Der Dalmatiner

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Mehr als ein Pünktchenhund

So vielfältig wie die Theorien über die Herkunft der Rasse sind auch die Dalmatiner selbst. Anordnung und Zahl ­ihrer Tupfen machen jeden Hund optisch zu einem „Unikat“. Eine Zeitlang durch den Film „101 Dalmatiner“ zu einem zwischenzeitlich glücklicherweise wieder abgeflauten Modetrend geworden, setzen sich heute seriöse ­Züchter mehr denn je für die Gesundheit der Rasse ein. Seine ­Sensibilität und Anpassungsbereitschaft lassen ihn bei guter Erziehung zum engen Gefährten seiner Menschen werden.

Zur Herkunft der Dalmatiner ­wurden etliche vermutete ­Theorien, belegendes ­Bildmaterial und Spekulationen festgehalten und überliefert. Dass diese kurzhaarige, hellfarbige Rasse aus einem warmen Land stammt, ist sicher wahrscheinlich. Denn als vor einigen zehntausend Jahren die Entwicklung zum domestizierten Hund begann, veränderte sich das Verhalten der Caniden allmählich durch Selektionszucht auf erwünschte Eigenschaften in Bezug auf den jeweiligen Gebrauch der Hunde. Aber auch ihr äußeres Erscheinungsbild änderte sich: einige hatten Schlappohren, es gab unterschiedliche Rutenformen, das Fell wurde zum Teil gefleckt oder gescheckt und je nach klimatischem Lebensraum lang- oder kurzhaarig.

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