Abenteuer Afrika mit Hund – Abschied von Afrika – Teil 10

0
831

Das Ende unserer langen Afrika-Reise ist gekommen. Der Landrover ist schon verschifft, die letzten Tage geht es mit öffentlichen Verkehrsmitteln – in Afrika! – zum Flughafen nach Karthum, um von dort den Flieger in die Heimat zu nehmen. Die letzte Fahrt in Bus und Privatauto sowie die Situation im Flughafen gestaltet sich zu einem Spießrutenlauf. Zahlreiche Hindernisse türmen sich auf, vor allem wegen unseres Hundes Paule. Doch wir werden ihn nicht zurücklassen!

Unsere Afrikatour endet im Sudan, von wo aus wir unser Auto auch nach Griechenland verschiffen. Wir haben uns gegen eine Verschiffung von Ägypten aus entschieden, weil dort nicht nur die Korruption völlig unkalkulierbar, ­sondern auch die politische Situation unvorhersehbar ist. In der Küstenstadt Port Sudan wird unser Landy in einen Container verladen und dann per Frachtschiff nach Europa gebracht. Nun sind wir wieder für ein paar Tage auf Hotels und öffentliche Verkehrsmittel angewiesen, bevor wir von der Hauptstadt Khartum aus den Flieger nach Deutschland besteigen ­werden. Dass uns dies mit Paule vor fast unlösbare Probleme stellen wird, ist uns nicht klar.

„Alle Busse nach Khartum sind in den nächsten zwei Wochen ausgebucht!", teilt uns der Rezeptionist unseres Hotels mit, den wir darum gebeten haben, Bustickets für uns ins ca. 800 km entfernte Khartum zu be­sorgen. „Ich kann versuchen, Tickets für einen Minibus für euch zu bekommen!", bietet uns sein Freund an. Uns ist bewusst, dass die Fahrt im Minibus nicht nur eng, sondern auch sehr heiß wird, weil Minibusse dort keine Klimaanlage haben. Aber wir haben keine andere Wahl!

So verlassen wir schließlich ­pünktlich um kurz nach fünf am nächsten ­Morgen das Hotel und sind um halb sechs an „unserem" Minibus. Paule ist gut versteckt in seinem Rucksack, den wir schon in Südafrika für den Flug besorgt haben. Auch zu dieser Uhrzeit sind es schon etwa 30 Grad und es ist nicht leicht, Paule vor allen anderen Fahrgästen zu verbergen. Im Sudan, wo die Menschen alle sehr muslimisch sind, mögen die meisten keine Hunde, geschweige denn, dass sie mit ihnen zusammen in einem Bus unterwegs sein wollen. Uns ist klar, dass Paule in sudanesischen öffentlichen Verkehrsmitteln offiziell keine Chance hätte. Da wir aber keine andere Wahl haben, um nach Khartum zu kommen, ­müssen wir ihn im Rucksack „schmuggeln". Nachdem wir noch Passkopien und Kopien unserer Reiseerlaubnis abgegeben haben, dürfen wir im Bus Port Sudan verlassen.

Paule – versteckt im Rucksack
Nun wird es langsam richtig hell und mit der Sonne kommt die Hitze. Paule ist nun definitiv nicht mehr im ­Rucksack zu halten. Einige Mi­treisende sehen ihn und schütteln pikiert die Köpfe. Aber sie verraten uns nicht an den Busfahrer. Paule liegt nun auf seinem Rucksack auf meinen Beinen, und das für die nächsten 14 Stunden. Der Schweiß läuft an meinen Beinen herunter. Sobald ich das Fenster öffne, wird es noch heißer. Der Fahrtwind ist wärmer als die Temperatur in unserem überladenen Kleinbus. Ständig müssen wir Polizeikontrollen passieren. Jedes Mal versuche ich Paule unter seiner Hundedecke zu verstecken, damit wir keine Probleme bekommen, denn für ihn haben wir keine Reiseerlaubnis (falls es das für einen Hund überhaupt gibt).

Nach einer guten Stunde Fahrt hören wir plötzlich einen lauten Knall. Der Busfahrer entschleunigt und fährt an den Straßenrand. „Das hört sich an, als sei das Getriebe gerade kaputtgegangen", meint Loyal leise zu mir, „Das kann man so schnell nicht reparieren!" Ich schaue aus dem Fenster: Weit und breit ist nur Wüste zu sehen. „Hoffentlich kann der Bus irgendwie weiterfahren. Hier mitten in der Wüste kommt doch nie ein leerer Bus vorbei, der uns mitnehmen würde!", bin ich überzeugt. Die Männer beratschlagen und danach setzen wir uns tatsächlich wieder in Bewegung – nur eben sehr, sehr langsam. Der Busfahrer kann – wenn überhaupt – nur sehr langsam und vorsichtig die Gänge wechseln. Immer wieder müssen wir anhalten!

Den Rest der Strecke tuckern wir mit etwa 60 km/h dahin und sind so erst gegen 16 Uhr in Atbara, also auf etwa halber Strecke bis Khartum. „Hier ist Endstation", erfahren wir von den Mitreisenden. „Und wo geht es jetzt weiter in die Hauptstadt?", wollen wir vom Fahrer wissen. „Da drüben ist der offizielle Busbahnhof. Da fährt der Bus nach Khartum ab", erfahren wir, bevor sich der Mann samt Bus davonmacht.

Trotz der höllischen Hitze verfrachten wir Paule wieder in den Rucksack. Hunde dürfen nicht einmal in den Busbahnhof. Schwer bepackt machen wir uns auf den Weg. „Warte hier", meint Loyal dann zu mir, „Ich versuche herauszufinden, wo der Bus abfährt!" Während ich mit Paule im Rucksack in meinen Armen warte, läuft mir der Schweiß in Bächen den Rücken herunter. Ständig will mir einer der fliegenden Händler etwas verkaufen. Es ist langsam fast unmöglich, Paule weiter zu verstecken, weil auch ihm heiß ist und er sich unaufhörlich in seinem Rucksack dreht. Mir ist klar, dass, wenn jemand Paule entdeckt, gleich ein riesiger Aufruhr entstehen würde. Während ich also versuche, Paule so unauffällig wie möglich in dem von ihm bewegten Rucksack zu halten, erfährt Loyal Folgendes: Unser Ticket ist gar nicht bis Khartum gültig, sondern nur bis Atbara. Wir wurden angelogen. Und da das Ziel nur auf Arabisch auf dem Ticket steht, haben wir das bisher nicht gemerkt. Noch schlimmer ist allerdings, dass sich alle Verkäufer weigern, Loyal ein Ticket zur Weiterfahrt nach Khartum zu verkaufen! Wir sind ratlos.

Aus Paule wird ein Baby – und umgekehrt …
Langsam spricht sich herum, dass die „komischen Touris" vor dem Hintereingang Probleme haben. Ein junger Mann hört vom Betrug mit dem falschen Ticket und will uns helfen. „Es gibt noch kleine Autos, die in drei bis vier Stunden in Khartum sind." Dieser Tipp stellt sich als sudanesisches Äquivalent zur deutschen Mitfahrzentrale heraus. Privatleute, die in die Hauptstadt wollen, nehmen auf den freien Plätzen Reisende mit. Am Abfahrtsort wartet ein Fahrer auf Mitfahrer. Ich versuche mich etwas abseits zu halten, weil Paule inzwischen kaum noch im Rucksack zu halten ist und mir klar ist, dass es in einem Privatauto so gut wie unmöglich ist, einen Hund zu transportieren. Man einigt sich, wir steigen ein. Der Fahrer ist sehr gläubig, der Koran liegt neben dem Lenkrad. Wir sitzen gequetscht zu dritt auf der Rückbank. Der Mitfahrer auf dem Beifahrersitz vor mir dreht sich zu mir um: „Wie geht´s deinem Baby?", will er wissen. Ich schaue Loyal geschockt an. Zu allem Unglück hat Paule nun auch noch endgültig genug und jault: Ich muss ihn aus dem Rucksack lassen. Der andere Mitfahrer auf der Rückbank sieht seinen Kopf: „Ist das ein Hund?", will er wissen. Wir sind erleichtert, dass er lächelt. Weil wir nicht wissen, wie der Fahrer reagieren wird, wenn er den Hund sieht, muss Paule trotzdem im Rucksack bleiben und darf nur seinen Kopf herausstrecken. Glücklicherweise hat das Auto eine Klimaanlage und die Hitze ist erträglich.

Als wir eine Pause machen, dreht sich der Beifahrer zu mir um: „Das ist aber ein liebes Baby, das schreit gar nicht!", meint er. Hilflos schaue ich Loyal an, der lächelt. Nach einer weiteren Stunde Fahren werden wir bei einer Polizeikontrolle herausgewunken. Wir müssen unsere Ausweise zeigen. „Und was hat die da noch dabei?", will der Polizist wissen und zeigt auf mich. „Oh, das ist nur ihr Baby!", beeilt sich der Beifahrer zu sagen. Mein Herz bleibt stehen. „Was soll ich nur tun?", frage ich Loyal leise. Der zieht die Decke von Paules Kopf: „Hundebaby!", sagt er lächelnd zum Polizisten. Der schaut ein wenig skeptisch, aber wir dürfen weiterfahren. Die Stimmung danach im Auto ist eisig. Es dauert bis zu den Toren Khartums, bis der Fahrer wieder mit uns spricht. Glücklicherweise hat er uns nicht aus dem Auto geworfen. Dankbar schenkt ihm Loyal beim Abschied seine Sonnenbrille und nun lacht der Mann auch wieder. Es ist fast halb neun, wir sind todmüde aber heilfroh, es bis Khartum geschafft zu haben!

Wir wohnen bei einem Deutschen, der kein Problem mit einem Hund in seinem Haus hat, und genießen die letzten Tage in Afrika. Der Sudan und die höflichen und respektvollen Menschen gefallen uns sehr gut. Wir haben viele angenehme Gespräche und genießen an jeder Ecke der Stadt gekühlte Milchshakes, die unseren Mägen keinerlei Probleme bereiten. Nur die Hitze ist gewöhnungsbedürftig: Tagsüber ist es zwischen 40 und 50 Grad heiß und wir müssen lange Kleidung tragen.

Trotzdem sind wir sehr traurig, als schließlich der Tag unserer Abreise gekommen ist. Der Lufthansa-Direktflug nach Frankfurt geht erst nach Mitternacht. Wir sind sehr aufgeregt: Hoffentlich wird mit Paule alles gut gehen. Um kurz vor 23 Uhr stehen wir nun vor dem Miniflughafen in ­Khartum und verstehen erstmal nur Bahnhof: Alle Durchsagen sind ausschließlich auf Arabisch – Englisch wird auf ­diesem internationalen Flughafen wohl nicht gesprochen. Das einzige, was wir verstehen: Wir dürfen nicht ins Flughafengebäude. Wie kann das sein? Wir sind genervt, warten aber dann mehr oder weniger geduldig mit vielen anderen auf den Einlass. ­Paule ist schon in seinem Rucksack, wir wollen mit ihm kein Aufsehen erregen. Da die Temperaturen hier vor dem Flughafen auch um diese Uhrzeit noch über 30 Grad liegen, wird Paule schon bald unruhig und dreht sich in seiner Tasche. Ich setze mich in eine ruhige Ecke und bin leider schon bald umringt von Leuten, die alle einen Blick auf den Hund in der Tasche werfen wollen. Als Paule sich endlich ruhig hingelegt hat, fangen viele Kinder- und Erwachsenenhände an, gegen den Rucksack zu klopfen. Ich bin wütend und versuche, die Leute abzuwehren, aber ich bin umringt von Menschen. Hilflos schaue ich zu Loyal, der aber damit beschäftigt ist, auf unser Gepäck aufzupassen und die arabischen Durchsagen zu interpretieren.

Gegen Mitternacht werden wir endlich ins Flughafengebäude gelassen. Mehrere Träger reißen uns unser Gepäck aus den Händen, wobei sie zwei der Taschen gleich halb zer­reißen. Wir sind genervt. Endlich stehen wir mit vier Taschen à 20 kg und Paule im Rucksack an den Check-in-Schaltern. Dort ist die Hölle los, die Frauen scheinen völlig überfordert, die Afrikaner drängeln von hinten. ­„Dieser schreckliche Flughafen!", stöhnt eine Frau, die für die UN arbeitet, hinter mir. Wir checken ein, zeigen den Rucksack mit Paule. „Bitte stellt den Hund mit dem Rucksack auf das Gepäckband zum Wiegen", meint die Lufthansa-Dame zu mir. Ich tue, wie mir geheißen. Die Waage zeigt drei Kilo an. „Drei Kilo, kein Problem", meint die Frau und trägt alles ein. Ich muss ein Grinsen unterdrücken. Paule soll unter drei Kilo wiegen? Alleine wenn man den Hund anschaut, wird einem klar, dass das völlig utopisch ist. Hier im Sudan ist aber alles möglich! „Dann bekomme ich jetzt 110 Dollar von Ihnen!", meint die gleiche Dame wieder zu uns. „Ich dachte, der Hundetransport kostet nur 100 Dollar", wende ich überrascht ein. „Bei Lufthansa schon, aber der Flughafen erhebt eine Steuer von 10%", werden wir informiert.

„Der Flug hat mehrere Stunden Verspätung!", erfahren wir als nächstes. Loyal erhält die Bordkarten. „Schau mal, die hat uns tatsächlich Sitzplätze gegeben, die 20 Reihen auseinander liegen", meint er überrascht zu mir und zeigt mir unsere Flugkarten. „An diesem Flughafen herrscht immer Chaos", stöhnt die UN-Frau neben uns genervt. Wir versuchen, die Nerven zu behalten und uns nicht stressen zu lassen. Mutig gehen wir zum Zoll, um Paules Ausreise abzuwickeln. Wir betreten den kleinen Zollraum. Auf einem Tisch liegen viele Goldbarren, die gerade einzeln nacheinander auf einer kleinen Waage gewogen werden. Mehrere Männerköpfe drehen sich uns mit einem fragenden Blick zu. „Lass uns gehen", raune ich ­Loyal zu, „Ich glaube, die haben gerade Wichtigeres zu tun!" Wir gehen weiter, bekommen unsere Ausreisestempel und dürfen in den Warteraum. Als wir Paule vorsichtig aus seinem Rucksack lassen, schauen viele geschockte Moslems zu uns. Auch wenn wir ihren Glauben respektieren, müssen wir Paule Bewegungsfreiheit anbieten. Gegen drei Uhr bekommen wir einen kleinen Snack als Entschädigung. Als Paule uns essen sieht, beginnt er zu jaulen. Der Arme, er hat vor langer Zeit das letzte Mal etwas bekommen. Außerdem möchte er nach draußen, um einen Pinkelplatz zu suchen. „Du darfst auf keinen Fall den Flughafen verlassen und hier darf der Hund auch nirgends herumlaufen!", erfährt Loyal von einem Angestellten. Also warten wir weiter.

Paule darf nicht ins Flugzeug?
Um halb fünf wird unser Flug endlich aufgerufen. Die Personen- und Gepäckkontrolle ist nach Geschlechtern getrennt. Ich stelle mich bei den Frauen an. Ein Mann von der anderen Seite winkt mich zu sich. Ich wundere mich, dass ich zu den Männern rüber soll, gehorche aber. „Der Hund hier", sagt er und zeigt auf den Rucksack, „darf nicht mitfliegen, weil er ein Sicherheitsrisiko darstellt!", meint er im Befehlston. „Wieso das denn?", hake ich nach, „Lufthansa hat ihn erlaubt und der Rucksack ist sicher." „Nein. Der Hund darf nicht an Bord!" Zwei Lufthansa-Frauen kommen hinzu und reden auf Arabisch auf den Mann ein. Aber ohne Erfolg. In der Zwischenzeit sind alle anderen Lufthansa-Passagiere abgefertigt und durch die Glastür zum Bus verschwunden.

Loyal und ich haben Angst, dass das Flugzeug ohne uns fliegt, da der Flug ja sowieso schon drei Stunden Verspätung hat. Wir sehen beide völlig fertig aus. Alle Umstehenden haben Mitleid mit uns und reden böse auf den Sicherheitsmann ein. Irgendwann erscheint der Lufthansa-Manager, den wir vor zwei Tagen schon ­kennengelernt haben, als wir ihm Paule im Rucksack vorgeführt haben. Er schaut uns aufmunternd an. „Habt ihr irgendwelche Papiere, die ihr dem Mann geben könnt?", fragt er uns auf Englisch. Wir zeigen ihm, was wir haben: Wahllos greift der Sicherheitsmann Kopien aus unserem Stapel an Sicherheitskopien. Es wird schnell klar, dass er gar nicht lesen kann. „Das hier ist eine Kopie unseres Fahrzeugscheins, das hat mit dem Hund gar nichts zu tun!", erklärt ihm Loyal. Endlich dürfen wir gehen. Der Bus vor der Tür hat die ganze Zeit nur auf uns gewartet. An Bord werden wir von mehreren Passagieren auf den Vorfall angesprochen. Viele haben das Drama mitbekommen. Die Flugbegleiter informieren uns, dass der Pilot eine offizielle Beschwerde wegen des Vorfalls beim Flughafen einreichen will. Die Crew hat übrigens alle Hände voll zu tun, weil nicht nur wir Plätze weit auseinander bekommen, sondern auch Mütter mit mehreren Kleinkindern Plätze überall im Flugzeug verteilt bekommen haben. Wir können darüber nur den Kopf schütteln. Die Flugbegleiter sind unglaublich professionell und wirken kaum gestresst. Es fühlt sich so gut an, wieder von ­Deutschen umgeben zu sein. Wir bedanken uns herzlich dafür, dass wir schon bald nebeneinander sitzen und ernten ein Lächeln. Uns wird nun beiden klar, WIE sehr wir uns auf Deutschland freuen! Afrika – Good bye!

Die Deutsche Astrid MacMillian träumt seit vielen Jahren davon, in einem Land Rover den afrikanischen Kontinent zu umrunden. Nun wird ihr Traum endlich wahr. Als Lehrerin beantragt sie ein sog. Sabbatjahr und macht sich zusammen mit ihrem Ehemann Loyal auf den Weg. Obwohl die beiden keine Afrika-Neulinge sind, machen sie ganz neue Erfahrungen, und obwohl sie keinen Hund mehr wollen, fällt ihnen in Afrika ein solcher in die Arme.

Auf der WUFF-Website http://www.wuff.eu können Sie alle vorangegangenen Teile mit dem Suchbegriff „Abenteuer Afrika" nachlesen.

Die bisherigen Teile:
■  WUFF 4/2013: Auf den Hund gekommen …
■  WUFF 5/2013: Aus Dog wird Paule
■  WUFF 6/2013: Guinea und Sierra Leone: ­Probleme mit Paule
■  WUFF 7-8/2013: Unterwegs in Ghana
■  WUFF 9/2013: Paule verhindert einen Überfall
■  WUFF 10/2013: Krisenstimmung in Kamerun
■  WUFF 11/2013: Killerinsekten und korrupte Beamte
■  WUFF 12/2013: Angola, Namibia und Südafrika
■  WUFF 2/2015:Ostafrika, Mosambik, Tansania, Sambia …

KEINE KOMMENTARE

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT