Australian Shepherd nachts im Heizraum schlafen lassen?

MariaF29

Neuer Knochen
Hallo,
mein Freund und ich überlegen seit längerem uns einen Australian Shepherd zu zulegen. Wir haben zu Hause einen Bauernhof mit viel Auslauf..der Hund würde den ganzen Tag mit uns bzw. mit meinem Freund draußen sein. Mein Freund will aber auf gar keinen Fall, dass der Hund über nachts bei uns drinnen ist .. mir wäre das eher egal. Der Hund müsste dann im Heizraum schlafen.
Meine Frage .. ist das dann überhaupt sinnvoll wenn der Hund nicht ins Haus darf und nachts alleine schläft sich einen zu zu legen? Was meint ihr? Bin dankbar für jede Antwort.
LG Maria
 

kaukase01

Profi Knochen
Finde ich eine super Idee, aber bitte schaut das dieser Hund schwer entflammbar ist, denn alles andere als eine Stofftierhaltung solltet ihr mit so einer Einstellung nicht überlegen.
 

Connie

Super Knochen
Ein etwas eigenartiges Ansinnen, wenn man seinen Hund gern hat. Oder braucht ihr den Hund nur als Hütehund für z.B. Schafe und seht ihn nur als ein "reines Arbeitstier":( an???
 
Zuletzt bearbeitet:

Cato

Super Knochen
Warum will er es denn „auf gar keinen Fall“?

Käme für mich nicht in Frage. Der Hund gehört zur Familie, und soll sich selber aussuchen können, wo er schläft.
Zumindest bis NEBEN das Bett sollte man es ihm erlauben, wenn schon nicht in das Bett.

Es gibt zwar auch ein paar Exemplare, die freiwillig draußen im Hof oder Garten schlafen wollen, aber das ist eine andere Geschichte.
 

basam

Medium Knochen
Käme für mich überhaupt nicht in Frage, unser Hund ist ein Familienmitglied, sie gehört zu uns. Ich möchte sie beim Fernsehen auf dem Sofa nicht missen und sie schläft bei uns im Bett. Das muss aber nicht sein, mögen viele nicht.
 

Chicha

Super Knochen
Da sie seit Erstellung des Posts nicht mehr hier war, wird sie die Antworten gar nicht interessieren....
 

MariaF29

Neuer Knochen
Warum will er es denn „auf gar keinen Fall“?

Käme für mich nicht in Frage. Der Hund gehört zur Familie, und soll sich selber aussuchen können, wo er schläft.
Zumindest bis NEBEN das Bett sollte man es ihm erlauben, wenn schon nicht in das Bett.

Er meint, dass wen er am Tag viel draußen und auch im Stall ist, dass er den stallgeruch sehr annimmt .. ich bin mit der Einstellung bei dir wenn dann würd ich ihn auch ins Haus lassen wollen
 

ZJD

Profi Knochen
Für mich ist mein Hund ein Familienmitglied und sollte sich auch dort aufhalten wo ich mich befinde bzw. er möchte. Für mich wäre das also ein No-Go.

Der Hund muss ja nicht mit auf die Couch oder ins Bett, aber er sollte schon in der Nähe bleiben können, wenn er das möchte.

Für mich stellt sich hier die Frage, ob er überhaupt ins Haus darf? Denn er wird tagsüber genauso stinken wie nachts und da würde es für mich keinen Sinn machen, Ihn nur Nachts wegzusperren.

Aber wenn du sagst, er wird mit in den Stall gehen, frage ich mich warum dann ausgerechnet einen langhaar Hund zu nehmen. Ein langhaar Hund braucht mehr Fellpflege als ein kurzhaar Hund und bringt auch mehr Schmutz rein (ist meine Erfahrung).
 

Cato

Super Knochen
Stockhaar ist die am besten wetterfeste Variante - siehe Wolf oder Schäferhund!
Und wenn er sehr stinkt, am Abend mit einem feuchten Handtuch abrubbeln, fertig. Alle 2-4 Wochen kann man auch mit einem sehr milden Spezialshampoo baden, lauwarm abduschen nur mit Wasser geht beinahe täglich.
 

OldHag

Super Knochen
Und wenn er sehr stinkt, am Abend mit einem feuchten Handtuch abrubbeln, fertig. Alle 2-4 Wochen kann manauchn auch mit einem sehr milden Spezialshampoo baden, lauwarm abduschen nur mit Wasser geht beinahe täglich.
Der Freund oder der Hund? Der Freund ist ja schließlich ach den ganzen Tag draußen oder im Stall ;)

Nein, Im Ernst, Ich habe so einen ehemaligen " Bauernhofhund und das ist nicht einfach, Bindungen baut Madame nur schwer auf und die Grunderziehung war eine Katastrophe - wer hat denn bei Euch Zeit dafür, nur mit "läuft halt mit" ist es nicht getan. Australian Shepherds sind wunderbare Hunde, die auch gerne beim Umstellen von Weidevieh oder Einsperren der Hühner am Abend helfen - wenn man es ihnen denn beibringt. Auch Hütehunde müssen lernen und dazu braucht es Zeit des Halters und gemeinsam intensive Zeit.
 
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