Dieter Nuhr, einfach genial...

Cato

Super Knochen
Das war sarkastisch gemeint, das mit dem „rumgesprochen“😉

Ich hoffe auf eine Selbstregulierung durch die freien Märkte. Da immer mehr die indirekten und Folgekosten in die Preise miteinbezogen werden, haben die Erneuerbaren gute Chancen, mittel und sowieso langfristig am billigsten zu sein.
 

Caro1

Super Knochen
Die Experten wissen es jetzt schon, bis zu den Entscheidern in Wirtschaft und Politik hat es sich leider noch nicht so ganz durchgesprochen.

Dabei basieren viele der Berechnungen, nach denen Atomkraft vergleichsweise günstig wäre, schlicht auf falschen Berechnungsgrundlagen. Da wird einfach auf wesentliche Teile der Kosten vergessen. Sicherheit, Lagerung, Entsorgung wird nicht hoch genug angesetzt, dann langfristige Folgen im Falle einer Verseuchung - auch wenn man die nur mit einer Promillewahrscheinlichkeit mit einberechnet, so kommt doch einiges zusammen.
OK, davon einmal abgesehen, dass es von dir sarkastisch gemeint war, es stimmt trotzdem nicht, weil diese Länder mit solch einer Bevölkerungsdichte und extremen Wachstum, gar keine andere Möglichkeit haben, als auf Atomstrom zu setzen…

Das meinte ich mit Wunsch und Realität.. aber wenn du darauf keine Antwort hast bzw nur eine sarkastische, können wir es auch wieder dabei belassen, solche Themen ernst zu nehmen…
 

Cato

Super Knochen
Gar so empfindlich? Ich nehme das Thema sehr ernst, ich glaube, das kann man an meinen Kommentaren hier in Summe schon erkennen, oder?

Gerade für ärmere Länder mit einer schlechten, unzuverlässigen Infrastruktur sind viele kleine (erneuerbare) Stromquellen sogar die bei weitem beste, günstigste und am leichtesten durchführbare Lösung!
Wasserräder, Windräder - in klein jeweils, PV Anlagen für einzelne Häuser oder das ganze Dorf.
Know How und robuste Technik braucht es dafür. Entwicklungshilfe als Hilfe zur Selbsthilfe.
Ergänzung: für ländliche Gebiete zumindest.
Dichte städtische Ballungsräume brauchen wohl schon Kraftwerke. Aber auch da gäbe es sicher Alternativen zur Atomenergie.

„Renewables are already the cheapest source of new electricity in 90% of the world which means emerging markets have no need to build up huge electricity infrastructure based on fossil fuels.“

 
Zuletzt bearbeitet:

Rocky2011

Super Knochen
@Cato, wen nützt es was du schreibst, außer dir selber? Die Realität sieht doch anders aus. Wenn schon die EU Kernkraftwerke wieder als Grün einstuft, wird sich noch lange nichts ändern. Über Deutschland lacht die ganze Welt, zu Recht.
 

Rocky2011

Super Knochen
Oh Wunder. wir tun ganz überrascht....

Auszug

China 2020 für 31 Prozent weltweiter CO2-Emissionen verantwortlich

China hat sich schnell von den Folgen der Corona-Pandemie erholt – und ist deshalb 2020 wohl für 31 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich.
Glasgow - Die für den Klimawandel hauptverantwortlichen weltweiten CO2-Emissionen werden in diesem Jahr wieder annähernd das Niveau von vor der Corona-Pandemie erreichen. Das geht aus dem Klimabericht des Forschungsprojekts Global Carbon Projekt 2021 hervor, der am Donnerstag (04.11.2021) anlässlich der Weltklimakonferenz COP26 in Glasgow veröffentlicht wird. China, das sich schneller von den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie erholte als der Rest der Welt, war demnach 2020 für 31 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich.

 

Rocky2011

Super Knochen
Auszug

200 neue Kohlekraftwerke im Bau: China trickst die EU klimapolitisch brutal aus.

Mit der Klimapolitik ist es Deutschland ernst. Indien und China dagegen setzen auf Verzögerung. Doch nicht die Sorge um die eigenen Wirtschaft ist der Grund, sondern eiskaltes Wettbewerbskalkül. Europa soll mit teurer Energie vom Weltmarkt verdrängt werden.
Chinas Präsident Xi Jinping hat den UN-Klimagipfel bewusst geschwänzt. Beim Gipfeltreffen in Glasgow hätte er sich massive Kritik anhören müssen. Schließlich ist China nicht nur der mit Abstand weltgrößte CO2-Emittent und verschmutzt die Atmosphäre mehr alle anderen Industrieländer zusammen. Vor allem vollzieht Peking keine echte Wende. 60 Prozent des Stroms kommen aus schmutzigen Kohlekraftwerken. Mehr als 200 neue sind sogar im Bau, und 150 Kohleminen werden nun neu eröffnet. Peking will keine wirkliche Wende, Klimaprotest wird brutal unterdrückt. Klimaneutralität will China erst 2060 erreichen.

Auch Indien folgt zwar einer Rhetorik des Klimaschutzes, doch die Kohleverstromung wird auch dort massiv ausgebaut. Indiens Kohlekraftwerke generieren zwei Drittel des Stroms. Im Rahmen des Corona-Wiederaufbauprogramms hat die Regierung gerade die Erschließung von 40 neuen Kohlegruben beschlossen. Der staatliche Konzern Coal India baut im ganzen Land neue Kohlekraftwerke, schon jetzt sind 280 davon im Vollbetrieb. Erneuerbare Energien würden Indiens wirtschaftliche Zukunft nicht ermöglichen, heißt es in Delhi.

 

Caro1

Super Knochen
Ja, das ist extrem traurig..
Zudem wurde heute bekannt, dass diese Länder bzw die Verantwortlichen Vertreter der Kohleindustrie etc. geschickt haben..
somit das Klientel an der Klimakonferenz teilnimmt, dass für den Dreck verantwortlich ist..
Da frage ich mich, ob diese Leute keine Kinder, Enkel oder überhaupt Familien haben.. die Erderwärmung, Zukunft kein Thema ist..
Wirklich sehr traurig..
 

Rocky2011

Super Knochen
Ja, das ist extrem traurig..
Zudem wurde heute bekannt, dass diese Länder bzw die Verantwortlichen Vertreter der Kohleindustrie etc. geschickt haben..
somit das Klientel an der Klimakonferenz teilnimmt, dass für den Dreck verantwortlich ist..
Da frage ich mich, ob diese Leute keine Kinder, Enkel oder überhaupt Familien haben.. die Erderwärmung, Zukunft kein Thema ist..
Wirklich sehr traurig..
Hast du das gelesen, die von der Leyen ist mit ihrem Privatjet wegen 50 km geflogen. Daran sieht man mal wieder wie verlogen der ganze Mist ist...
 

Caro1

Super Knochen
@Caro1 , da ist die (tiefe) Geothermie, die du mal erwähnt hast😎
Ja, hätte man wie die Schweiz, schon viel früher nutzen können.. aber besser spät als nie... eine tolle saubere Sache, von der ich sehr begeistert bin...
 

Caro1

Super Knochen
Hast du das gelesen, die von der Leyen ist mit ihrem Privatjet wegen 50 km geflogen. Daran sieht man mal wieder wie verlogen der ganze Mist ist...
Sorry, eben erst gesehen... Ja, das ging hier durch die Presse, mit dem Privatjet nicht einmal 50 km geflogen, weil sie bequem reisen wollte...

Aber andere Politiker waren auch nicht viel besser, kaum einer mit der Bahn angereist, selbst aus den gleichen Ländern, nicht einmal zusammen angereist.. da hat jeder ein Auto oder Flugzeug genutzt.. Daran kann man auch erkennen, wie wichtig ihnen das Problem mit unserer Umwelt ist..
 

Rocky2011

Super Knochen
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Bahnbrechendes Urteil in Frankreich: Windräder gefährden die Gesundheit

Jetzt steht es gewissermaßen amtlich fest: Windräder können zu Gesundheitsschäden führen. Ein französisches Berufungsgericht kommt zu einem Urteil mit erheblichen Folgen auch für Anlagen der Windindustrie in Deutschland.


Kopfschmerzen, schmerzhafter Druck auf den Ohren, Schwindel, Müdigkeit, Herzrasen, Tinnitus, Übelkeit, Nasenbluten und Schlafstörungen – all die wesentlichen Folgen, über die Anrainer von Windindustrieanlagen auch hierzulande leiden, sie sind keine Einbildung, sondern reale Folgen. Ein französisches Appellationsgericht hat Klägern Recht gegeben, die in der Nähe von Windrädern wohnen, und festgestellt, dass der Betrieb der Anlagen zu Veränderungen des Gesundheitszustandes geführt hat.

In dem Berufungsverfahren erklärte das Gericht, dass die Kläger unter dem sogenannten Windturbinensyndrom leiden. Das ist auf tieffrequenten Schall und Infraschall zurückzuführen. Die Kläger haben Anspruch auf einen Schadensersatz in Höhe von 128.000 Euro. »Nach so vielen Jahren gerichtlicher Verfahren wurde unser Leid endlich anerkannt«, stellen die beiden Kläger Christel und Luc Fockaert fest. Sie hatten 2004 im Regionalpark Haut Languedoc ein Bauernhaus gekauft und renoviert. 2008 wurden den beiden sechs Windräder auf den Höhen von Fontrieu vor die Nase gesetzt. Von dem Dorf aus sind die Anlagen zwar nicht zu sehen, wohl aber der Lärm je nach vorherrschender Windrichtung und der Leistung der auf rotierenden Köpfen installierten Windturbinen zu hören.

Die ersten gesundheitlichen Symptome traten nicht sofort, sondern erst im Laufe der Zeit nach und nach auf. Bei jeder mehrtägigen Reise verschwanden die Symptome. Zudem hielt das Gericht auch fest, dass der behandelnde Arzt der Kläger keine Auffälligkeiten in der Vorgeschichte feststellen konnte. Insbesondere wurden keine Kardial- oder HNO-Anomalien festgestellt. Die Kläger waren auch keine Gegner der Errichtung der Windenergieanlagen in der Nähe ihres Wohnhauses.

Die Windindustrieanlagen stehen in einer Entfernung zwischen 700 und 1.300 Meter zum Wohnhaus der Kläger. Die Schallemissionen treten einmal durch die turbulente Luftströmung an den Blattspitzen und zum anderen während des Vorbeistreifens der Rotorblätter vor dem Mast auf. Dabei verändert sich der Luftdruck kurzzeitig; tieffrequenter Schall wird ausgesendet, der vom Menschen kaum gehört, lediglich als regelmäßiges Wummern wahrgenommen werden kann. Der Organismus jedoch spürt ihn und reagiert mit Stresssymptomen. Die machen auf Dauer krank: Eine Erfahrung, die auch viele Menschen in der Nähe von Windrädern hierzulande machen. Der Biologe Wolfgang Müller hat sie ausführlich in seinem Buch »Wie uns Windkraftanlagen krank machen« beschrieben und die aktuelle wissenschaftliche Literatur dazu ausgewertet.

Es gibt im Organismus feine und feinste Strukturen, die auf Druckschwankungen reagieren. So messen Rezeptoren ständig den augenblicklichen Luftdruck, das Gehirn verrechnet ihn mit den Druckschwankungen der Schallwellen. »Warum?« fragt Müller in seinem Buch, »weil sich der Luftdruck ständig ändert, wenn wir uns bewegen. Sie möchten doch Ihre Fernsehsendung nicht lauter empfinden, wenn Sie vom Sofa aufstehen. Ohne die Verrechnung im Gehirn würden Sie aber genau das empfinden. Beim Aufstehen bewegt sich der Kopf um angenommene 50 Zentimeter nach oben. Dann reduziert sich bereits der umgebende Luftdruck um circa sechs Pascal (Pa). Das Gleiche umgekehrt, wenn Sie wieder Platz nehmen. Wenn man bedenkt, dass das Ohr Druckdifferenzen von 20 μ Pa in Höreindrücke umsetzen kann, dann sind die Druckänderungen bei Bewegungen beachtlich. Davon merken Sie jedoch nichts. Die Vorgänge laufen im Unterbewusstsein ab.«

Luftschall induziert in Knochen, Sehnen, Faszien, Muskeln, Bindegeweben, Organen, Zellen und Körperflüssigkeiten weitere Effekte. Die Teilchen, die diese Körperteile aufbauen, werden ausgelenkt und in Schwingungen um ihre ursprüngliche Position versetzt. Ein schwingendes Teilchen stößt seinen Nachbarn an und versetzt diesen in Schwingung. So läuft die Druckwelle des »Schalls« wie eine La-Ola-Welle durch. Im Organismus des Menschen ist sehr vieles nahezu ununterbrochen in Bewegung. Müller: »Die Eigenbewegung, die Muskelbewegung, Herz-, Atmungs- und Verdauungsbewegungen, Wachstumsbewegungen. Zur Aufrechterhaltung der Lebensfunktionen benötigt das Gehirn einen ständigen Strom von Informationen über die Bewegungen und den physiologischen Zustand des Körpers. Diese Informationen liefern eine gigantische Zahl von Propriorezeptoren, wie den Gelenkrezeptoren und den Muskelspindeln, den Rezeptoren des Blutdrucks und der Temperatur. Sie spüren kritische Veränderungen im Körper auf, geben sie an das Gehirn weiter und ermöglichen sinnvolle Reaktionen, die alle im Unterbewusstsein ablaufen.«

Viele Bewegungen finden in noch kleinerem Maßstab statt wie das Ein- und Ausschleusen aus Zellen von Nährstoffen, von Abfallstoffen und Gasen über Gewebeschichten oder Zellmembranen hinweg. Selbst innerhalb einer einzigen Zelle bewegt sich fast alles. Sogar bei der Zellteilung finden höchst komplizierte Bewegungsvorgänge statt: Die Chromosomen werden verdoppelt und anschließend an Spindelfäden auseinandergezogen, die Zellmembranen schnüren sich ein und schließlich ab. Ein Wunder, dass so störanfällige Vorgänge in der Regel gut verlaufen.

Tieffrequenter Schall und Infraschall kann diese Vorgänge empfindlich stören. Deshalb sollen etwa schwangere Arbeitnehmerinnen keine Tätigkeiten verrichten, die in direkter Nähe zu tieffrequenten Immissionen stattfinden, da sich hierdurch das Risiko einer Fehl- oder Frühgeburt erhöhen könnte.

Nicht anders als brutal kann man jetzt die Auswirkungen bezeichnen, wenn Luftdruckschwankungen von Windanlagen solch feine Strukturen in der Größenordnung von einem tausendstel bis millionstel Millimeter bombardieren. Wir haben bei TE mehrfach darüber berichtet. Die beiden Anwohner Christel und Luc Fockaert klagten, wurden jedoch Anfang 2020 in erster Instanz vom Gericht in Castres abgewiesen. Damals erkannten die Richter die Lärmbelästigung zwar an, sahen sie allerdings nicht als eine Belästigung in abnormaler Weise an. Das Berufungsgericht in Toulouse hat jetzt die Gutachten, die für die erste Klage angefertigt wurden, anders interpretiert. Es hat die Realität eines Windturbinensyndroms anerkannt, der zu einem veränderten Gesundheitszustand führt. Der wird von der WHO als ein Zeichen des körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens definiert.

Dieses Urteil des „Cour d’appel de Toulouse“ dürfte auch in Deutschland Veranlassung geben, die Rechtsprechung konsequent weiterzuentwickeln, sagt der Fachanwalt für Verwaltungsrecht Dr. Rico Faller aus Karlsruhe. »“Mit dieser Entscheidung trägt der „Cour d’appel de Toulouse“ dem Rechnung, was sich aus den in den letzten Jahren zunehmenden Erkenntnissen im Zusammenhang mit Windenergieanlagen und tieffrequentem Schall bzw. Infraschall ergibt.« Aus Sicht von Experten sei es nur eine Frage der Zeit gewesen, bis der Erkenntnisfortschritt die Rechtsprechung erreicht und insbesondere obergerichtlich Eingang in die Gerichtspraxis findet, bewertet Faller das französische Urteil. Das habe zwar noch keine rechtliche Bindungswirkung in Deutschland, gebe aber doch Veranlassung, die Rechtsprechung hierzulande auf den Prüfstand zu stellen.

Die Betreiber des Windparks hatten bis zum 8. Oktober Zeit, beim obersten Gerichtshof Berufung einzulegen. Dies ist nicht geschehen.

 

Rocky2011

Super Knochen
Norwegen: Nächste Regierung führt Luxussteuer für E-Autos ein...

Norwegen ist weltweit führend in Sachen Elektrifizierung. Bald soll jedoch vermutlich eine Luxussteuer für teurere Elektroautos eingeführt werden.

Vorreiter in Sachen Elektrifizierung
Norwegen ist globaler Vorreiter bei der Umstellung auf Elektrofahrzeuge. Bis 2025 plant das skandinavische Land, als erstes Land der Welt den Verkauf von Benzin- und Dieselmotoren einzustellen. Laut dem norwegischen Straßenverband OFV waren 70,1 Prozent der im Oktober zugelassenen Neuwagen emissionsfreie PWK. Insgesamt wurden im September 8.116 elektrische Neuwagen zugelassen - ganze 3,1 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.

Neue Luxussteuer für teure E-Autos
Einen Teil beigetragen zum Erfolg der bisherigen Elektrifizierung des Landes hat die Steuerbefreiung für vollelektrische Fahrzeuge. Jedoch könnte es mit der Steuerfreiheit für Elektroautos bald vorbei sein, wie die Nachrichtenagentur Reuters erklärt. Unter dem erst kürzlich gewählten Regierungschef Jonas Gahr Stoere von der Arbeiterpartei ist es wahrscheinlich, dass eine Luxussteuer für Elektroautos eingeführt wird. Dabei werden 25 Prozent auf den Teil des Preises versteuert, der 600.000 norwegische Kronen (rund 60.636 Euro) übersteigt. Betroffen wären davon vor allem die High-End-Modelle der verschiedenen Elektroauto-Hersteller. Begründet wird die Luxussteuer damit, dass diese mehr Geld in die Staatskassen bringen würde und sie aus Gründen der Fairness erforderlich sei. Die Leiterin einer norwegischen Interessensgruppe für E-Autos (EV Association), Christina Bu, ist jedoch der Meinung, dass eine Luxussteuer die Elektrifizierung des Landes verlangsamen würde, wie Reuters weiter berichtet. "Jetzt fangen endlich auch die ländlicheren Gebiete an, mehr Elektroautos zu kaufen, und es ist nicht an der Zeit, die Steuerbefreiung aufzuheben, denn wir müssen auch diese Gebiete mit höheren Marktanteilen erreichen", so Bu.

Jährliche Abgaben in Saskatchewan
Doch nicht nur Norwegen plant Gebühren für Elektrofahrzeuge. Am ersten Oktober 2021 hat die kanadische Provinz Saskatchewan eine jährliche Gebühr für Elektroautos eingeführt, wie EFAHRER berichtet. Damit soll vor allem der Einnahmeverlust der Kraftstoffsteuer aufgewogen werden. Genutzt werden die Steuereinnahmen von Verbrennern wie auch von E-Autos, um die Straßen instand halten zu können. Von der jährlichen Gebühr ausgenommen sind Hybridfahrzeuge, da diese immerhin zum Teil mit Benzin fahren.

 

Cato

Super Knochen

Es wird, es wird. Vielleicht nicht morgen - aber in absehbarer Zeit!
Und wie ich schon öfters erwähnte - Strom aus erneuerbaren Quellen wird immer günstiger werden.
 
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