Huskys: Die richtige Ernährung

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Foto: Africa Studio/Fotolia
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Der Husky mag ausgesprochen gern Auslauf und Bewegung, deswegen sollte man besonderes Augenmerk darauf legen, was man seinem Liebling füttert. Grundsätzlich sollte das Nahrungsangebot etwa zu zwei Drittel Fleisch und zu einem Drittel Gemüse und Getreide bestehen, dabei gilt wie bei uns Menschen „Je frischer, umso gesünder!“
Diese Ernährung bedeutet aber viel Zeitaufwand für den Hundehalter und ist auch kostspielig.
Deswegen ist Fertigfutter für viele Halter eine geeignete Alternative. Das richtige Futter liefert alle wichtigen Vitamine und Nährstoffe, die Ihr Husky benötigt. Fertigtierfutter gibt es in den verschiedensten Variationen, so finden Sie sicher etwas, das Ihrem Liebling auch schmeckt. Dabei sollte man stets darauf achten, dass man seinen Hund nicht mit Futter überhäuft.
Benutzen Sie die vom Hersteller empfohlenen Angaben mit Vorsicht. Diese beziehen sich üblicherweise auf ein Tier mit durchschnittlichem Bewegungsausmaß. So benötigt ein Husky, welcher in einer Wohnung gehalten wird und nur zum Gassi bzw. Spazierengehen ausgeführt wird, oftmals nur einen Bruchteil der vom Hersteller empfohlenen Menge, wogegen die Menge bei sehr aktiven Hunden mit viel Auslauf zu gering sein könnte.
Füttern Sie Ihren ausgewachsenen Husky nicht öfter als zweimal am Tag. Günstige Tiernahrung finden Sie z.B. auf www.Zoobio.de. Und achten Sie immer darauf, dass der Hund genügend frisches Wasser zu trinken bereitgestellt bekommt. Besonders dann, wenn Sie Trockenfutter verwenden. Man sollte auch keine festen Futterzeiten einführen, und manche Hundehalter legen auch gelegentlich einen futterfreien Tag ein, was dem Hund nicht schadet.

(bez. Advertorial)

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