Lt. FCI-Standard hat ein Dackel einen Brustumfang größer als 35 cm bei einer Gewichtsobergrenze von etwa 9 kg, ein Zwergdackel einen Brustumfang zwischen 30 und 35 cm (im Alter von mindestens 15 ­Monaten) und ein Kaninchendackel einen Brustumfang bis 30 cm (im Alter von mindestens 15 Monaten).

Die gefürchtete Dackellähme
„Die äußere Form des Dackels ist grotesk. Der Körper eines ­mittelgroßen Hundes steht auf stark verkürzten ­Läufen, wobei vor allem britische Züchter Dachshunde züchten, die derart tief auf den Läufen stehen, dass das Brustbein beinahe den Boden berührt. Auf dem Kontinent lehnt man heute glücklicherweise diese extremen Formen ab", beginnt Räber das Dackelkapitel in ­seiner „Enzyklopädie der Rasse­hunde".

Tatsächlich ist ein Gendefekt, der zu einer vorzeitigen Schließung der Wachstumsfugen der Extremitätenknochen führt, die Ursache der Form der Beine des Dackels. Solche Gendefekte hat es immer schon gegeben, sowohl bei Hunden wie auch bei Menschen (sog. chondrodystrophe Zwerge). Nur durch die Vererbbarkeit dieses Gendefektes ist eine Dackelzucht (und eine solche anderer chondrodystropher Rassen wie z.B. auch Pekingese, Zwergpudel oder Basset) überhaupt erst möglich geworden. Leider ist aber damit auch die Disposition zu einer frühzeitigen Degeneration (Alterung) von Bandscheiben der Wirbelsäule verbunden. Diese tritt bei chondrodystrophen Rassen schon in jungem bis mittlerem Alter auf und kann in vielen Fällen zu einem Bandscheibenvorfall mit – je nach Ausmaß und Dauer – einer leichten bis vollständigen Lähmung, meist der hinteren Läufe, führen. Zu 64% sind davon männliche Tiere betroffen (Grevel 1997). Wird innerhalb der ersten 24 Stunden nach Auftreten der akuten Lähmung der Rückenmarkskanal operativ ent­lastet, besteht noch die 50%-ige Chance einer Heilung. Andernfalls bleibt das Tier für den Rest seines Lebens an den ­Hinterläufen gelähmt. Da die Dackel­lähme bei Nachkommen gesunder Elterntiere deutlich seltener auftritt, achten seriöse Züchter streng darauf, nur mit gesunden Hunden zu züchten.

Wie schon vorher kurz erwähnt, sind Experten der Meinung, dass Zuchthunde, die in Arbeitsprüfungen – beim Dackel wären das jagdliche Prüfungen – ihre Leistungsfähigkeit und damit auch ihre Gesundheit nachgewiesen haben, eine größere Chance aufweisen, gesunde Nachkommen hervorzubringen als ­Hunde ohne solche Gebrauchsprüfungen. Da es sich aber um Lebewesen handelt, gibt es natürlich prinzipiell für keinen Hund, welcher Rasse auch immer, eine Garantie für Gesundheit.

Aus guter Zucht ist der Dackel jedenfalls ein sehr robuster Hund und muss es ja auch sein, bedenkt man, wofür er ­gezüchtet wurde. Der Rauhaardackel des Autors dieses Porträts wurde 13 Jahre alt – die durchschnittliche Lebens­erwartung eines Dackels wird von Seiten des Österreichischen ­Dachshundeklubs mit „15-18 Jahren" angegeben und vom deutschen Dackelzüchter Dieter Honsálek mit 13 bis 15 Jahren, wobei nicht selten auch Dackel bis zu 18 Jahre alt werden können.

Wie ein Dackel eben …
„Wie ein Dackel eben …" ­betitelte der Autor dieses Porträts einmal einen kurzen Artikel über seine ­eigenen Erfahrungen mit einem Dackel (WUFF 12/2002). Die ersten 13 Jahre ­eines Menschenlebens sind zweifel­los ­prägend und ganz besonders, wenn ein ­Rauhaardackel diese Jahre be­gleitet. Während der Zweibeiner heranwuchs, wurde er vom Vierbeiner in der ­Entwicklung sehr rasch überholt, bis sich schließlich ein alter Dackel und ein pubertierender Bub gegenüber standen. Zum Ende dieses Porträts persönlich werdend, kann ich heute sagen, dass ich von Jockl viel gelernt habe. In einer großen Familie mit vier wilden Kindern immer unterwegs, hatte es der kleine, aber genauso wilde Hund sicher nicht leicht gehabt. Aber er war mir ­treuer, ­rücksichts­voller Freund genauso wie wilder ­Spiel­kamerad und lehrte mich – ich zitiere meinen o.a. Artikel – ­„Zähigkeit und einen ­gewissen Eigensinn", den ich aber versuche, stets in den Dienst einer guten ­Sache zu stellen. Zusammen mit einem ausgeprägten „Findersinn" lassen sich Recherchen bei ­schwierigen Themen genau so ­bewältigen wie ein Dackel im Bau ­seinen Mann bzw. eine Dackeline ihre Frau steht. Wie ein ­Dackel eben …

Hintergrund
Literatur

• L. Beckmann, Die Rassen des ­Hundes, 1893
• T. Haltenorth, Rassehunde-Wildhunde. Carl Winter Universitäts­verlag Heidelberg 1958
• H. Räber, Enzyklopädie der Rassehunde, Kosmos Verlag 1993
• F. D. George aus demWinckell, Handbuch für Jäger, Jagdberechtigte und Jagdliebhaber, 3. Aufl., 1820
• V. Grevel, K. Schwartau, Die Hemilaminektomie beim thorakolumbalen Bandscheibenvorfall des ­Hundes. Kleintier-Praxis 1997, 42,5-20
• W. Ransleben, Unser Hund. Der Teckel, Dackel, Dachshund, Kynos Verlag Mürlenbach 2007
• E. F. Bauer, Dackel, Jagdhund mit Herz, Österr. Jagd- und ­Fischerei-Verlag 2002
• L. J. Fitzinger, Der Hund und seine Racen, H.Laupp, 1876
• R. Strebel, Die deutschen Hunde, 1905

WUFF-Information
Dackelklubs
Österreichischer Dachshundeklubhttp://www.dachshundeklub.at

Deutscher Teckelklub 1888 e.V.http://www.dtk1888.de

Schweizerischer Dachshund Clubhttp://www.dackel.ch

Weltunion Teckelhttp://www.weltunionteckel.com

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