Corona Virus 3

Radetzky

Super Knochen
Es wäre mir wurscht, wenn mein Pass vorübergehend abläuft. Ich halte es aber für relativ wahrscheinlich, dass man, wenn es soweit ist, ein vernünftiges Schema für Auffrischungen einführen wird, und es daher gar nicht unbedingt dazu kommen muss.

Nach derzeitigem Wissensstand wäre das erst Ende September / Oktober, damit eine Auffrischung auch wirklich ordentlich etwas beitragen kann zur Abflachung der wahrscheinlich im Herbst / Winter zu erwartenden nächsten Welle.
Chess hat leider Recht, das ist tatsächlich ein Problem. Wenn man seinen Pass jetzt ablaufen lässt, muss man wieder von vorn anfangen, auch wenn das total unsinnig ist, die Virologen gehen davon aus, dass die Gedächtniszellen auch nach längerer Zeit durch eine Auffrischung wieder aktiviert werden.
Ich steh auch vor diesem Dilemma, ich muss im Mai auffrischen, oder darauf hoffen, dass diese Regel geändert wird.
 

Cato

Super Knochen
Ich glaube ja, dass da eine vernünftige Lösung gefunden wird bis in den Sommer. Das, was Chess meint, gilt das nicht für die 3. Impfung? Ich muss mal nachlesen, wie es mit der 4. aussieht. Ich wäre Mitte August dran, das ist für mich ungünstig, zu Beginn der vermutlich kommenden Herbstwelle, wenn es so richtig losgeht, wäre dann der beste Schutz schon wieder am nachlassen.
 

Radetzky

Super Knochen
Bei der dritten ist es auf jeden Fall so. Für die 4. gibts doch eigentlich bis jeztzt nur Empfehlungen für bestimmte Gruppen, oder nicht?
 

Cato

Super Knochen
Naja, nach momentanem Stand der Dinge läuft das Zertifikat nach 270 Tagen nach der 3. Impfung ab.
Was die Impfpflicht betrifft, gilt derzeit laut Verordnung folgendes:
„(8) Für Personen, die sich vor Inkrafttreten dieser Verordnung oder vor Eintritt der Impfpflicht
1. mindestens drei Impfungen gegen COVID-19 unterzogen haben oder
2. nach einer bestätigten Infektion mit SARS-CoV-2 mindestens zwei Impfungen gegen COVID-19 unterzogen haben, wenn die Erstimpfung innerhalb von 180 Tagen ab dem Tag der Probenahme erfolgt ist,
gilt die Impfpflicht als erfüllt.“

Da gibt es also noch gar keine gesetzliche Regelung, ab wann man dann wirklich unter Strafandrohung zu einer 4. Impfung muss.

Und beim grünen Pass kann ich mir auch beim besten Willen nicht vorstellen, dass ich wegen 2 Monaten Verspätung für die 4. Impfung völlig neu antreten müsste😜

Aber - möglich ist alles!🙈
 

angie52

Super Knochen
Mein Mann hat ja den Termin der 2. Impfung wegen des ungeplant längeren Spitalsaufenthaltes verpasst, wurde aber ziemlich zeitnah nach seiner Heimkehr von unserem Hausarzt geimpft, der gesagt hat, dass ein größeres Intervall nichts ausmacht, weil sich der Körper "erinnert". Die 3. konnte er dann schon zeitgerecht machen und auch schon wieder selbst hingehen :)
Jedenfalls ist laut Blutbefund und Messung der Antikörper sein Schutz optimal.
Deshalb wäre es ja unsinnig, den grünen Pass nicht zu verlängern, falls man eine ev. erforderliche weitere Impfung nicht rechtzeitig machen lässt, sodass man von Vorn wieder anfangen muss.
 

Conny30

Super Knochen
Aber die Praxis, Privatadressen über soziale Netzwerke weiter zu geben und dann dort aufzutauchen, geht gar nicht. Aber genau das passiert teilweise.
Selbstverständlich geht sowas überhaupt nicht. So etwas ist wirklich eine "Mega-Sauerei". Ich weiss zwar nicht, was die Gesetzeslage in solchen Fällen "hergibt", aber ich hoffe halt doch einmal, dass strafrechtliche Konsequenzen für Menschen möglich sind, die so etwas tun.
Und ja, ich versteh natürlich auch, dass sich ein Arzt in so einem Fall Anonymität wünscht.

Aber ich versteh halt auf der anderen Seite auch, dass Menschen - und die entschiedene Mehrzahl käme ja gar nicht auf solche Ideen - den Wunsch haben, mit einem Arzt, der darüber entscheidet ob sie zu einer medizinischen Massnahme gesetzlich verpflichtet sind oder nicht, persönlich sprechen wollen.

Wenn das jetzt unmöglich gemacht worden ist, ist das halt wieder so ein "Fall" wo die große Mehrheit wegen dem asozialen, kriminellen Verhalten, einer kleinen Minderheit, Nachteile in Kauf nehmen muss.
Das find ich halt auch nicht wirklich zufriedenstellend.

Liebe Grüße, Conny
 

Conny30

Super Knochen
Aus Krankenhäusern in Wien kenne ich die Situation so, dass Mitarbeiter:Innen mit nicht kontrollierten Besucher:Innen gar nicht in Berührung kommen.Das Sicherheitspersonal schirmt den Empfang ab und kontrolliert die Besucher. Aufgrund der vielen Pöbeleien eine verständliche Maßnahme.
Ja, das ist so. Zunächst muss der Besucher zu den Securitys, wo er einen Bogen ausfüllen muss (wegen Kontaktnachverfolgung im "Fall des Falles"), und sein Impfzertifikat und auch sein negatives Testergebnis herzeigen muß. Ausserdem führen diese Securitys Listen um festzustellen ob die erlaubte Anzahl an Besuchen nicht überschritten wird. Erst wenn das alles geklärt ist, darf der Besucher auf die Station.

Darum geht es aber nicht. Das Problem ist, dass die Besuchsregeln sehr restriktiv sind. Derzeit (ich hoffe, das ändert sich morgen mit den Lockerungen - weiss es aber noch nicht), dürfen Patienten in der ersten Woche gar keinen Besuch bekommen und danach 1x/Woche von nur einer Person. Dass das belastend - sowohl für die Patienten selbst, als auch für deren Angehörige - ist, kann man ja gut nachvollziehen. Wenn ein Patient z.B. nicht in der Lage ist, mit seinem Handy zu telefonieren, dann können seine Angehörigen erst mal eine ganze Woche gar nicht mit ihm in Kontakt treten - klar machen sich viele dann auch Sorgen und bei dem ein oder anderen wächst der Frust. Speziell die Tatsache, dass man ohnehin nur geimpft und aktuell getestet auf Besuch kommen darf und das dann trotzdem nur 1x/Woche, fällt manchen halt schwer zu verstehen (kann ich auch wirklich nachvollziehen).
Die ganz entschiedene Mehrheit "schluckt" das ja eh und ist friedlich und freundlich und einfach nur froh ihren Angehörigen wieder zu sehen, wenn sie auf die Station kommen. Aber hin und wieder kommt's halt auch vor, dass jemand seinem Frust "Luft macht" - und das dann natürlich nicht unten bei den Securitys, wo er sich "ausrechnen" kann, dass er dann wieder nicht zu seinem Angehörigen rauf gehen kann.
Ich wollte mich darüber auch überhaupt nicht "beschweren", ich seh das eh ein. Ich wollte nur sagen, dass "unangenehme Kundengespräche" halt in zahlreichen Berufen hin und wieder vorkommen - nicht "nur" bei denjenigen, die für Impfpflichtbefreiungen zuständig sind.

Liebe Grüße, Conny
 

Tamina

Junior Knochen
Ja, das ist so. Zunächst muss der Besucher zu den Securitys, wo er einen Bogen ausfüllen muss (wegen Kontaktnachverfolgung im "Fall des Falles"), und sein Impfzertifikat und auch sein negatives Testergebnis herzeigen muß. Ausserdem führen diese Securitys Listen um festzustellen ob die erlaubte Anzahl an Besuchen nicht überschritten wird. Erst wenn das alles geklärt ist, darf der Besucher auf die Station.

Darum geht es aber nicht. Das Problem ist, dass die Besuchsregeln sehr restriktiv sind. Derzeit (ich hoffe, das ändert sich morgen mit den Lockerungen - weiss es aber noch nicht), dürfen Patienten in der ersten Woche gar keinen Besuch bekommen und danach 1x/Woche von nur einer Person. Dass das belastend - sowohl für die Patienten selbst, als auch für deren Angehörige - ist, kann man ja gut nachvollziehen. Wenn ein Patient z.B. nicht in der Lage ist, mit seinem Handy zu telefonieren, dann können seine Angehörigen erst mal eine ganze Woche gar nicht mit ihm in Kontakt treten - klar machen sich viele dann auch Sorgen und bei dem ein oder anderen wächst der Frust. Speziell die Tatsache, dass man ohnehin nur geimpft und aktuell getestet auf Besuch kommen darf und das dann trotzdem nur 1x/Woche, fällt manchen halt schwer zu verstehen (kann ich auch wirklich nachvollziehen).
Die ganz entschiedene Mehrheit "schluckt" das ja eh und ist friedlich und freundlich und einfach nur froh ihren Angehörigen wieder zu sehen, wenn sie auf die Station kommen. Aber hin und wieder kommt's halt auch vor, dass jemand seinem Frust "Luft macht" - und das dann natürlich nicht unten bei den Securitys, wo er sich "ausrechnen" kann, dass er dann wieder nicht zu seinem Angehörigen rauf gehen kann.
Ich wollte mich darüber auch überhaupt nicht "beschweren", ich seh das eh ein. Ich wollte nur sagen, dass "unangenehme Kundengespräche" halt in zahlreichen Berufen hin und wieder vorkommen - nicht "nur" bei denjenigen, die für Impfpflichtbefreiungen zuständig sind.

Liebe Grüße, Conny
Mir ist schon klar, dass es eine schwer zu verarbeitende Situation ist. Erlebedas seit Anfang des Jahres Woche für Woche hautnah.

Sicher hast Du recht, "unangenehme Kundengespräche" gibt es für recht viele Menschen.
Allerdings stellt sich für mich die Situation der Impfpflicht-Befreiung schon anders dar.

Es geht ja darum, dass Mediziner:Innen die Diagnosen/Befunde von Mediziner:Innen beurteilen. Ausnahmslos keiner der Beurteilenden erstellt selbst Diagnosen/Befunde. Wozu sollte daher ein persönlicher Kontakt vonnöten sein?
 

Brigie

Medium Knochen
Aber ich versteh halt auf der anderen Seite auch, dass Menschen - und die entschiedene Mehrzahl käme ja gar nicht auf solche Ideen - den Wunsch haben, mit einem Arzt, der darüber entscheidet ob sie zu einer medizinischen Massnahme gesetzlich verpflichtet sind oder nicht, persönlich sprechen wollen.
Es gibt so vieles, das von amtswegen entschieden wird und wo ich mit dem Sachbearbeiter, der das entscheidet, nie in Kontakt komme. Ich geb meine Unterlagen am Schalter ab, und bekomme (hoffentlich zeitnah) den Bescheid. Den kann ich anfechten - wird auch wieder entschieden ohne dass ich mit demjenigen persönlich sprechen kann.
Ob Pension, Arbeitslosengeld, Behindertenausweis, ... ich kann maximal mit jemandem reden, der feststellt ob alle erforderlichen Unterlagen vorliegen.

Und: Das Gespräch mit einem Arzt von Amts wegen ist nicht immer vorteilhaft.

Pflegegeld z.B. wird bei der zuständigen Pensionsversicherung beantragt, und dann
erfolgt ein Hausbesuch durch einen Arzt beziehungsweise eine Ärztin oder in manchen Fällen durch eine diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegeperson, um den Pflegebedarf festzustellen. Der pflegebedürftige Mensch hat das Recht, bei der Begutachtung eine Vertrauensperson beizuziehen, die Angaben zur konkreten Pflegesituation machen kann.
Und wie jeder weiß, ist es nicht so leicht den tatsächlichen Pflegebedarf bei diesem Gespräch deutlich zu machen.

Die für eine Impfbefreiung nötigen Befunde werden ja von Ärzten ausgestellt, die man selbst ausgewählt hat. Und ich nehme mal an, es ist besser, Befunde vom Arzt seines/ihres Vertrauens zu bekommen, als von einem Amtsarzt.

Unterm Strich kann man nur sagen: Lösungen, die allen Parteien gefallen, sind selten.
Es wird immer etwas oder jemanden geben, wo es nicht passt.
 

Tamina

Junior Knochen
Und: Das Gespräch mit einem Arzt von Amts wegen ist nicht immer vorteilhaft.

Die für eine Impfbefreiung nötigen Befunde werden ja von Ärzten ausgestellt, die man selbst ausgewählt hat. Und ich nehme mal an, es ist besser, Befunde vom Arzt seines/ihres Vertrauens zu bekommen, als von einem Amtsarzt.

Unterm Strich kann man nur sagen: Lösungen, die allen Parteien gefallen, sind selten.
Es wird immer etwas oder jemanden geben, wo es nicht passt.
Eine Befunderhebung einem Amtsarzt zu überlassen ist schlicht ein Ding der Unmöglichkeit. Viele sind Allgemeinmediziner:Innen. andere haben eine Fachausbildung. Wie soll Amtsärztin A, z.B. Fachgebiet Othopädie, zuständig für Antragstellerin B, eine Diagnose i.S. z.B. Autoimmunerkrankung stellen - oder für Antragsteller C, Onkologie-Patient.
 

Radetzky

Super Knochen
Eine Befunderhebung einem Amtsarzt zu überlassen ist schlicht ein Ding der Unmöglichkeit. Viele sind Allgemeinmediziner:Innen. andere haben eine Fachausbildung. Wie soll Amtsärztin A, z.B. Fachgebiet Othopädie, zuständig für Antragstellerin B, eine Diagnose i.S. z.B. Autoimmunerkrankung stellen - oder für Antragsteller C, Onkologie-Patient.
Und andererseits: Wäre es zumutbar, dass sich ein Krebskranker in Behandlung, oder ein frisch nierentransplanzierter Mensch zusätzlich noch zu einem Amtsarzt begeben muss, um von dem nochmal untersucht zu werden, wo doch eh alle Befunde schon vorliegen?
 

Tamina

Junior Knochen
Und andererseits: Wäre es zumutbar, dass sich ein Krebskranker in Behandlung, oder ein frisch nierentransplanzierter Mensch zusätzlich noch zu einem Amtsarzt begeben muss, um von dem nochmal untersucht zu werden, wo doch eh alle Befunde schon vorliegen?
So rum hab ich das noch gar nicht gesehen, aber klar, Du hast recht.
 

Radetzky

Super Knochen
Speziell die Tatsache, dass man ohnehin nur geimpft und aktuell getestet auf Besuch kommen darf und das dann trotzdem nur 1x/Woche, fällt manchen halt schwer zu verstehen (kann ich auch wirklich nachvollziehen).
Die ganz entschiedene Mehrheit "schluckt" das ja eh und ist friedlich und freundlich und einfach nur froh ihren Angehörigen wieder zu sehen, wenn sie auf die Station kommen. Aber hin und wieder kommt's halt auch vor, dass jemand seinem Frust "Luft macht" - und das dann natürlich nicht unten bei den Securitys, wo er sich "ausrechnen" kann, dass er dann wieder nicht zu seinem Angehörigen rauf gehen kann.
Ich wollte mich darüber auch überhaupt nicht "beschweren", ich seh das eh ein. Ich wollte nur sagen, dass "unangenehme Kundengespräche" halt in zahlreichen Berufen hin und wieder vorkommen - nicht "nur" bei denjenigen, die für Impfpflichtbefreiungen zuständig sind.

Liebe Grüße, Conny
Das ist aber zusätzlich ein wichtiger Punkt. Du schreibst, dass es aufgrund der sehr strengen Regelungen halt gelegentlich zu Frustreaktionen auf den Stationen kommt. Jetzt sind das aber alles Leute, die ja tatsächlich geimpft sein müssen. Die „ unangenehmen Kundengespräche“, mit denen die betreffenden Sachbearbeiter zu tun hätten, wären aber sicher sehr viel häufiger, schließlich kommen da auch die ganz argen Impfgegner. Wäre das deiner Meinung nach noch zumutbar?
 

Brigie

Medium Knochen
Ich hab mir übrigens das Infoblatt zur Impfbefreiung nochmal angesehen.

Keine Ahnung ob das schon vorher so war und übersehen wurde, oder obs in den letzten Tagen geändert wurde - jedenfalls steht da unten auf dem Blatt:

Sollten Sie keine Möglichkeit zur Online-Anmeldung haben, können Sie alternativ Ihr Ansuchen auch auf postalischem Weg an Impfbefreiung, MA 15, Postfach 588, 1000 Wien stellen.

Also es geht nicht nur online, sondern auch per Post.
 

Brigie

Medium Knochen
Ein - denke ich - durchaus lesenswerter Artikel über die Schwierigkeit, es in Österreich allen recht zu machen:

Gesundheit und Soziales trifft alle, und alle glauben, darüber Bescheid zu wissen. Dies wurde im Zuge der Corona-Pandemie besonders deutlich. Man kann aber in einer politischen Entscheidung nicht alle Bedürfnisse personalisiert befriedigen, und daher gibt es keine Entscheidung, die befriedigend für alle ist. Der Kompromiss, das Lieblingswort aller Politikerinnen und Politiker, wird hier zum Stein des Anstoßes der Bevölkerung gegen den Amtsinhaber.

Dazu kommt, dass die Befugnisse und Entscheidungsgewalten unglaublich zersplittert sind.
Das ist nun keine Rechtfertigung - aber eine Erklärung warum gerade im Gesundheits-Sektor so vieles schief läuft.

edit: Korrektur
 
Zuletzt bearbeitet:

jamie27

Super Knochen
Jemand 3 x geimpft u d sich mit Covid angesteckt? Wenn ja, gern per pn..
Bzw möchte ich wissen, ob sich jemand in der letzten Zeit nach 5 Tagen freitestesten konnte? - - Wenn ja, welches Bundesland?

Danke
 

basam

Medium Knochen
Jemand 3 x geimpft u d sich mit Covid angesteckt? Wenn ja, gern per pn..
Bzw möchte ich wissen, ob sich jemand in der letzten Zeit nach 5 Tagen freitestesten konnte? - - Wenn ja, welches Bundesland?

Danke
Also, ich persönlich nicht, aber 2 meiner Arbeitskollegen +Ehegatten. 3x geimpft und über die Kinder angesteckt.
Hätten sich freitesten können wenn sie 48 Stunden symptomlos gewesen wären, waren sie aber nicht, daher nach 10 Tagen Quarantäne Ende. (Niederösterreich)
 

angie52

Super Knochen
Frau eines Mitarbeiters/Kollegen positiv getestet, CT Wert 34 , Kehlkopfentzündung diagnostiziert 1 Woche davor und wollte sich schon wieder gesund melden... Er hat nach wie vor nichts, sie konnte sich gestern freitesten, da weiß ich aber das Ergebnis noch nicht.
 

Radetzky

Super Knochen
Weiter unten im Artikel steht, dass man nach der Grundimmunisierung nicht von ganz vorn anfangen muss, sondern nur die Auffrischungsimpfung nachholen muss.
Ist man nach 2 oder erst nach 3 Impfungen grundimmunisiert?
 
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