Kampfhunde-Diskussion und Lesererfahrungen

0
809

In Deutschland ist die Hölle los!
Bei uns hier in Deutschland ist die Hölle los. Die BILD hat alle so aufgehetzt, daß die Leute, die keinen Bezug zu Hunden hatten, nun panische Angst vor allen Hunden haben. Aus Angst und Hysterie greifen diese Menschen zu Knüppeln etc. und schlagen auf wehrlose Tiere und die Halter ein. Auch wenn die Tiere angeleint und mit Maulkorb versehen sind!!! Es wird immer schlimmer, auch Jugendliche machen mit und machen aus Spass Hetze auf Halter und Hunde. Hunde können nicht mehr alleine in Autos, für einen kurzen Einkaufsshop oder vor dem Laden angeleint gelassen werden, da schlagen die Leute zu und mißhandeln die Hunde, die wehrlos sind. Sie werden mit Steinen beworfen, mit Säure übergossen, vergiftete Köder werden ausgelegt (mit Rattengift oder Rasierklingen bestückt). Die Hetze wurde so aggressiv gemacht, daß sogar Hundehalter, die „nur’“ Pudel, Schäferhunde, Retriever etc. haben, ebenso angegriffen werden, wie „Kampfhundebesitzer“. Ich schäme mich, in Deutschland zu sein, wo die Tiere aus „Dummheit, Angst und als schnelle Lösung’“ einfach umgebracht werden, egal wie. So lösen die aber kein Problem, nur verstehen tun die das nicht!
Unerträglich: Hundehalter haben Angst
Die Hundehalter trauen sich kaum noch auf die Straße, manche gehen nur noch nachts, aus Angst, daß ihnen die Tiere weggenommen werden! Viele fahren weit in die Felder, es ist unerträglich. Selbst ich verstecke mich mit meinem Staff und habe Angst, obwohl ich schon fast alle Kriterien zusammenhabe, ist es keine Gewährleistung, daß die mir den Hund nicht doch wegnehmen! 
Wenn der Hass erst ausgebrochen ist …
Bitte tut alles, damit es in Österreich nicht auch soweit kommt, so eine Zeitung wie die BILD hat das bei uns angerichtet!! Mit NEWS beginnt es so bei Euch! Tut alles, um das bei Euch zu verhindern, wenn erst einmal der Hass gegen die Halter und die Hunde ausgebrochen ist, dann ist es nicht mehr zu stoppen.
Daniela Danielzyk,
n o c h mit Staffordhündin Dan, email

Hatte früher auch Vorurteile
Ich selbst hatte früher auch Vorurteile gegen sog. Kampfhunde, doch weiß ich jetzt, daß meine Hunde etwas ganz besonderes sind, denn sie gehen mit mir durch Dick und Dünn. Sie würden alles für mich tun, um mein Herz zu erobern. Aber solche Dinge verstehen nur Hundehalter, die selbst einen sog. Kampfhund haben. Ich würde meine Hunde um nichts in der Welt gegen eine andere Hunderasse eintauschen, denn Kampfhunde sind in ihrer Art einfach einzigartig. Und ich werde solange für diese Tiere kämpfen, bis ihre Unschuld bewiesen ist und der echte Täter eingesperrt wird, nämlich der den Hund mißbrauchende MENSCH!
Nicole Reichart, A-4040 Linz

Hexenjagd auf uns
Meine Frau und ich haben vor einigen Jahren zwei Staffs bei uns aufgenommen (der Rüde kam mit zwei Jahren aus dem „Milieu“ zu uns, das Weibchen wurde ausgesetzt). Diese Tiere sind trotz ihrer Vergangenheit zu wundervollen Familienhunden geworden, so dass wir auch keine Bedenken hatten, als letzten August unser Sohn geboren wurde. Alles läuft eigentlich prima, wenn nicht diese elende Hexenjagd wäre, die uns mittlerweile anonyme Briefe, Anrufe und offen ausgesprochene Morddrohungen einbrachte.
Lutz Kiehne, email

Kampfhunde & Rassismus
Kampfhunde werden nicht als Kampfhunde geboren, sondern vom Menschen dazu gemacht. Wir selbst besitzen einen Dogo Argentino und wir wissen sehr wohl wovon wir sprechen. Umsonst werden die „beliebten“ Schäferhunde nicht als „Waffe“ bei den österreichischen Gendarmerie- und Polizeieinheiten verwendet. Man kann aus jedem Hund eine sog. Waffe machen, dazu benötigt man nicht einen „Kampfhund“. Um Gotteswillen, es kann doch nicht sein, wenn Menschen von einzelnen Tieren verunstaltet oder sogar getötet werden (was schlimm und tragisch ist), dass man anfängt ganze Hunderassen auszurotten! Es gibt bei Menschen laut Gesetz keine Sippenhaftung mehr und auch erst recht nicht bei Tieren! Das artet schon in RASSISMUS aus, was ebenfalls gesetzl. verboten ist!
Leo Habeler, email

Kampfhundeverbot in Wien: Politik auf unserem Rücken
Der Wiener Stadtrat  Svihalek will im Herbst einen Gesetzesantrag stellen, um sogenannte „Kampfhunde“ in Wien zu verbieten. Wir sind Besitzer eines American Staffordshire Terriers und sehen nicht ein, dass Hr. Svihalek zu unseren Gunsten auf Stimmenfang geht!!!!! Einen Propagandafeldzug auf dem Rücken zahlreicher Hundebesitzer auszutragen, ist unserer Meinung fehl am Platze! Überdies hat Hr. Svihalek offensichtlich übersehen, dass es hier in Österreich nahezu keinerlei Vorfälle mit „Kampfhunden“ gibt; Im Gegensatz dazu steht der Deutsche Schäferhund, der ganz oben auf der Liste der „Beisser“ zu finden ist.
Familie Schönwiese, email

Psychologischer Test für Hundehalter?
Um Kinder in die Welt zu setzen, muß man keinen psychologischen Test machen. Warum eigentlich nicht? Wieviele Kinder werden mißhandelt oder mißbraucht oder ausgesetzt? Um Auto zu fahren muß man auch keinen psychologischen Test machen. Wieviele Menschen werden durch Autounfälle getötet oder schwer verletzt? Warum wird eigentlich das Autofahren nicht verboten? Lt. Herrn Stadtrat Svihalek soll eine „biologische Lösung“ angestrebt werden. D.h. in zehn Jahren soll es in Wien keinen Kampfhund mehr geben. Um genau zu sein, wird es in zehn oder zwanzig Jahren soweit sein, daß man in Österreich überhaupt keinen Hund mehr halten darf. Denn diese Leute, die sich sogenannte „Kampfhunde“ nehmen, um Ihr Selbstbewußtsein aufzumöbeln (und diese absichtlich scharf machen), werden dann auf andere Rassen ausweichen. Und wie wir alle wissen, man kann jeden Hund „scharf“ machen. Und aus diesem Grund wird es bald generell verboten sein Hunde zu halten!!  Ich finde, das ist Rassismus der schlimmsten Art!!!!!
Michael Kostrawa, A-1190 Wien

Habe Sorge um meinen Dobermann
Ein genereller Beißkorb und Leinenzwang für alle Vertreter bestimmter Rassen widerspricht der artgerechten Haltung. Wie soll ich meinem Dobermann den nötigen Auslauf ermöglichen, wenn ich ihn selbst auf der Hundewiese anleinen muß? Ich habe große Sorge, daß mir der Hund, der noch nie irgendwie auffällig geworden ist, weggenommen werden kann.
Cata Schenk, email

Bald nur mehr joggende Wanderschäfer?
Leinenzwang für Hunde ab 40 cm bzw. über 20 kg in Nordrhein-Westfalen seit 6. Juli 2000. Hierzu kann ich mir folgende Bemerkungen nicht verkneifen: Dürfen Rettungshunde ab sofort Trümmersuche und dergleichen nur noch an der kurzen Leine praktizieren? Falls sich unter den vierbeinigen Helfern ein „Kampfhund“ befindet, wird er dann als Retter degradiert oder darf er nur noch ein solcher sein, wenn er außer mit kurzer Leine auch mit Maulkorb ausgestattet ist? Wird man in Zukunft – wenn überhaupt noch – Wanderschäfer sehen, die mit ihren Hunden an der kurzen Leine ihre Herden umjoggen?
Ursula Siebes, email

Plötzlich ein Kampfhund?
Mein Name ist Fromestaff Star Jet, Freunde dürfen Rosie zu mir sagen. Seit mehr als 10 Jahren bin ich ein freundlicher, lebenslustiger und verspielter Hund. Bis vor wenigen Wochen – jetzt sagen sie Kampfhund zu mir. Ich schwöre: Ich habe bis jetzt nur gegen Übergewicht, schlechte Laune und Vorurteile gekämpft.
Erika Schmuki aus der Schweiz, email


Ich gebe meine Hunde keinesfalls weg!
Ein Hund wird nicht als Killerhund geboren, genauso wenig wie ein Mensch als Mörder oder Kinderschänder auf die Welt kommt. Ich bin Besitzerin eines Rottweilers und einer Englischen Bulldogge und musste mir wirklich in den letzten Tagen die wildesten Beschimpfungen anhören. Ich gebe meine Hunde auf keinen Fall weg. Meine Gerechtigkeit wäre: Alle unseriösen Hinterhofzüchter müssten weg, Welpen dürfen nur vom ÖKV vermittelt werden (obwohl ich über diese auch noch einiges zu berichten habe), es müsste für die Hunde spezial angelegte, eingezäunte Spielwiesen geben (so wie in Holland) und ALLE Hundebesitzer, die keinen Zuchthund haben, müssten Ihre Tiere kastrieren lassen, so kann man eine nicht gewollte Trächtigkeit vermeiden. Auch würde ich auf Hundesportplätzen die Schutzausbildung für Laien verbieten.
Anita Artz aus Oberösterreich

In meiner Freiheit eingeschränkt
Seit 9 Jahren besitzen mein Mann und ich eine American Staffordshire Terrier Hündin. Die Hündin ist sehr kinderlieb, lässt sich an den Ohren und am Schwanz ziehen, ohne auch nur böse zu schauen. Ein American Staffordshire Terrier ist ein friedlicher Wachhund, absolut kein Kläffer, verschmust und bei richtiger Erziehung ein guter Familienhund. Unsere Hündin lässt sich von jeder beliebigen Person und zu jeder Zeit problemlos einen Knochen aus dem Maul nehmen, welche andere Rasse kann das von sich behaupten. Ich fühle mich in meiner persönlichen Freiheit eingeschränkt, wenn es mir als unbescholtener Bürger durch unwissende Politiker unmöglich gemacht wird, mir in Zukunft einen Hund zu kaufen, der in einem irgendwelchen vertrottelten Gesetz als gefährlich eingestuft wird. Ich wünsche allen Hundezüchtern und Hundebesitzern Durchhaltevermögen und hoffe, wir kämpfen gemeinsam für unsere „Kampfhunde“ gegen unwissende Politiker und Sensationsmacher.
Regina Sobotka,  A-1100 Wien

Schock!
Ich und meine Hunde sind schon völlig genervt, da kein Tag ohne Provokation seitens medienverseuchter Bürger vergeht. Ohne Grund wird man angepöbelt. Es wurde sogar schon hingetreten. Ich hoffe sehr, dass bald endlich Ruhe einkehrt. Eure schockierte Leserin
Doris Gruber, email

Lebenslang dafür bezahlen?
Gruß von Tertu Waldschmitt, eine von den braven deutschen Bürgern, die ihren Pitbull nicht als Mischling bei den Behörden angemeldet hat und nun mit einem Antrag auf Ausnahmegenehmigung zum Halten des Hundes und einem sehr teuren Wesenstest (über DM 500,-!) dafür bezahlen muß! Und der Hund muß dafür, daß er einer „bestimmten Marke“ (Originaltext im Antrag auf Ausnahmegenehmigung!!!!) angehört, lebenslang mit Maulkorb und Leine bezahlen (nie mehr frei mit Kumpeln herumtoben, kein Gras fressen beim Spaziergang durch die Wiesen – nicht einmal an der Leine…, nie mehr mit Kindern spielen???).
Tertu Waldschmitt, email

Bin mir meiner beiden Hunde bewusst
Ich selbst besitze 2 American Staffordshire Terrier und bemühe mich, meine Hunde ins rechte Licht zu rücken. Meine Hunde sind in keinster Weise aggressiv. JEDER Hund – egal welcher Rasse er angehört – ist unberechenbar und handelt instinktiv, da er kein logischer Denker ist! Deshalb gehört generell für jeden Hund ein Leinenzwang. Nur dann kann und darf kein Bissunfall mehr passieren, denn wenn der Besitzer den Hund an der Leine hat, hat er ihn unter Kontrolle! Ich gehe selbst mit beiden Hunden spazieren, obwohl ich kein Monsterbrocken bin mit Kräften wie Polyphem!
Ich bin ein Mädchen, habe aber das, was andere in den Armen haben, im Kopf. Wenn ich mit meinen Hunden spazieren gehe, wandere ich nicht träumerisch herum, sondern bin mir voll bewusst, dass ich 2 Tiere an der Leine habe und bin somit in jeder Situation fähig, schnell und korrekt zu reagieren. Wenn man sich sehr mit seinem Tier befasst (Hundeschule, etc.), wird man schnell lernen, das Tier zu verstehen und lernen, wie sich das Tier in bestimmten Situationen verhält! Dazu brauche ich kein 100kg-Mann zu sein, dazu braucht man nur etwas Hirn und eine gesunde Alpha-Stellung (Vormachtrolle) dem Hund gegenüber! Ein Beißkorb wäre dann unnötig und würde für den Hund nur eine Belastung darstellen. 
Tiziana Krakher (17 Jahre) mit Belinda (2-jähriger AmericanStaffordshireTerrier mit abgeschlossener Begleithundeausbildung) und Devil (5 Monate alter American Staffordshire Terrier)

Wenn Pflichten, dann auch mehr Rechte
Ich bin für die Kennzeichnung aller Hunde durch Micro-Chips und für die verpflichtende Teilnahme an Ausbildungskursen und Psychologieseminaren (Hundeführerschein) … allerdings müssen die gekennzeichneten, geprüften und von ihren Besitzern verstandenen Hunde dann auch mehr Freiheiten und Rechte (kein Leinen- oder Maulkorbzwang usw.) haben! Ganze Industriezweige leben von uns Hundehaltern, wir müssen uns gegen rigorose, blödsinnige Auflagen zur Wehr setzen!
Claudia Reichmann, email

Was noch alles?
Ich habe mich an vieles schon gewöhnt, an die Leinenpflicht, weil als Hundeführer muss ich ja zurückstecken. Andere Menschen dürfen doch in ihrer Freiheit nicht eingeschränkt werden. An den Qualm der Raucher, als Nichtraucher bin ich ja gewöhnt, mitrauchen zu müssen. Ja, und jetzt werde ich mich auch noch daran gewöhnen, dass ich Kampfhunde habe, ich führe nämlich zwei Rottweilerrüden. Und was kommt noch? Vielleicht, dass ich meine Hunde einschläfern lassen muss, weil sie gross und schwarz sind und so viel Bisskraft haben?! Die Draufgabe wäre dann noch, dass ich als ehemaliger „Rottweilerbesitzer“ auch als gefährlich gelte und mich daher nicht mehr auf der Strasse sehen lassen darf. Und übrigens: Wer den Film „Morgengrauen“ mit Albert Fortell kennt weiss, dass ich damit gar nicht soweit daneben liege, denn hier wird die logische Fortführung meiner Gedanken gezeigt!
Alois Öllerer, NÖ, email

Führerschein für ALLE Rassen?
Wenn der Hundeführerschein kommt, dann für ALLE Rassen. Denn es geht nicht nur um die Sicherheit des Menschen, sondern auch um das Wohlbehalten der Hunde. Wenn ich (habe selbst einen Labrador) sehe, wie sich die Halter kleiner „Schosshunderl“ verhalten, tut mir der Hund leid. Da werden Tiere vermenschlicht und mit Haarklammern und Regenjacke im Einkaufkorb getragen und von allen anderen Hunden ferngehalten. Solche Leute sollten ebenfalls einen Hundeführerschein machen, damit sie lernen, um was es bei der Hundehaltung eigentlich geht und dass ein Tier, und wenn es noch so klein ist, Auslauf und eine normale Haltung benötigt.
Wie macht man’s?
Die Frage ist nur, wie organisiert man einen Führerschein. Stellt den dann jeder Tierarzt aus? Gibts dann nicht wieder Freunderlwirtschaft? Man kann nur hoffen, dass nicht wieder die typisch österreichische Lösung herangezogen wird, nämlich: „Hauptsache Einnahmen für die Länder und Gemeinden“ meint Ihr Hundefreund
Mario Schwiegelhofer, A-4400 Steyr

Fordere BGH1 für JEDEN Hund
Nachdem aus meiner Sicht jeder Nichthundebesitzer das Recht hat, zu erwarten, daß jeder ihm begegnende Hund unter Kontrolle seines Besitzers steht, fordere ich unbedingt die BGH 1 für jeden Hund, egal, welcher Rasse, welcher Größe oder welchen Gewichts. Manche Zeitgenossen würden sich gar keinen Hund mehr zulegen, weil sie nicht bereit sind, den Aufwand zu betreiben, der eh nicht übertrieben hoch ist – d.h. die ersten schwarzen Schafe, die nicht wissen, wie man einen Hund daran hindert, sich am Gehsteig oder in Kinderspielplätzen zu lösen, Jogger und Wild zu hetzen, etc. sind ausgemerzt. Einen Führerschein muß schließlich auch jeder haben, der mit dem Familienauto unterwegs sein will. Wer dazu zu faul ist, sollte vielleicht wirklich keinen Hund besitzen …
Möchte mich nur kurz selber vorstellen: Lawinen- und Vermißtensuchhundeführer im Österr. Bergrettungsdienst, Hund hat FH2, auch mit Gattin abgelegt (ich weiß also schon, wovon ich rede, daß jeder, der mit dem Hund unterwegs ist, auch mit ihm umgehen kann). Viele Grüße
Andy Paumann, email

Mein Hund wurde vergiftet!
Unser vier Jahre alter Hund, ein Golden Retriever namens Einstein, wurde Opfer einer Vergiftung. Wo er diesen Köder aufgenommen hat und welches Gift es war, wissen wir leider nicht, aber angeblich gibt es in Linz schon mehrere Zwischenfälle dieser Art. Einstein war aber nicht „nur“ ein einfacher Familienhund. Er war auch als Rettungshund vierbeiniger Mitarbeiter des Österreichischen Roten Kreuzes. Nach dreijähriger Ausbildungszeit kann er seinen Dienst dort nun nicht mehr versehen.
Ausserdem müssen wir unserer vierjährigen Tochter immer wieder erklären, warum Einstein nicht mehr bei ihr ist und sie am Morgen nicht mehr in ihrem Zimmer besucht. Auch sehr viele andere Mütter und Väter mussten für ihre Kinder Erklärungen finden, warum ihr Spielkamerad Einstein nicht mehr mit ihnen herumtoben kann. Es bleibt nur zu hoffen, dass unsere politischen Mandatare eine vernünftige und vollziehbare Lösung finden, die sich aber nicht nur an den Tieren orientieren darf, sondern auch und gerade am oberen Ende der Leine. In der Zwischenzeit gibt es halt nur einen Suchhund weniger.
Peter Peraus, A-4020 Linz
Leiter der Suchhundestaffel Perg des Österreichischen Roten Kreuzes

Keine Kommentare