Der große Hundehalterreport

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Ernährung und Gesundheit, Teil 3

Eine qualitative Studie hat vier grundsätzliche Hunde­halter-Typen identifiziert, die ausführlich in WUFF 12/2016 beschrieben wurden. Wie sich diese vier Typen bei den ­Themen der Ernährung und der ­Gesundheit eines ­Hundes ­unterscheiden, ist ­Thema ­dieser ­Ausgabe. Die ­Weise, wie man ­seine Hunde ­füttert, hängt oft mit der ­eigenen ­Ernährungsweise zusammen. Daher ­bestehen ­unterschiedliche motivationale ­Zugänge, die auch eng an die Bewusstseinshaltungen des Hundehalters zum Thema Gesundheit ­gekoppelt sind.

Für die Gesundheit ihres Vierbeiners würden Hundehalter meist alles im Bereich des Möglichen tun. Bei Erkrankung des Tieres ist kein Spezial­futter zu teuer und keine gesonderte Futterzubereitung zu aufwändig. Außerdem sind keine Kosten von Operationen, Spezialbehandlungen und Medikamenten zu teuer, als dass sie nicht den Wert des vierbeinigen Lieblings aufwiegen könnten. Doch welche Maßnahmen setzen die Hundehalter eigentlich bereits im Vorfeld, damit es erst gar nicht zu Erkrankungen kommt und man auch im Ernstfall genug abgesichert ist?

In diesem dritten Teil des Hundehalter­reports, der auf der Studie „Auf den Hund gekommen“ zur Mensch-Hund-Beziehung von comrecon brand navigation beruht, werden die eng zusammenhängenden Themen von Gesundheit, ärztlicher Versorgung und Ernährung behandelt. Dabei wird wieder auf die Unterschiede im Verhalten der vorgestellten Hundehalter-Typen (Tolerante, Zielstrebige, Disziplinierte, Bedürfnisorientierte) eingegangen. Es zeigt sich dabei, dass in hohem Maße ein Mangel an gesundheitlichem Bewusstsein herrscht, der bei vielen Hundehaltern nicht nur auf Unwissen, sondern auch auf Verdrängung und Abschiebung von Verantwortung beruht.

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