Traum oder Trauma?

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Leben mit einem PTBS-Hund – Fallbeispiel

Das „Dönertier“, mein ehemaliger türkischer Straßen­hund, ist vielen Wuff-Lesern noch aus zahlreichen ­Artikeln ­bekannt. Ihre Wuff-Karriere startete sie als der ­„Canis ­autisticus“, inzwischen weiß ich jedoch, dass ihre ­Symptome, die sie zum Teil ihr ganzes Hundeleben lang begleiteten, die einer Posttraumatischen Belastungs­störung ­waren.

Günes – mein Dönertier – passt damit gut ins Bild vieler „geretteter“ Straßenhunde, denn entgegen der weit verbreiteten Meinung werden diese Tiere nicht durch das Leben auf der Straße – das zwar nicht immer schön und stressfrei sein mag, das diese Hunde aber von Anfang an kennen – traumatisiert, sondern oft durch das Einfangen, den Transport und das Verpflanzen in für sie gänzlich unbekannte Lebensumstände.

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Strodtbeck, Tierärztin, vierfache Hundehalterin und WUFF-Lesern durch mehrere
Artikel bereits gut bekannt. Verhaltensmedizinische Beratungen gemeinsam mit
PD Dr. Udo Ganslosser. Website: www.einzelfelle.de, www.strodtbeck.de

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