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WUFF-Ausgabe 7-8/2016

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Beschreibung

Mythen rund um die Ernährung – Was stimmt wirklich?

Essen hält Leib und Beagle zusammen, sagt man. Aber die Ernährung von Hunden ist ein ähnlich explosives Thema wie ein hungriger Beagle. Wer gut durchs Hundeleben reisen möchte, sollte auf den richtigen Proviant achtgeben. Aber wie packt man den Picknickkoffer richtig? Man fragt 10 Experten und bekommt 20 verschiedene Näpfe gefüllt. Diskussionen um die richtige Ernährung arten meist aus: für die Einen macht rohes Fleisch aggressiv, für die Anderen ist Fertigfutter Tierquälerei und fast so schlimm wie ein Hund, der am Halsband geführt wird. Die Auswahl ist grenzenlos, und immer mal wieder habe ich den Gedanken, wie sich ein Mensch aus einem Entwicklungsland fühlen würde, wenn er die endlosen gefüllten Regale in den Futtermärkten sehen könnte. Über Kamel, Känguru, veganes Hundefutter, Hundefutter für Indoor-Hunde und Soße zum Anrichten findet man so ziemlich alles, was man sich vorstellen kann – aber nicht möchte!

Der Bobtail – Englischer Adel im Hippie-Look

Dr. Edward Kerr aus Woodbridge berichtet im 19. Jahrhundert über den Bobtail: „… Einen besseren Gefährten findet man nicht und als Schäferhund wie als Treibhund auf der Landstraße gibt es keine Rasse, die ihm gleich zu stellen wäre …“. Tauchen wir ein in die Geschichte des einzigartig tänzelnden Hundes aus dem Südwesten Englands. Dieses Rasseporträt wurde von Liane Rauch, Fachfrau für Britische Hütehunde, in Kooperation mit der WUFF-Redakteurin Iris Strassmann erstellt, die auch über lange und intensive Erfahrungen mit dieser Rasse verfügt.

Spielen – Ein Grundbedürfnis des Hundes? Oder wenn aus Spaß Ernst wird …

Schauplatz: Eine Hundezone, ein Wald. Eine Hundegruppe tollt über die Wiese, sie purzeln übereinander, jagen dem Hundekollegen den Wurfball ab oder reißen ihm das Stöckchen aus dem Maul. Oder sie jagen direkt einer den anderen durch die Landschaft. Eine Idylle? Ist es nicht schön, wenn Hunde in der Gruppe ihrem Spieltrieb folgen? Diese Idylle kann jedoch sehr schnell ins Gegenteil kippen.

Endoparasiten des Hundes: Giardien, Spul- und Hakenwürmer

Nach der ausführlichen Darstellung der Ektoparasiten des Hundes, der damit verbundenen Gefahren und ihrer Vorbeugung kommen wir nun zu den Endoparasiten. Sie heißen so, weil sie das Körperinnere des Hundes befallen, also v.a. den Magen-Darmtrakt, aber auch andere Organsysteme und das Blut. Grundsätzlich unterscheiden wir bei den Endoparasiten Einzeller und Würmer. Dass diese Parasiten hochspezialisierte Organismen sind, die sich extrem stark an ihren Wirt anpassen, wobei es zu abenteuerlichen Veränderungen ihrer eigenen Körper kommt, macht sie zu einer auch hochinteressanten Gruppe im Tierreich.

Inhalt

Editorial
Leserbriefe
Nachrichten aus der Hundewelt
Ernährung – So isst Ihr Hund gesund!
Spielen – Wenn aus Spaß Ernst wird …
Ratgeber Erziehung – Hund & Katz`
Alltagsgeschichten – Ein Gänseblümchen …
Buchtipps
Gassireport – Partner oder Bodyguard?
Porträt – Der Bobtail
Haare, Haare, Haare … – Die richtige Fellpflege
Trickdogging – Profi-Trick Humpeln
Anzeigenteil – Züchter, Vereine, Hundeschulen …
Wildlife – Wölfe und Hybriden
Im Reich der Parasiten – Endoparasiten: Würmer beim Hund
Tipps & Trends
Schnappschüsse von WUFF-Lesern
Rätsel & Gewinnspiel
Impressum „Who is who“
Vorschau auf Heft 9/2016
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