Grüezi i de Schwiez

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Hundeurlaub in der Schweiz

Schokolade, Uhren und die Alpen, ein ­Käsefondue mit Weißwein, traditionelle ­Alpaufzüge und ­interessante Städte. In die Schweiz zieht es nicht nur Skifahrer und Wanderer, sondern auch Kultur­interessierte. Wenn auch Ihr Vierbeiner frische Alpenluft schnuppern möchte, gibt es nur ein paar Dinge zu beachten.

Wer aus der EU anreist, muss sich auf 5 Heimtiere begrenzen, ansonsten gelten für ihn die Bedingungen für die gewerbliche Einfuhr. Außer Sie reisen zur Teilnahme an einem Wettbewerb oder ähnlichem an, dann kann beim Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinär­wesen eine Bewilligung beantragt werden. Die Angaben dazu findet man auf der Homepage: http://www.blv.admin.ch.

Ansonsten gilt, dass der Hund gechippt oder mit einer lesbaren Tätowierung (nachweislich erstellt vor dem 3. Juli 2011) versehen sein muss. Auch braucht der Hund eine gültige Tollwutimpfung, sowie einen EU-Heimtierpass oder einen von der EU anerkannten Pass weiterer europäischer Staaten (Andorra, Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, San Marino, Vatikanstaat), falls das Tier ursprünglich von dort stammt. Auch sollte man sich bewusst sein, dass die Einfuhr von Hunden mit kupierten Ohren oder kupierter Rute in die Schweiz verboten ist. Bei Kurzaufenthalten werden Ausnahmen gemacht, wobei der Zoll entscheidet, ob die Kriterien für eine Ausnahme erfüllt sind.

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Anna Hitz
lic. phil. Anna Hitz ist mit Irish Terriern aufgewachsen und beteiligt sich seit vielen Jahren an der Aufzucht von Welpen. Seit 1998 arbeitet sie in einer Hippotherapiepraxis, hat 2011 das Lizenziat in Germanistik erreicht und schreibt seit 2011 Beiträge für diverse Hundemagazine. Heute hält sie einen Irish Terrier, ein italienisches Windspiel und eine spanische Windhündin.

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