Mythen rund um die Ernährung

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Was stimmt wirklich?

Essen hält Leib und Beagle zusammen, sagt man. Aber die Ernährung von Hunden ist ein ähnlich explosives Thema wie ein hungriger ­Beagle. Wer gut durchs Hundeleben reisen möchte, sollte auf den ­richtigen ­Proviant achtgeben. Aber wie packt man den Picknickkoffer ­richtig? Man fragt 10 Experten und bekommt 20 verschiedene Näpfe gefüllt. Diskussionen um die richtige Ernährung ­arten meist aus: für die Einen macht rohes Fleisch aggressiv, für die Anderen ist Fertigfutter Tierquälerei und fast so schlimm wie ein Hund, der am Halsband geführt wird. Die Auswahl ist grenzenlos, und immer mal wieder habe ich den Gedanken, wie sich ein Mensch aus einem Entwicklungsland fühlen würde, wenn er die endlosen gefüllten Regale in den Futtermärkten sehen könnte. Über Kamel, Känguru, veganes Hundefutter, Hundefutter für Indoor-Hunde und Soße zum Anrichten findet man so ziemlich alles, was man sich vorstellen kann – aber nicht möchte!

Um es vorwegzunehmen: ich selbst bin bei der Fütterung meiner Hunde sehr pragmatisch und habe in meinen Vieren dankbare Abnehmer für alles, was fressbar ist. Und „fressbar“ ist in den Augen meiner Hunde (vor allem der Beaglefraktion) ein sehr dehnbarer Begriff. Zur Not fallen darunter auch Brillen, Fernbe­dienungen und Plastiktüten, in denen sich irgendwann mal eine Wurst befand.

Da auch ich die Weisheit nicht aus Näpfen gefressen habe, dürfen Sie hier kein Rezept für die richtige Ernährung erwarten, dennoch ein paar Anmerkungen rund um das Lieblingshobby vieler Hunde, die ich für wichtig halte.

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Strodtbeck, Tierärztin, vierfache Hundehalterin und WUFF-Lesern durch mehrere
Artikel bereits gut bekannt. Verhaltensmedizinische Beratungen gemeinsam mit
PD Dr. Udo Ganslosser. Website: www.einzelfelle.de, www.strodtbeck.de

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