Ach, Du dicker Hund! – Was tun, um das Gewicht beim Hund zu reduzieren?

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Gefühlt hat sich in den letzten Jahrzehnten das Bild, wie ein Hund optimalerweise auszusehen hat, dramatisch verschoben. Und zwar nach oben. Das stelle ich im Alltag genauso fest, wie zum Beispiel auch regelmäßig in diversen Beaglegruppen in den sozialen Netzwerken.

Als Tierärztin, der die Folgen von Übergewicht bekannt sind, und als Halterin eines schlanken Beagles bin ich regelmäßig entsetzt, was alles an Gewichtsentgleisungen nach oben als normal oder gar »süß« angesehen wird. Mir wurde ja auch schon im Brustton der Überzeugung erzählt, dass ich gar keine Beagles haben kann, weil die beiden ja schließlich viel zu dünn für Beagles seien und es sich darum eindeutig um Beagle/Windhund-Mixe handeln müsse. Und mit dem Dönertier, das ja eine gegensätzliche Fresskultur an den Tag legte und in der Tat eher untergewichtig war (was in ihrem Fall auf jeden Fall der bessere Weg war), wurde mir regelmäßig mit dem Tierschutz gedroht, wohingegen neben ihr laufende Labradore, auf denen man zwei Maßkrüge nebeneinander abstellen kann, grundsätzlich als »süße Wonneproppen« wahrgenommen wurden.

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