Diagnose Epilepsie – Wie soll der Halter damit umgehen?

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Epilepsie bei Hunden ist eine gar nicht so seltene Erkrankung. Die Anfälle kommen ohne Vorwarnung wie aus dem Nichts und verlaufen oft dramatisch.  Wie damit umgehen? WUFF-Leserin Daniela Dannert-Weing hat damit Erfahrungen. Ihre Piccoline hat Epilepsie. Doch ist, wie sie sagt, auch mit Epilepsie ein im Rahmen ­normales Hundeleben möglich. Diesen Rahmen abzustecken liegt in der ­Verantwortung des Hundehalters. Daniela Dannert-Weing dazu: „Die Epilepsie bei Piccoline gehört seit diesem Frühjahr zu ­unserem Alltag. Sie ist ein Teil unseres Lebens. Ein Teil. Nicht mehr und nicht weniger.“ Ein hilfreicher Erfahrungsbericht.

Dieses Jahr im Frühling: Unsere Hündin spielt im Garten. Plötzlich schwankt sie. Ihre Beine werden steif. Sie kippt auf den Rasen und wird von Krämpfen geschüttelt. Ihr Atem geht hektisch, dann scheint er stillzustehen. Das ist der Moment, in dem mein Mann stumm nickt, als ich sage: „Jetzt stirbt sie, ohne Vorankündigung, unter unseren Händen.“ Worüber ich mich heute noch wundere, wir bleiben ruhig. Neben ihr sitzend reden wir der Hündin mit gedämpften Stimmen zu, dass alles gut wird, dass sie versuchen soll zu atmen, sich zu entspannen. Sie krampft, sie kämpft, parallel fragen wir uns, was passiert sein könnte: ein allergischer Schock, eventuell nach einem Wespenstich oder einem Schlangenbiss (bei uns gibt es Kreuzottern), ein Schlaganfall, ein Herzinfarkt? Dann endlich fängt sie an zu hecheln. Luft geht ein und aus. Sie lebt. Sie speichelt. Die Muskeln zucken nur noch leicht. Es ist geschafft. Jetzt beginnen uns die Knie zu zittern. Gerade haben wir ­erfahren, wie viel Ewigkeit in vielleicht drei Minuten passt.

Unsere Hündin heißt Piccoline. Sie ist mit ihren über 60 Zentimetern Schulterhöhe alles andere als klein, aber der Name, den ihr Tierschützer vor zweieinhalb Jahren im Welpenalter gegeben haben, passt wunderbar zu ihrem Wesen. Sie ist eine Mischung aus Übermut und Zärtlichkeit, die Mutter eine spanische Straßenhündin, der Vater unbekannt. Und, das wissen wir inzwischen, Piccoline hat Epilepsie.

Wo sich keine Krankheitsursache findet, lässt sich nichts heilen
Mit der Epilepsie ist es gar nicht so einfach. Es gibt epileptische Anfälle, die Begleiterscheinungen anderer Erkrankungen sind: Sie können zum einen auf Störungen hinweisen, die außerhalb des Gehirns liegen, beispielsweise auf Fehlfunktionen ­innerer Organe oder auf ­Vergiftungen. Zum anderen können sie die Folge akuter Hirnerkrankungen sein, etwa einer Hirnhautentzündung oder eines Hirntumors. In beiden Fällen handelt es sich nicht im eigentlichen Sinn um ­Epilepsie. Die medizinische Behandlung wird entsprechend auf die auslösenden Grunderkrankungen ausgerichtet.

Erst wenn die Krampfanfälle nicht auf andere Krankheiten zurückzuführen sind, im Gehirn ausgelöst werden und wiederholt auftreten, spricht man von Epilepsie. Sie lässt sich in mehrere Formen unterscheiden: Eine davon ist die sog. symptomatische ­Epilepsie. Bei ihr erklären sich die Anfälle aus angeborenen oder erworbenen Hirnveränderungen. Eine erworbene Hirnveränderung kann zum Beispiel das Überbleibsel eines abgeheilten Schädelhirntraumas sein. Die Form der Epilepsie, unter der Piccoline leidet, nennt sich dagegen idiopathisch, was so viel heißt, dass es keine erkennbare Ur­sache für sie gibt. Hunde mit idiopathischer Epilepsie sind „ohne Befund“. Wären die Anfälle nicht, könnte man meinen, sie seien kerngesund. Das Problem: Wo sich keine Krankheitsursache findet, lässt sich nichts heilen. Idiopathische Epilepsie ist eine unfassbare Krankheit.

Die „Grundlosigkeit“ der Krankheit macht es so schwierig, sie zu akzeptieren. So naiv es für Nichtbetroffene klingen mag, wir hoffen immer wieder, dass die Anfälle ebenso unvermittelt verschwinden wie sie ausgebrochen sind. Mit jedem Tag, jeder Woche steigt von Neuem die Hoffnung, dass der vorherige Anfall der letzte war. Und immer wieder erwischen wir uns bei der Suche nach Greifbarem, das vielleicht die Ursache sein könnte: Piccoline wurde eine gute Woche vor ihrem ersten Anfall geimpft. Ein Impfschaden? Den Kopf hat sie sich schon mal gestoßen, am Tisch oder beim Toben mit anderen Hunden. Vielleicht doch eine übersehene Kopfverletzung? Oder ist eventuell das Zeckenmittel schuld? Das Wurm­mittel? Natürlich lassen sich im Internet für jede dieser Mutmaßungen bestätigende Artikel und Forenbeiträge finden. Und natürlich bringen sie einen nicht weiter.

Das Internet war nach dem Tierarztbesuch eine unserer ersten Anlaufstellen, um mehr über Epilepsie zu erfahren. Gestoßen sind wir auf ein wildes Durcheinander von Meinungen, Fakten, Behauptungen, ­Horrorszenarien und Mitleidsbekundungen. Eine tonlose, teils hochemotionale Kakophonie aus den Stimmen Ratsuchender, Ratgebender, regelrechter Verschwörungstheoretiker und bloßer Schaulustiger, die, selbst wenn sie nichts beizutragen haben, um keinen Kommentar verlegen sind. Das erste Mal persönlich mit dem Thema Epilepsie konfrontiert, wollten wir uns Klarheit verschaffen, verzweifelten aber bald angesichts der verschiedenartigen, teils widersprüchlichen, meist wenig fundierten Aussagen. Verlässlich anmutende Informationen fanden wir schließlich in der Epilepsie-Fibel von Prof. Dr. Dorothea Schwartz-Porsche (www.epilepsie-beim-hund.de). In aller Sachlichkeit klärt sie über Krankheitsbild, Auslöser und Behandlungsmöglichkeiten auf. Ohne zu verharmlosen, ohne jede Hysterie. Aus den nüchtern formulierten Zeilen schöpften wir Hoffnung. Die Gespräche mit unserem Tierarzt gaben uns ebenfalls ein Quäntchen Zuversicht zurück. Nun wissen wir: Nein, die Diagnose Epilepsie bedeutet nicht zwangsläufig das Todesurteil für unsere Hündin. Und ja, auch mit Epilepsie ist ein im Rahmen normales Hundeleben möglich. Diesen Rahmen abzustecken, liegt jetzt in unserer Verantwortung.

Wie geht man um mit einem epilepsiekranken Hund? Nach unseren Erfahrungen im Internet haben wir uns im Buchhandel auf die Suche nach Antworten gemacht. Leider erfolglos. Außer zahllosen Erziehungsratgebern, Spiele- und Trickbüchern war in der „Hundeecke“ wenig zu finden. Bei unserer Recherche haben wir lediglich ein Buch zum Thema entdeckt: das tiermedizinische Fachbuch „Die idiopathische Epilepsie des Hundes“. Aus Mangel an Alternativen haben wir es gekauft. Wenn wir in dieser Situation schon ohne praktische Hinweise auskommen mussten, konnte uns das Buch wenigstens zu weiterem Hintergrundwissen über die Krankheit verhelfen.

Verlauf der chronischen Krankheit individuell verschieden
Idiopathische Epilepsie kann grundsätzlich jeden Hund treffen, einen Mischling ebenso wie einen Rassehund. Da die Krankheit bei bestimmten Hunderassen gehäuft auftritt, wird vermutet, dass die Veranlagung für sie vererbt wird. Den ersten Anfall erleiden betroffene Hunde meist im Alter zwischen sechs Monaten und fünf Jahren. Piccoline liegt also mittendrin. Ihre „Grand-Mal“-Anfälle sind, soweit ich es verstanden habe, spontane Hirnfunktionsstörungen, bei denen es gleichzeitig in beiden Großhirnhälften zu elektrischen Entladungen kommt. Die Folge sind Bewusstseinsverlust, erst stark erhöhte Spannung, später Kontraktionen der Muskulatur. Nicht bei jedem Anfall besteht Lebensgefahr. Dauert er nur einige Minuten, entstehen kaum bleibende Schäden. Treten mehrere dieser Einzelanfälle in kurzer Folge auf oder zieht sich ein Anfall über mehr als zwanzig Minuten hin – ein sogenannter Status epilepticus –, wird die Lage allerdings bedrohlich und intensiv­medizinische Versorgung erforderlich.

Der Verlauf der chronischen Krankheit ist individuell verschieden: Sowohl die Schwere, die Häufigkeit als auch die Zeitabstände zwischen den ­Anfällen können stark variieren. Manche Hunde brechen aus der Bewegung zusammen, andere eher aus der Ruhe oder dem Schlaf heraus, bei wieder anderen ist es mal so, mal so. Generell gilt jedoch, mit der Zahl der Anfälle schreitet die Krankheit voran.

In den letzten Monaten haben wir gelernt, ein Leben mit Epilepsie heißt leben in Unsicherheit. Die Anfälle kündigen sich nicht an, sie suchen Piccoline plötzlich, wie aus dem Nichts kommend heim, bei Tag, bei Nacht, Zuhause oder unterwegs. Es gibt keine Minute, in der sie nicht auftreten könnten. Wenn ein Anfall beginnt, wissen wir außerdem nicht, wie lange er dauern, ob er glimpflich oder in einem Status epilepticus enden wird. Diese Unsicherheit im Alltag zu verdrängen macht ebenso wenig Sinn wie sich in ihr zu verlieren. Es bleibt uns nichts anderes übrig als uns mit ihr zu arrangieren. Und da stellt man sich dann seltsame Fragen: Darf man einen epilepsiekranken Hund überhaupt einmal alleine lassen? Ein krampfender Hund ist kein schöner Anblick. Wir wohnen in einer Spielstraße, was ­passiert, wenn Piccoline vor den Augen der Kinder einen Anfall bekommt? Unsere Hündin ist kein Haus- und Hofhund, sie begleitet uns überallhin. Können wir uns mit ihr noch in eine Stadt, in ein Restaurant wagen oder ohne Bedenken in die Berge zum Wandern gehen?

Piccolines Alltag soll sich durch die Epilepsie nicht unnötig ändern
Piccoline läuft gerne durch Blumenwiesen. Sie schießt beim Schmusen Purzelbäume. Sie ist verboten neugierig. Sie spielt mit Leidenschaft. Sie ist für jeden Spaß zu haben. Und sie versucht zumindest folgsam zu sein. Kurz, sie ist eine ganz normale, junge Hündin. Und möglichst normal soll auch ihr Hundeleben sein. Daher haben wir uns entschieden, so weiterzumachen wie bisher. Ihr gewohnter Alltag soll sich durch die Epilepsie nicht unnötig ändern. Immer mit Rücksicht auf ihre jeweilige Verfassung, versteht sich. Zudem haben wir als Vorsichtsmaßnahme stets ein vom Tierarzt verschriebenes Psychopharmakon griffbereit, mit dem wir im Falle eines zu lange andauernden Anfalls erste Hilfe leisten können. Sich gegenüber Piccoline mit der annähernd gleichen Unbefangenheit wie vor der Diagnose zu verhalten, ist allerdings leichter geschrieben als getan. Es setzt, wie ich gerade erlebe, viel Arbeit an sich selbst voraus. Denn selbstverständlich empfinde ich Mitleid, verspüre ich Ohnmacht, zehrt die Furcht vor dem nächsten Anfall an meinen Nerven. Doch was ist gewonnen, wenn ich Piccoline auf eine Krankheit ­reduziere, die sie selbst aktuell nur im Ausnahme­fall belastet? Ich ver­suche also dem Impuls zu widerstehen, beim kleinsten Geräusch gluckenhaft aufzuspringen und nachzuschauen, wo die Hündin ist und was sie treibt. Ich ermahne mich, ihr Tun und Lassen nicht ständig im Hinblick auf drohende Anfälle zu interpretieren. Ich verkneife mir, mitgefühlig Frechheiten von ihr zu tolerieren, die ich früher auch nicht toleriert hätte. Wenn ich doch ins Hadern mit der Krankheit komme, helfen mir einerseits die Gelassenheit meines Mannes, der meint, Piccoline ist Piccoline, ob jetzt mit oder ohne Epilepsie, sowie andererseits die ungebrochene Lebenslust der Hündin.

Jeder einzelne Epilepsieanfall hat, mehr oder weniger stark ­ausgeprägt, seine Vor- beziehungsweise Nachgeschichte. So gibt es Hunde, die sich in einer Art Vorstadium, das sich über Minuten oder über Tage vor dem eigentlichen Anfall hinwegziehen kann, anders als gewohnt ­verhalten. Die Abweichungen sind zum Teil dezent und von gewöhnlichen Stimmungsschwankungen kaum zu unterscheiden. Einige epilepsiekranke Tiere zeigen zudem direkt bei Anfallsbeginn eine deutliche, nur wenige Sekunden dauernde Aura, während der sich Pupillen oder Körpersprache verändern. Auch in der Erholungsphase nach den Krämpfen kann es zu Ausfällen und Auffälligkeiten kommen, die den Hund durchaus mehrere Tage beeinträchtigen. Abgesehen von Müdigkeit zählen beispielsweise gestörte Sinnes­wahrnehmungen, Desorientierung oder Aggressivität dazu. Bei Piccoline halten sich diese Begleiterscheinungen noch in Grenzen. Sie steht nach ihren Anfällen einfach auf, schüttelt sich und macht uns, auf wackeligen, aber ihrem Willen wieder unterworfenen Beinen, unmissverständlich klar: „He, ihr Zwei, ich sollte jetzt dringend einmal raus.“

Da es keine erkennbare Ursache für sie gibt, lässt sich die idiopathische Epilepsie nur auf Umwegen diagnostizieren. Im Ausschlussverfahren werden betroffene Hunde auf alle in Frage kommenden, alternativen Ursachen für epileptische Anfälle untersucht. Das ist teilweise, vor allem bei den neurologischen Untersuchungen, mit hohem Aufwand verbunden. Sind die Ergebnisse negativ, bleibt die Idiopathie, begriffen als ein aus sich selbst heraus entstehendes Leiden, die letzte Erklärungsmöglichkeit. Eine Seltenheit ist die Diagnose nicht: Sie wird bei 75 Prozent der Hunde gestellt, die innerhalb ihrer ersten fünf Lebensjahre epileptische Anfälle erleiden. Wenngleich die neurologische Krankheit unheilbar ist, besteht die Möglichkeit, sie zu therapieren. Lediglich über den richtigen Zeitpunkt des Therapieeinstiegs wird diskutiert. Durch die Langzeitbehandlung mit einem Antiepileptikum oder einer Kombination mehrerer Antiepileptika kann versucht werden, die Häufigkeit und Schwere der Anfälle zu reduzieren oder gar Anfallsfreiheit zu erlangen. Der Therapieerfolg ist, wie der Verlauf der Krankheit selbst, individuell sehr verschieden. Zwischen 20 bis 52 Prozent der Hunde, so habe ich gelesen, erweisen sich als therapieresistent. Das wäre im ungünstigsten Fall also jeder zweite betroffene Hund. Die Prognosen zur Lebenserwartung variieren ebenfalls stark: Manche Hunde sterben früh, andere sind in ihrer Lebenserwartung nicht beeinträchtigt.

Piccoline ist Piccoline, ob jetzt mit oder ohne Epilepsie
Mit unserem Tierarzt haben wir besprochen, sobald bei Piccoline die Häufigkeit der Anfälle steigt, beginnen wir mit der Therapie. Er hat uns darauf vorbereitet, dass die erste Zeit der Medikamenteneinstellung dabei die schwierigste werden wird. Bis die richtige Wirkstoffkonzentration im Blut erreicht ist, müssen wir mit spürbaren Nebenwirkungen rechnen, Müdigkeit, Problemen bei der Bewegungskoordination etc., die aber nachlassen werden. Ziel ist die individuell optimale Medikamentendosierung zu finden, die einerseits weitere Anfälle unterbindet, die Lebensqualität unserer Hündin aber nicht wesentlich beeinträchtigt. Ob die Antiepileptika bei Piccoline anschlagen werden? Wie lange sie wirken werden? Wie viele gemeinsame Jahre wir haben?

Irgendwann im Sommer: Wir sitzen mit der Familie am Kaffeetisch im Garten meiner Schwiegermutter. ­Piccoline liegt etwas abseits im Schatten. Plötzlich wird ihr Körper steif und spannt sich. Mein Mann steht auf, geht zu ihr und spricht beruhigend auf sie ein. Am Tisch ist niemand bestürzt. Ich erkläre, dass Piccoline Epilepsie hat und der Anfall sicher gleich vorüber ist. Die nur kurz unterbrochene Unterhaltung wird wieder aufgenommen. Nach dem Anfall gehe ich mit der Hündin nach draußen. Als ich zurückkomme, rückt eine Tante zur Seite und meint, hier sei noch Platz für Piccoline, schließlich gehöre sie zur Familie. Wir wechseln noch ein paar Sätze zum Thema: da war mal ein Arbeitskollege mit Epilepsie,… dass manchmal Mensch und Hund die gleichen Arzneimittel erhalten, … dass es im Leben nicht immer so läuft wie gewünscht … Dann ist alles gesagt und die Kaffeerunde nimmt ihren Verlauf.

Abends beim Heimfahren sind wir ein wenig stolz auf uns: Wir haben unseren ersten „öffentlichen“ Anfall über die Bühne gebracht. Ohne großes Aufsehen und völlig unaufgeregt. Als wäre es das Normalste der Welt. Und genau das ist es auch. Die ­Epilepsie gehört seit diesem Frühjahr zu unserem Alltag. Sie ist ein Teil unseres Lebens. Ein Teil. Nicht mehr und nicht weniger.

LITERATUR

  • Prof. Dr. Dorothea Schwartz-Porsche: Epilepsie-Fibel für ­Hundehalter
    Informationen zur Epilepsie des Hundes und ihrer Therapiehttp://www.epilepsie-beim-hund.de
  • Prof. Dr. Andrea Fischer, Dr. ­Konrad Jurina, Prof. Dr. Heidrun Potschka u.a.: Die idiopathische Epilepsie des Hundes; Stuttgart: Enke 2013

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