Was wurde aus Otto?

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Otto hat sich im Pensionshaus von Mirjam Cordt sehr gut eingelebt und auch schon einige Hundefreunde gefunden. Von seiner angeblichen Unberechenbarkeit ist nichts zu merken, jedoch ist eine Unsicherheit gegenüber Artgenossen festzustellen, an der noch weiter gearbeitet werden muss. Die für einen Herdenschutzhund angemessene Zurückhaltung gegenüber fremden Menschen ist so gut wie gar nicht ausgeprägt, denn schon nach kurzer Zeit des Kennenlernens zeigt sich Otto aufgeschlossen und freundlich.

Wir sind sehr glücklich über seine Fortschritte im Training mit anderen Hunden und suchen noch immer ein gutesZuhause für Otto. Leider waren die bisherigen Interessenten nicht geeignet, und eines der grundlegenden Prinzipien unseres Vereins ist es, den Hund keinesfalls an einen Platz zu vermitteln, an dem sich seine Situation gegenüber der jetzigen nicht verbessern würde. So kommen also Plätze mit Zwinger– oder Stallhaltung ebenso wenig in Frage wie neue Halter, die schon am Telefon erzählen, dass sie Otto über ein Würge- oder Stachelhalsband führen wollen, weil er sonst sicher nicht zu halten wäre …

Wer sich für diesen liebenswerten Kerl interessiert und über etwas Erfahrung mit Herdenschutzhunden verfügt, melde sich bitte bei „animal learn – Häuser der Hoffnung e.V.“ (siehe Kasten).

 

BITTE HELFEN SIE OTTO!

 

Überlebens-Sicherung durch Patenschaft oder Spende
Ottos Unterkunft und die Therapie für den Start in ein neues Leben kann nur durch Ihre Mithilfe gesichert werden! Bitte spenden Sie für Otto:

• Konto-Nr.: 51 482
Blz: 711 500 00
Empfänger: Häuser der Hoffnung e.V.,
Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling
Verwendungszweck: Otto
(IBAN: DE 727115 0000 0000 051482, BIC: BYLADEM1ROS)

Wenn Sie sich für eine Patenschaft oder Teil-Patenschaft interessieren, melden Sie sich bitte bei info@haeuserderhoffnung.de oder unter +49 (0) 8051/961 710

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