Der Yorkshire Terrier

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Alles, nur kein Handtaschenhund

Aus den Arbeitervierteln der Grafschaft Yorkshire, wo er Ratten und Mäuse jagte, auf den Schoß der weiblichen Aristokratie der Viktorianischen Ära – das ist der Yorkshire Terrier, unter dessen langem seidigen Fell auch nach über 150 Jahren des Bestehens dieser Rasse das wilde Temperament eines Terriers pulsiert. Der Yorkie wird allerdings keineswegs als Schoßhund geboren, sondern von manchen erst dazu gemacht. Aufgrund ihrer Kleinheit gehört die Rasse zu den populärsten der Welt.

„Wegen seines pflegebedürftigen Haarkleids ein ausgesprochener Wohnungs-, Damen- und Schönwetterhund“, beginnt der deutsche Zoologe Theodor Haltenorth (1910 – 1981) vor rund 60 Jahren seine Darstellung des Yorkshire Terriers und fügt hinzu, „so ist er dennoch ein echter, munterer, schneidiger Terrier und ein guter Mäuse- und Rattenvertilger“ (Haltenorth 1958). Auch wenn diese Zwiespältigkeit noch heute die Diskussion über den Yorkie teilweise bestimmt, so entspricht der erste Teil der Aussage des Zoologen, der in den 1950er Jahren die Säugetierabteilung der Zoologischen Staatssammlung München leitete, nicht mehr der heutigen Realität. Denn der Yorkshire Terrier ist heute kein ausschließlicher „Damenhund“ mehr, sondern hat sich zunehmend auch die Männerwelt erobert.

Abstammung von niederläufigen schottischen Terriern
Über den Ursprung des Yorkshire Terriers gibt es unterschiedliche Ansichten. Der Kynologe und Kunstmaler Richard Strebel schrieb vor über hundert Jahren über diese Rasse: „Mir will bedünken, dass er ein Produkt vom schottischen Terrier und einem Malteser ist“ und empfahl gar, diese Behauptung durch einen Versuch der Kreuzung beider Rassen zu bestätigen (Strebel 1905). Andere Theorien sprechen von der Einkreuzung anderer Rassen, wie beispielsweise des Dandie Dinmont Terriers oder eines sog. „Waterside Terriers“, der seinerseits Ursprungsrasse für den Australian und den Silky Terrier gewesen sein soll. Viele Theorien beruhen allerdings nur auf Ähnlichkeiten der Morphologie, was aber für sich allein noch keinen Beweis für eine direkte Verwandtschaft darstelle, wie Genetiker betonen.

Heute hat sich zunehmend die Ansicht durchgesetzt, dass die ersten Yorkshire Terrier um 1850 aus Clydesdale und Paisley Terriern hervorgegangen sind, wie dies auch Dr. Hans Räber meint, der bekannte Schweizer Kynologe, Autor vieler Bücher und Verfasser einer Enzyklopädie der Rassehunde, – übrigens auch WUFF-Autor (Räber 2001). Richard Strebel hingegen hatte noch zu Beginn des vorigen Jahrhunderts den Clydesdale Terrier nicht für den Ursprung des Yorkies gehalten, sondern vielmehr umgekehrt gemeint, dass der Yorkie Pate für den Clydesdale gestanden habe, es sich bei diesem „um eine Kreuzung zwischen Yorkshire- und Skye-Terrier handle“. Die großen Ähnlichkeiten zwischen diesen verschiedenen niederläufigen Terriern einerseits und das relativ geringe Schrifttum über sie andererseits bieten also viel Raum für Spekulationen und Diskussionen. Jedenfalls hatten die allerersten Yorkshire Terrier im Vergleich zu den späteren einen sehr viel längeren Rücken. Als berühmter „Urvater“ aller heutigen Yorkies gilt der Zuchtrüde Huddersfield Ben (1865 – 1871), der zu seiner Zeit einer der bekanntesten Hunde war und auf Ausstellungen zahllose Preise gewann. Dieser Yorkie soll eine Ausstrahlung gehabt haben, die auch weitaus größere Hunde in den Schatten gestellt habe.

Vom Rattenfänger zum Schoßhund
Eine der ältesten Quellen, in denen der Yorkshire Terrier bereits als Rasse mit diesem Namen genannt wurde, war der deutsche Tiermaler und Hundebuchautor Jean Bungartz (1854 – 1934). 1888 führte er den Yorkshire Terrier in seinem Buch „Der Luxushund“ als Schoßhund auf (Bungartz 1888), während ihn nur wenige Jahre später R.B. Lee in seinem Buch „Modern dogs“ zu den Terriern zählt (Lee 1894). Und dass der Yorkie ein Terrier war und ist, darüber gibt es keinen Zweifel. Die FCI-Nomenklatur zählt ihn heute gemeinsam mit dem „Englischen Toy Terrier schwarz und loh“ und dem „Australian Silky Terrier“ zur Sektion der Zwerg-Terrier der Gruppe der Terrier. Außer den Zwerg-Terriern gibt es in der Terriergruppe noch die hochläufigen, die niederläufigen und die bullartigen Terrier.

Auch wenn die Rasse sehr rasch die Gunst schöner und reicher Frauen der britischen Aristokratie gewann und daher bald als „Schoßhund“ oder „Damenhund“ galt, so kommt sie ursprünglich aus einem ganz anderen Milieu. Der Yorkie war zunächst ein Hund der Arbeiter in den Textilfabriken und Kohlengruben der Grafschaft Yorkshire, die aus Schottland kommend im Zuge der industriellen Revolution dort Arbeit suchten. In den von Ratten und Mäusen geplagten Arbeitervierteln Yorkshires tat ihnen der kleine Terrier gute Dienste. Dass der Yorkshire Terrier einem Milieu „entstammt“, in dem Analphabetismus die Norm war, halten manche Autoren auch für die Ursache der fehlenden schriftlichen Zeugnisse zur Entstehung dieser Rasse.

Frauen unter sich: „The Ladies’ Kennel Association“
1894 wurde in England ein Hundeverein mit dem Namen „The Ladies’ Kennel Association“ gegründet, deren Mitglieder sich vor allem für den Pudel, Greyhound, Malteser und eben den Yorkshire Terrier interessierten. Es war das Ziel dieser Vereinigung, die Interessen der britischen Ladies als Hundeaussteller zu fördern und zu schützen. Zwar wurden damals die Hundezucht und das Ausstellungswesen noch von Männern dominiert, doch das intensive Engagement von Queen Victoria und der Princess of Wales im Bereich des Hundewesens ermutigte Frauen zunehmend, sich in diesen Bereich vorzuwagen.

Wohl waren es anfangs überwiegend Frauen aus der Aristokratie, die sich dieses aufwändige Hobby leisten konnten, doch verbreitete sich das Interesse am organisierten Hundewesen in weiterer Folge immer mehr unter der übrigen weiblichen Bevölkerung Englands und später auch der des europäischen Kontinents. Eine Besonderheit der „The Ladies’ Kennel Association“ war auch die Betonung des Tierschutzes sowie der Seriosität des Ausstellungswesens, wie folgender Passus in den Vereinsstatuten zeigt: „Es ist das Ziel, die vielen unehrlichen Praktiken, die auf Hundeausstellungen wuchern, sowie die Grausamkeiten von Züchtern oder Ausstellern gegenüber Hunden zu beenden und die Bedingungen der Hundeschauen für die Tiere zu verbessern.“ Ob diese Ziele der damaligen aristokratischen Ladies heute schon vollständig erreicht sind, ist Gegenstand mancher Diskussionen.

Das Hündchen mit der Schleife
Drei wesentliche Merkmale, die den Yorkshire Terrier schon seit vielen Jahrzehnten begleiten, sind seine geringe Größe, sein langes seidiges Fell und eine – meist rote – Schleife im Kopfhaar. So konnte Strebel in seiner Beschreibung dieser Rasse vermerken: „Die Pflege dieses zarten Geschöpfes muss eine recht sorgfältige sein, das seidenweiche Haar verträgt nur sehr sanfte Behandlung, wenn es in vollendeter Verfassung erhalten bleiben soll.“ Ganz im Geiste seiner Zeit betont dann Strebel, dass ein Yorkshire Terrier „nur in der Hand einer Dame, die ihm ihre ganze Aufmerksamkeit widmen kann“, denkbar sei (Strebel 1905). Auch wenn sich unsere Gesellschaft zum Glück gewandelt hat und heute nicht nur Damen dem Yorkie Aufmerksamkeit widmen, ist Strebels Zitat doch ein interessantes – erst 112 Jahre altes – Zeitdokument. Während also das mit der Dame heute nicht mehr so eng gesehen werden kann, ist hingegen die Schleife, die bei vielen Yorkies die langen Haare auf dem Kopf zusammenhält, damit sie nicht die Augen verdecken oder reizen, heute wie damals das „Markenzeichen“ der Rasse.

Beschreibungen wie die von Strebel und anderen, sowie der Umstand, dass manche Halter ihren Yorkie stets nur auf dem Arm tragen, hat die Rasse in den Augen vieler zu einer Hundekarikatur gemacht. Doch werden spöttische Bezeichnungen wie „wildgewordener Straßenfeger“ oder „Wischmopp“ und dergleichen dieser Rasse in keiner Weise gerecht. Leiten sie sich doch in Wahrheit nicht vom Hund oder der Rasse ab, sondern beziehen sich lediglich auf die Art ihrer Haltung. Ein Yorkshire Terrier wird nicht als Schoßhund geboren, sondern erst von seinem Halter zu einem solchen gemacht.

Das Wesen des Yorkshire Terriers
Das Wesen des Yorkies steht bereits in seinem Namen. Es ist das eines Terriers. Das bedeutet Temperament, Unerschrockenheit, Neugier und Agilität, alles Eigenschaften, die nichts mit der Körpergröße zu tun haben. Typisch für den Yorkie ist auch sein ausgeprägtes Selbstbewusstsein, das im auffälligen Kontrast zu seiner Körpergröße steht. Das übermäßige Kläffen, was dieser Rasse oftmals zugeschrieben wird, entspricht allerdings nicht ihrem rassespezifischen Wesen, sondern ist wohl Folge ihrer Erziehung bzw. des Fehlens einer solchen. Man darf wirklich nicht die Herkunft des Yorkies vergessen, wie sie eingangs beschrieben wurde. Dauerkläffer hätten unter diesen Bedingungen keine Überlebenschance gehabt. Daher will der Yorkie, so klein er auch ist, konsequent erzogen sowie auch beschäftigt werden! Nicht ohne Grund finden sich Yorkies immer häufiger auf Agilityplätzen, wo der kleine Hund sein Temperament und seine Wendigkeit voll ausleben kann. Auch berichten Yorkie-Halter davon, dass sie mit ihren Hunden Wanderungen, ja sogar Bergtouren unternehmen können und die kleinen Vierbeiner ihren großen Artgenossen darin in nichts nachstünden.

Warum ist der Yorkie so populär?
Die Ursachen der großen Popularität des Yorkshire Terriers dürften in seiner Kleinheit und in seinem Wesen begründet sein. Der Yorkie ist ein Zwergterrier, der lebhaft, aber auch ausgeglichen ist und in die kleinste Wohnung passt, sich genauso aber auch in einem Haus mit Garten wohl fühlt. Auch seine Fähigkeit, sich an eine Vielfalt von Lebensstilen anpassen zu können, mache ihn so populär.

Die Yorkie-„Verramschung“
Doch die Vorteile des Yorkshire Terriers und seine damit verbundene Popularität sind nur die eine Seite der Medaille. Die andere sieht so aus: Immer mehr Yorkies stammen aus Massen-Zuchtanstalten, werden aus den ehemaligen Ostblockländern importiert und billigst verkauft. So führt der Erwerb von Billigwelpen aus in- und ausländischen „Hundefabriken“ zu einer Perpetuierung des Leids der dort meist unter unglaublichsten tierquälerischen Bedingungen gehaltenen Zuchthunden. Dann werden die Welpen, um möglichst lange in einem „verkaufsgünstigen“ Alter angepriesen werden zu können, viel zu früh von der Mutterhündin weggenommen. Die damit oft verbundenen lebenslangen Gesundheitsprobleme und psychischen Beeinträchtigungen stellen für das Tier ebenfalls Leid dar, genauso wie für den späteren Halter. Problemhunde sind damit vorprogrammiert, auch wenn dies offensichtlich bei Zwerghunden in unserer Gesellschaft eher toleriert wird als bei ihren größeren Artgenossen. Und schlussendlich ist es nicht selten, dass sich ein vermeintliches „Yorkie-Schnäppchen“ für bspw. 300 Euro durch notwendige Tierarztkosten, die ein Mehrfaches davon betragen können, als teure „Investition“ entpuppt.

Der „Mini-Yorkie“
Ein typisches Kennzeichen unseriöser Hundevermehrer sei die Verwendung des – offenbar verkaufswirksamen – Ausdrucks „Mini-Yorkie“. Doch betonen Yorkie-Experten, dass es keine Rassevarietät namens „Mini-Yorkie“ gäbe. Das Körpergewicht eines ausgewachsenen Yorkies beträgt ca. 2,5 bis 3,5 kg, wobei der Rassestandard für den Yorkie ein Maximalgewicht von 3,1 kg vorschreibt. Sog. „Mini-Yorkies“ sind entweder Mischlingshunde, die nicht selten sogar größer als regulär beim Züchter gekaufte Welpen werden, oder aber sie sind tatsächlich so klein, dass es sich bereits um eine Qualzucht handelt. Denn ein extrem hoher züchterischer Selektionsdruck auf Winzigkeit widerspricht der Forderung nach Gesundheit, betonen Experten. So empfehlen als unterste Grenze für eine zuchtfähige Hündin der Schweizer Dr. Hans Räber 2,5 kg und der Wiener Dr. Helmuth Wachtel 2 kg. „Leider“, schrieb Räber in seinem Artikel über Zwerghunderassen in der WUFF-Ausgabe (4/2008), „wird dieses Gewicht immer noch bisweilen unterschritten. Das ergibt dann Welpen mit Geburtsgewichten von nur noch 35 – 40 Gramm, sie sterben in der Regel wenige Tage nach der Geburt.“ Die unterste Grenze lebensfähiger Welpen liege jedoch bei 55 – 60 Gramm, so Räber (Räber 2008). Keinesfalls sollten Hundeinteressenten also diese Entwicklung, die alle Merkmale einer Qualzucht aufweist, durch den Kauf solcher „Mini-Yorkies“ unterstützen. Gerade durch die große Nachfrage nach Yorkshire Terriern ist es auch eine wichtige Forderung an Zuchtvereine und Verbände, die Politik, den Tierschutz und nicht zuletzt den Konsumenten, also potenzielle Hundekäufer, vermehrt auf den billigen Massenimport kranker und wesensschwacher Welpen aus dem Osten und deren Handel in unserem Lande aufmerksam zu machen.

Gesundheit und Lebensdauer
Kleine Hunde sind prinzipiell langlebiger als große Hunde (s. Artikel „Kleine Methusalems und kurzlebige Riesen“ von Dr. Hellmuth Wachtel, in WUFF 2/2008, nachzulesen auf http://www.wuff. eu). So werden Yorkshire Terrier 10 – 15 Jahre alt. Zuchtselektion auf extremen Zwergwuchs, wie sie von seriösen Züchtern heute abgelehnt wird, bringt – wie schon erwähnt – zahlreiche gesundheitliche Probleme mit sich. Im Folgenden werden nur einige der bekannten Erbkrankheiten des Yorkshire Terriers aufgeführt, die bei dieser Rasse häufiger als bei anderen auftreten können, und dies vor allem bei Yorkies, die aus einer nicht-kontrollierten Zucht bzw. aus dem Hundehandel stammen. Hundevermehrer ersparen sich den großen und kostspieligen Aufwand einer gesundheitlichen Überprüfung von Zuchthunden und deren Nachkommen, wie dies bei seriösen Züchtern der Fall ist. Yorkie-Interessenten sollten sich davon überzeugen, dass die Elterntiere der Welpen auf Patellaluxation (Verrenkung der Kniescheibe) untersucht worden sind. Denn diese Erkrankung kann beim Yorkshire Terrier häufiger als bei anderen Rassen auftreten, wie die wissenschaftliche Literatur vermerkt, was auch für den Morbus Perthes gilt. Das ist eine Krankheit, bei der es – meist um den 5. bis 8. Lebensmonat – zum Absterben von Teilen des Hüftkopfknochens kommt, der dann operativ entfernt werden muss. Eine erfolgreiche Therapie ermöglicht dem Yorkie aber ein normales Leben, auch wenn das betroffene Bein etwas kürzer ist als das gesunde. Eine weitere Erbkrankheit, die vor allem bei sehr kleinen Yorkies auftreten kann, ist der Trachealkollaps, wobei die Knorpelspangen, die die Luftröhre normalerweise ständig offen halten, so schwach sind, dass sie kollabieren und dadurch die Luftröhre einengen. Weil ein Hundehalsband dieses Problem verstärkt, empfehlen Tierärzte die Verwendung eines Brustgeschirrs.

Pflegebedarf
Nicht wenige Yorkie-Halter kürzen ihrem Vierbeiner das Fell, um ihm ein nach ihrer Ansicht hundegerechteres Leben zu ermöglichen. Anderen Anhängern der Rasse ist dergleichen ein barbarischer Gräuel, ist doch das seidige lange Haar des Yorkshire Terriers eines seiner zentralen Rassemerkmale. Dass dieses aber täglich gepflegt wird, ist Voraussetzung dafür, dass aus dem Yorkie kein verfilztes, unansehnliches und unglückliches Hündchen wird. So muss man bei der täglichen Pflege mit einem Zeitaufwand von mindestens 10 bis 15 Minuten rechnen. Außerdem gehört ein Yorkie alle 3 – 4 Wochen gebadet. Der Grund liegt darin, dass die Haarstruktur des Yorkies der des Menschen ähnele, sagen die Rasseexperten.

Der ideale Yorkie-Halter?
Während noch vor rund einem Jahrzehnt (und teilweise vereinzelt sogar heute noch) Hundeporträts in der Art von Werbetexten gestaltet wurden, sind die Informationen engagierter Vereinsfunktionäre und Züchter heute meist sehr viel differenzierter. Immer häufiger wird darauf Wert gelegt, Welpen nicht ungeprüft an jedermann abzugeben. Den Vierbeiner den ganzen Tag allein zu Hause zu lassen, ist für viele Halter inakzeptabel, auch wenn er so klein wie ein Yorkie ist. Außerdem muss man auch zur täglichen Fellpflege seines Yorkies bereit sein. Auch wenn die Kleinheit eines Hundes unbestreitbar auch ihre Vorteile hat, so sei Personen, die meinen, mit einem Yorkie müsse man nicht täglich Gassi gehen, da er wegen seiner geringen Größe auf ein Katzenklo gehen könne, unmissverständlich gesagt, dass sie sich besser ein Meerschweinchen nehmen sollten.

Als Resümee vorgenannter Informationen über die Rasse lassen sich im Wesentlichen drei Anforderungen an einen Yorkie-Halter ableiten:
1. Ausreichend Zeit für eine Beschäftigung mit dem Hund,
2. die Bereitschaft zur Fellpflege und
3. eine hundegerechte Erziehung. Denn der Halter eines Hundes dieser Rasse sollte niemals vergessen: Der Yorkie ist ein temperamentvoller und sehr selbstbewusster Terrier!

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