Der „Jackpot“ aus dem Tierheim …

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Dort saß der „kleine namenlose Geist“ und ermutigte mich zu einem meiner ersten Hundespaziergänge überhaupt. Er nahm mich gleich ganz schön ins Schlepptau und brachte meine Füße zum Qualmen. Nie daran gedacht, jemals einen Hund mit nach Hause zu nehmen, ließen mich die Gedanken an ihn nicht mehr los.

Einige Wochen später tippelte Toby (ca. 4 Jahre), dem ich noch im Tierheim einen Namen geben durfte, unsicher durch meine Wohnung, und auch ich war sicher in dieser Zeit ein ziemlich nervöser Zweibeiner. Wie ein Wunder zerrann aber jede Befürchtung. Toby passte auf, nichts falsch zu machen, und jetzt musste eher ich in Sachen Hunde „die Schulbank“ drücken.

Toby schätzt die Einrichtungsgegenstände und die Ruhe in meinen, nein, unseren 4 Wänden. Nur ein Schoko-Weihnachtsmann fiel einmal seiner Fressattacke zum Opfer – aber zu Recht, die Weihnachtszeit war damals längst vorbei.

Mensch und Tier werden mit quietschenden Tönen begrüßt, und die Frequenz des Schwanzwedelns steigert sich bis zur Geschwindigkeit eines Propellers.

Ja, er ist ein wahrer Prachtkerl und hat mich zu einem reichen Menschen gemacht! Ich hoffe, dass wir wie zwei Latschen zusammen alt werden, denn Toby ist der richtige Deckel zu meinem Topf. Danke, Du „liebenswerter Kerl“! Toby, du bist mein Superhund!

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