Mensch & Hund: Welche Spiele verstärken die Bindung?

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Dass das Spielen von Menschen mit ihren Hunden die zwischenartliche Bindung entwickeln und stärken kann, ist wissenschaftlich gut dokumentiert und v.a. in ­unserer mensch-hund­lichen Alltagspraxis ohnehin bekannt. ­Allerdings – Spiel ist nicht gleich Spiel, was den ­Einfluss auf diese Bindung betrifft, wie eine aktuelle Studie ­aufzeigt. Ob es Apportier-, Neck- oder ­Zerrspiele etc. sind, macht einen Unterschied. WUFF-­Herausgeber Dr. Hans Mosser hat die Studie – und andere zu diesem ­Thema – für Sie gelesen und zusammengefasst.

Was wir als Hundehalter mit unserem Vierbeiner nahezu täglich machen, ist – abgesehen davon, ihn zu ernähren – mit ihm zu spielen, zumindest spielen im weitesten Sinn des Wortes. Dass sich das innerartliche Spiel, also das zwischen Hunden, von dem Spiel zwischen Hund und Mensch unterscheidet, wird manchmal zu wenig beachtet.

Für Menschen ist das Spielen in der Kindheit wesentlich für die Entwicklung kognitiver und sozialer Fähigkeiten. Soziales Spielen schafft zudem einen Raum, in dem die Spielenden etwas über einander erfahren und Gemeinschaften und Bindungen formen können. Auch für Hunde gilt das Spielen als unverzichtbar für eine gesunde Entwicklung und ist zudem ein Zeichen von Wohlergehen des Tieres (Bradshaw 2014).

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