Tierheim als Themenpark

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Tierheime wurden immer gern in unmittelbarer Nachbarschaft zu Industrieanlagen, Schrottplätzen oder Müllhalden errichtet. Wobei letztere Destination den Stellenwert von „Wegwerftieren“ in einer Wegwerfkultur auf makabre Weise unterstreicht. Das Abschieben von Institutionen, deren Tätigkeit ein unschönes Licht auf eine schöngefärbte Gesellschaft wirft, weit weg in unsichtbare Peripherien, zeugt vom Verdrängungsmechanismus allem gegenüber, was mit Verantwortung, Leid und Tod zu tun hat. Schade, denn Tierheime bieten sich geradezu an als Orte der Begegnung, als Kommunikationszentren, als Drehscheiben für alle tierischen Belange. Das neue Tierheim Krems zeigt, dass solche Ideen keine Träumereien sind.

Nicht nur Tierverwahrung
Natürlich liegt auch das Tierheim Krems abseits von Wohngebieten am Rande der Stadt, doch es ist umgeben von Weingärten und einer Kleingartensiedlung. Das viele Grün tut gut und erfreut nicht nur unsere Besucher, sondern steigert die Arbeitsfreude aller Mitarbeiter. Das Gebäude selbst fügt sich schlicht und harmonisch in die umgebende Kultur- und Naturlandschaft ein.
Nicht nur Tierverwahrung, sondern Themenpark sein für alle Fragen rund um (Haus)Tierhaltung, war von Anfang an Teil des Grundkonzeptes. Weil Tierschutz nicht beim Aufnehmen und Vermitteln von Tieren aufhören darf, war und ist die Weitergabe von Wissen ein wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit. Im ersten Jahr organisierten wir zwei hochkarätige Seminare zum Thema Hundeausbildung mit Clarissa von Reinhardt und einen Grundkurs für T-Touch mit Katharina Aberle. Im Oktober hielt Sabine Van der Bellen einen Vortragsabend über Calming Signals ab. Und auch im kommenden Jahr planen wir interessante Seminare und Veranstaltungen.

Hundetraining ohne Stress
Anfang August startete die Franziskus Hundeschule auf dem Schulungsgelände vor dem Tierheim mit vielen umfassenden Angeboten. Trainiert wird ausschließlich ohne Gewaltanwendung. Kettenwürger oder Leinenruck haben bei uns schon lange ausgedient. In Einzeleinheiten oder Kleingruppen bis maximal sechs Teilnehmern lernen Hunde und Menschen vielmehr, ein harmonisches Team zu werden. Dazu gehört das Verstehen der hundeeigenen Körpersprache und Signale ebenso wie der optimale Einsatz von Sprache und Sichtzeichen. Trainingseinheiten im realen Leben abseits des Übungsplatzes helfen, dass Kommandos nicht nur auf dem Platz ausgeführt werden. Zuverlässiges Herankommen, Leinenführigkeit und vieles mehr werden beim Umweltsicherheitstraining ebenso an der Donaulände, in der Innenstadt von Krems oder auf Feldwegen geübt.
Unsere Hundeschule ist längst auch Anlaufstelle für verhaltensauffällige Vierbeiner und überforderte Zweibeiner geworden. Egal ob Unverträglichkeit, Ängstlichkeit oder aggressives Verhalten, wir bieten in unserer Hundeschule Hilfestellung und ein individuelles Lernprogramm für jedes Problem und ersparen manchem Hund dadurch das Tierheim.

Franziskus Tierambulanz
Am 11. September fand die langersehnte „House Warming Party“ für die Franziskus Tierambulanz statt. Damit ist für uns ein Traum in Erfüllung gegangen und das Angebot des Tierheimes schon fast komplett. Die modernst ausgestattete Ordination im Tierheim mit Ultraschall, Laser, Zahnstation, Röntgen, EKG und Chirurgie baut nicht allein auf traditionelle Schulmedizin, sondern bietet auch alternative Heilmethoden wie Homöopathie und Akupunktur an. Für die Einrichtung der Ambulanz haben wir viele Jahre gespart und nach gebrauchten „Schnäppchen“ gejagt, doch es hat sich mehr als gelohnt. Sogar eine stationäre Aufnahme ist möglich, falls ein solcher Aufenthalt notwendig wird. Tierarzt Dr. Joe Fuchs, der die Praxis betreibt, behandelt nicht nur die Tiere des Heimes. Vormittags und abends nach den Tierheim-Besuchszeiten steht die Franziskus Tierambulanz seinen Privatpatienten zur Verfügung. Mit diesem erstmals praktizierten Modell sparen wir Tierarztkosten, denn für die Ordination erhält der Tierschutzverein eine monatliche Pacht.

Spaziergeher mit „Hund auf Zeit“
Es gibt Tierfreunde, die gerne einen eigenen Hund hätten, doch keinen halten können, weil sie ganztags berufstätig sind, nicht ständig für ein Tier sorgen können oder sich erst langsam mit einer solchen Verantwortung vertraut machen wollen. Für solche Tierfreunde haben wir einen ganz besonderen Service eingerichtet: einen Hund „für gewisse Stunden“ sozusagen. Jeden Nachmittag von Mittwoch bis Sonntag können Hundefans ohne Hund einen solchen bei uns zum Spaziergang „ausleihen“. Natürlich achten wir darauf, dass Hund und Mensch zusammenpassen. Erst nach einem ausführlichen Gespräch und einer Einschulung übergeben wir ein Tier in die Obhut des Besuchers. Bei der Einschulung lernen Hundefreunde richtiges Verhalten, etwa sich beim Anspringen abzuwenden und keine eigenständigen Erziehungsversuche zu unternehmen. Letzteres ist für unser Training mit den Hunden sehr wichtig. Es würde wenig Sinn machen und den Hund nur verwirren, in der Hundeschule erst Grundkommandos zu lernen, wenn danach die Kommandogebung nicht einheitlich erfolgt.
Manche Spaziergeher kommen schon sehr lange zu uns ins Tierheim und kümmern sich um einen unserer „Dauerhunde“. Das sind Hunde, die aus verschiedenen Gründen lange oder für immer bei uns bleiben. Einige Spaziergeher kommen täglich zu ihren Hunden und dürfen sie auch übers Wochenende mitnehmen. Eine solche Ausnahmeregelung gilt aber nur für unsere vierbeinigen Langzeitgäste, die an diesen Rhythmus gewöhnt sind und schon viele Jahre bei uns leben.

Tierheim als Serviceeinrichtung
Geplant und noch in den Kinderschuhen steckt unser „Tiersitter-Service“. Bereits jetzt nehmen wir Tiere unserer Mitglieder bei Bedarf in Pension, doch unsere eigentliche Idee ist die Organisation von Pflegeplätzen für Hunde, Katzen und andere Kleintiere in den umliegenden Bezirken. Derzeit sind wir noch auf der Suche nach geeigneten und seriösen Tiersittern, die wir dann guten Gewissens weiterempfehlen können.

Forschungsstätte Tierheim
Ebenfalls Zukunftsmusik ist der Aufbau einer (haus)tierwissenschaftlichen Schiene mit Hilfe von Webcams in den Tierzimmern. Die Anschlüsse sind schon vorhanden, Interesse von Seiten der Tierverhaltensforschung ebenso. Nur fehlen uns noch Sponsoren für dieses interessante Projekt. Kaum ein Tier ist heute noch immer so wenig erforscht wie unser Haushund. Wir wissen viel über Wölfe, doch vor allem über Hunde in Tierheimen wurden kaum seriöse Forschungsergebnisse publiziert. Es wäre eine spannende Herausforderung für uns, den Wissensstand auf diesem Gebiet voranzutreiben.

Tierliebe allein ist zu wenig!
Aufklärung und Wissensvermittlung werden im Tierschutz dringend gebraucht. Doch nicht nur Aufklärung nach außen, auch die interne Fortbildung der Mitarbeiter eines Tierheimes ist ein ganz wichtiges Anliegen. Speziell in Tierheimen ist hoch qualifiziertes Personal notwendig, denn mehr als anderswo haben wir es dort mit vorgeschädigten Hunden zu tun, die dringend professionelle Hilfe benötigen. Unter Vorschäden verstehen wir Trennungsängste, Unverträglichkeit, Unarten, Unsicherheit oder angstaggressives Verhalten, Verhaltensweisen, die der Hund bei seinem Vorbesitzer entwickelt hat. Zu diesen „Altlasten“ kommen erschwerend stressbelastete Rahmenbedingungen und Personalmangel in den Tierheimen hinzu. Leider wird trotz dieser Problematik nur wenig Wert auf Weiterbildung von Personal und Vorstand gelegt. Die Ausbildung der Tierpfleger „beschränkt“ sich häufig auf Tierliebe und ein eigenes Haustier, ebenso die Qualifikation von Vorstandsmitgliedern. Selbstverständlich ist die Liebe zum Tier Voraussetzung für jede Tierschutztätigkeit. Doch um Tieren helfen und tierische Probleme lösen zu können, sind Liebe und guter Wille allein zu wenig. Tierschutz ohne Wissen kann im Gegenteil großen Schaden anrichten.

Fortbildung unverzichtbar
Wir haben vor einigen Jahren begonnen, unsere Tierpfleger auf Seminare und Schulungen zu schicken. Die Finanzierungsfrage spielt dabei kaum eine Rolle, denn die meisten Seminare organisieren wir kostendeckend selbst, und unsere Mitarbeiter nehmen sich Urlaubstage. Es geht also nur um die grundsätzliche Einstellung zum Thema Fortbildung. Auch die meisten Vorstandsmitglieder nehmen regelmäßig an Seminaren teil. Wir wollen ja wissensmäßig nicht hinter unseren Mitarbeitern nachhinken.

Desinteresse und Ignoranz sind keine Lösung
Traurig stimmt mich deshalb ein Erlebnis anlässlich unseres letzten Seminars „Stress bei Hunden“. Als wir einem nahe gelegenen Tierheim einen Freiplatz für einen Hundepfleger anboten, erhielten wir vom Vorstand die Antwort, dass man so etwas dort nicht brauchen würde. Wir waren sehr enttäuscht über so viel Desinteresse und Ignoranz. Es verwundert dann nicht, wenn Hunde in solchen Heimen nur deshalb euthanasiert werden, weil Unwissenheit keine anderen Lösungen kennt.

Tabuthema „Euthanasie in Tierheimen“
In unserem Tierheim wurden in den vergangenen zwölf Jahren nur zwei von über zweitausend aufgenommenen Hunden aus Wesensgründen euthanasiert, und in einem Fall weiß ich bis heute nicht, ob unsere Entscheidung die richtige war. Es wäre dringend notwendig, offener über das Töten in Tierheimen zu sprechen, um Diskussionen in Gang zu bringen. Diskussionen, die Ursachen bewusst machen, Lösungen aufzeigen und Meinungsänderungen herbeiführen können. Denn es ist eine (wenn auch tabuisierte) Tatsache, dass in vielen Tierheimen Hunde aus nicht-medizinischen Gründen getötet werden. Fast immer werden Beißvorfälle oder aggressives Verhalten im weitesten Sinne als Begründung genannt. Dass ein Hundebiss letztlich das Ende einer langen und für das Tier immer leidvollen Kette von Missverständnissen und menschlichem Fehlverhalten ist, wird selten erkannt und noch viel seltener aufgearbeitet. Am Ende entscheidet der betreuende Tierarzt eines Tierheimes über Euthanasie oder Leben. Viele Tierärzte verfügen über keine spezielle Ausbildung bezüglich Hundeverhalten und Verhaltenskorrektur. Damit schließt sich der Kreis, denn der Tierarzt kann sich dann eben nur an den Beurteilungen von Pflegern und Vorstand orientieren. Fortbildung bezüglich Tierverhalten wäre deshalb auch für jene Tierärzte, die Tierheime betreuen, sehr wichtig.

Ständiger Überlebenskampf
Trotzdem dürfen wir nicht den Fehler begehen, veraltete Tierheimstrukturen pauschal zu verurteilen, ohne die Hintergründe und Probleme zu verstehen. Alle Tierheime, das Tierheim in Krems miteingeschlossen, führen einen ständigen finanziellen Überlebenskampf. Öffentlich minimal subventioniert (in Krems liegt die öffentliche Förderung unter 10 Prozent!), sind Tierheime fast ausschließlich auf Spenden angewiesen. Mit so geringen Mitteln lassen sich natürlich keine großen Sprünge wagen, können qualifizierte Mitarbeiter nicht wirklich angelockt und kann eben nur das Allernotwendigste bezahlt werden.

Politische finanzielle Rahmenbedingungen
Erst wenn verantwortliche Politiker Tierschutz nicht nur verbal unterstützen, sondern auch eine realistische finanzielle Basis schaffen, haben Verbesserungen eine Chance. Dass in Krems so Vieles trotz trister Finanzlage verwirklicht werden konnte, liegt einzig am persönlichen Engagement einiger weniger ehrenamtlicher Idealisten. Doch auch wir wissen heute nicht, ob das Geld dieses Jahr reicht, um Futter, Personal und Betriebskosten zu bezahlen.

„Wollt Ihr denn keine Hunde loswerden?“
Wir haben mit unserem Projekt in den ersten Monaten nicht nur positive Resonanz erhalten. Einige grundlegende Änderungen im Umgang mit den Tieren und zur Stressminimierung wurden anfangs nicht von allen Besuchern verstanden. Vor allem auf die Präsentation der Hunde außerhalb der Gehege haben einige Menschen sehr verständnislos reagiert. Enttäuschte E-Mails und böse Worte wie „Wollt Ihr denn keine Hunde loswerden?“ stellten unsere Motivation auf eine harte Probe. Ein Rundgang durch die Hundeanlage ist bei uns aus Rücksichtnahme auf die Tiere nämlich nicht möglich. Die Hunde sollen sich in den Zimmern sicher und ungestört fühlen. Für eine funktionierende Gruppenhaltung von Hunden, wie sie in Krems praktiziert wird, ist es besonders wichtig, Aufregungen und Störungen zu vermeiden. Provokationen durch Besucher (wenn auch unbeabsichtigt) lösen schnell Rangeleien aus und schaden dem sozialen Klima innerhalb der Gruppe.

Erstes Kennenlernen
Unsere Mitarbeiter führen deshalb zuerst ein Beratungsgespräch, fragen nach Wünschen, Erwartungen und Lebensumständen und bringen anschließend alle in Frage kommenden Vierbeiner heraus. Das erste Kennenlernen erfolgt dann auf der großen Schulungswiese. Das ist zwar für uns zeitaufwändiger, doch für die Hunde viel schonender. Wer einmal bewusst Tierheime besucht, in denen Hunde ungeschützt Besuchern ausgesetzt sind, kann sich ein Urteil bilden, wie sich hektisch hochspringende, sich im Kreis drehende, wie verrückt bellende und stark gestresste Hunde fühlen müssen. Wer ins Tierheim Krems kommt, wird erstaunt sein, wie ruhig alles bei uns abläuft.

Brustgeschirr statt Leinenruck
Etwas einfacher zu vermitteln waren da schon die Verbannung von Würgeketten und der Umstieg auf Brustgeschirre. Wir bemühen uns, schon bei der Beratung die künftigen Hundebesitzer von den orthopädischen Vorzügen hochwertiger Brustgeschirre zu überzeugen und sie auf die Gefahren von ungeeigneten Halsungen und Leinenruck für Halswirbelsäule und Kehlkopf hinzuweisen. Fast alle Hunde laufen seit einigen Monaten an Brustgeschirren, und die Leinenführigkeit hat sich um ein Vielfaches gebessert.

Projekt Resozialisierung
Wir engagieren uns im Tierheim Krems besonders für verhaltensauffällige Hunde – Hunde, die von Menschen nicht verstanden, vernachlässigt oder gequält wurden. Sie alle haben bei uns ein sicheres Zuhause gefunden. Viele dieser Hunde wurden von anderen Tierheimen abgewiesen und wären getötet worden. Wir helfen diesen Hunden, wieder zurück in ein normales Leben zu finden. Es dauert manchmal lange, bis ein Tier endlich wieder Vertrauen fassen kann und langsam den Weg aus seinen Ängsten oder traumatischen Erlebnissen findet. Doch es lohnt sich immer, sich um ein solches Tier zu bemühen. Denn gerade die ängstlichen, schnappenden, nervösen, knurrenden und alles zerstörenden Vierbeiner brauchen unsere Hilfe am nötigsten. Es ist ein wunderbares Gefühl, ein solches Tier nach vielen gemeinsamen Wochen oder Monaten der Fürsorge und Arbeit einem hundeerfahrenen Menschen anvertrauen zu dürfen und zu wissen: Wir haben ein klein wenig von dem gutgemacht, was Menschen Tieren tagtäglich an Leid zufügen. Inzwischen kommen Anfragen auch von weit außerhalb unseres „Einzugsgebietes“. Leider können wir aus Personal- und Platzmangel nicht alle vierbeinigen Notfälle sofort aufnehmen, sondern erst dann, wenn wieder ein Betreuungsplatz frei wird. Für unser Resozialisierungs-Projekt „Sorgenkinder auf 4 Pfoten“ suchen wir daher dringend Sponsoren, die uns mit Spenden unterstützen, damit wir einen zusätzlichen Tiertrainer beschäftigen können (siehe Kasten).

Neue Wege
Mit dem Pilotprojekt „Tierheim als Themenpark“ haben wir völlig neue Wege beschritten. Wege, die anfangs steinig waren und noch immer sind. Auch finanziell drückt der Schuh an allen Ecken und Enden, denn Tierschutzvereine erhalten nur geringe öffentliche Subventionen. Doch wenn es uns gelingt, dieses Modell erfolgreich fortzuführen, könnten Tierheime wie in Krems schon bald Schule machen und einen wesentlichen Beitrag leisten für ein besseres Verständnis zwischen Tier und Mensch.

>>> WUFF – INFORMATION

Projekt „Sorgenkinder auf 4 Pfoten“:
Hunde, die dringend unsere Hilfe brauchen

Für unsere Arbeit mit verhaltensgeschädigten Hunden brauchen wir dringend noch einen zweiten Tiertrainer. Dazu fehlt uns aber im Moment das Geld. Es wäre toll, wenn wir Sponsoren fänden, die bereit sind, unser Projekt zu unterstützen und diesen ärmsten Hunden eine Chance auf ein hundegerechtes Leben zu geben.

– Spenden aus Österreich unter Kennwort „Sorgenkinder auf 4 Pfoten“ an das Spendenkonto: Kremser Bank & Sparkassen AG Nr. 0004079851, BLZ 20228

– Spenden aus Deutschland (Hinweis: Bei Überweisungen von Deutschland nach Österreich gleiche Kosten wie im Inland nur bei Verwendung von IBAN und BIC-Code!) unter Kennwort „Sorgenkinder auf 4 Pfoten“ an „Tierheim Krems“, Spendenkonto Kremser Bank & Sparkassen AG, IBAN AT182022800004079851, BIC-Code: SPKDAT21

>>> WUFF – INFORMATION

Tierheim Krems
Tierheim Krems, Franziskusstr. 11, A-3500 Krems
Tel.: +43 (0)2732/ 84720, Fax DW 20 
– Besuchszeiten Mi bis So 14-16.30h
– http://www.tierheim-krems.at
– info@tierheim-krems.at
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