Beiß, Bobby, beiß!

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Bei den intensiven Recherchen zu diesem Thema ging es heiß zu. Befürworter und Gegner des Schutzdienstes haben sehr emotional reagiert, teilweise traf ich auch auf ein gerüttelt Maß an Intoleranz und Aggression auf meine kritischen Fragen. Dennoch gaben auch viele kompetente Fachleute bereitwillig Auskunft. Bei diesen bedanke ich mich für ihre Informationen und Stellungnahmen.

Pro und Contra
Es geht in diesem Artikel nicht primär um eine Grundsatzdebatte zum Schutzdienst, sondern vielmehr um die Klärung der Frage, ob die Hunderasse Bobtail für den Schutzdienst empfohlen werden kann oder nicht. Anlass dieser Frage war u. a. eine Internetseite mit Fotos vom Bobtail beim Schutzdienst, veröffentlicht von Vera Mayer, Bobtailzüchterin und erfahrene Hundesportlerin, die hier zu diesem Thema als Befürworterin Stellung bezieht (s. Kasten). Vertreterin der ablehnenden Hundefreunde ist Birgit Funk (s. Kasten), ebenfalls erfahrene Hundesportlerin und langjährige Bobtailhalterin. Beide Damen stellten uns freundlicherweise auch Fotos zur Verfügung.

Beiß, Bobby, beiß!
Warum wir gerade diesen Titel gewählt haben hat den Grund darin, dass das Wesen des Bobtails und seine Anlagen bei dieser Frage eine ganz besondere Rolle spielen. Die klassischen Schutzhunde sind Gebrauchshunde, zum großen Teil Hütehunde (Deutscher Schäferhund), mit Sicherheit aber keine Herdenschutzhunde (oder Hirtenhunde). Der Bobtail – korrekt „Old English Sheepdog" – gilt zwar als „Britischer Hütehund", zeigt aber weit mehr Eigenschaften, welche u.a. auch für Herdenschutzhunde typisch sind, als z.B. der bekannteste Hütehund, der „Border Collie". Und vor allem der „eigene Kopf", manchmal auch „Sturkopf" genannt, macht seinen Einsatz im Schutzdienst sehr problematisch, da dort als Voraussetzung die völlige Unterordnung gefordert wird. Und das ist nicht Sache eines Bobtails.

WUFF hat nachgefragt
Unsere Recherche hat ein recht zwiespältiges Bild ergeben, das von begeisterter Zustimmung über ein bloßes Tolerieren bis zur generellen Ablehnung jeglicher Schutzarbeit reicht. Hundeführer und Ausbilder bei der Polizei lehnen Schutzdienst für Bobtails übereinstimmend ab. Der Beamte Tuchs, der seit über 20 Jahren bei der Polizei Diensthunde ausbildet und den unseren WUFF-Lesern wohl bekannten Schäferhund Chuck ausgebildet hat (s. WUFF 6/2001), schließt Schutzdienst für den Bobtail aus mit der Begründung, dass er nicht zu den bewährten Gebrauchshunderassen gehöre, wahrscheinlich „meiden" würde und auch nicht die für den Ernstfall erforderliche „Härte" besäße. Auch die bekannte Eigenwilligkeit des Bobtails sei mit dem Schutzdienst unvereinbar. Und schließlich erfülle er auch nicht die im Polizeidienst notwendige Anforderung, dass ein Diensthund keinesfall „belustigend" wirken dürfe.

Bobby im Schutzhundesport?
So fällt also der Bobtail für den polizeilichen Diensthundebereich von vorneherein aus. Bleibt dann noch der Schutzhundesport in privater Hand. So recherchierten wir in Deutschland und Österreich bei Hundeschulen, Vereinen, Hundesportlern, Ausbildern und weiteren Fachleuten. Dabei fiel sofort auf, dass selbst viele Gebrauchshundevereine Schutzarbeit seit wenigen Jahren aus ihrem Programm gestrichen haben. Auf anderen Hundesportplätzen hingegen wurde uns mitgeteilt, dass Sportschutzarbeit zwar weiterhin betrieben würde, sich aber dabei im letzten Jahrzehnt einiges verändert habe. Moderne Trainer bilden die Hunde nur mehr über den Beutetrieb aus, also nicht mehr – wie früher – über den Wehrtrieb. Der bekannte Schutzhundesportler Jürgen Rixen meinte auf die Frage zum Bobtail im Schutzdienst, dass im Prinzip die Hunderasse für ihn keine Rolle spiele. Er schaue sich den einzelnen Hund und dessen Hundeführer genau an und entscheide dann, ob er für dieses Paar Schutzarbeit verantworten könne.

Kritische Expertenstimmen
Dr. Hellmuth Wachtel, Hundeexperte in Wien, kann hingegen die Schutzarbeit bei Herdenschutzhunden, die von ihrem früheren Zuchtziel her gewohnt sind, selbständig zu arbeiten, nicht empfehlen. Zum Bobtail meint Dr. Wachtel gegenüber WUFF, dass dieser offenbar ursprünglich ein Hirtenhund war, wenn auch z.T. mit Treibfunktion für die Viehherden vom Norden nach London. Das bestätige sich auch schlagend in der Abrichtbarkeitstabelle von Stanley Coren, nach welcher ein typischer Herdenschutzhund wie der Pyrenäenhund die Wertung 64 habe und der Bobtail 63. Es erscheint daher nicht „rassegerecht", Bobtails für einen Sport zu verwenden, der so hohe Ansprüche an den Gehorsam stellt (siehe Kasten).
Der bekannte Wolfsforscher, Hundeerzieher und Verhaltensberater Günther Bloch geht sogar noch weiter: „Ich halte vom Schutzdienst für Bobtails herzlich wenig. Gerade in heutigen Tagen sollte man Schutzdienst im Privatbereich sehr kritisch sehen. Ich persönlich halte ihn für unnütz."
Auch der Hundeexperte Thomas Schoke spricht sich eindeutig gegen den Schutzdienst aus, ebenfalls besonders für Herdenschutzhunde (http://www.owtscharka.de).

Schutzdienst ein Risiko?
Viele Hundefreunde befürchten, dass von einem im Schutzdienst gearbeiteten Hund eine besondere Gefahr ausgehe. Die meisten Befürworter dieser Hundesportart schließen dies jedoch kategorisch aus, auch für den Bobtail. In Bezug auf den am 6. August 2001 in Schleswig-Holstein erfolgten Tod eines Kindes durch einen Deutschen Schäferhund und eine sich daran anschließende Schutzhundediskussion, wird aber übereinstimmend von allen Pro- und Contra-Vertretern darauf hingewiesen, dass Kinder und Hunde prinzipiell nie unbeaufsichtigt gelassen werden dürfen.

Bobtail: Image als „Nanny-Dog"
Die meisten Züchter und Halter von Bobtails lehnen den Schutzdienst für diese Rasse kategorisch ab. Sie wollen den friedlichen Familienhund, der gerade in unserer Zeit ein Sympathieträger sein und sein Image als „Nanny-Dog" behalten soll. Klarer Gegner des Schutzdienstes bei Bobbys ist die Züchterin Bärbel Korn (http://www.bobtails-599.de): „Aufgrund meiner über 20-jährigen Erfahrung mit Bobtails bin ich strikt gegen den Schutzdienst bei dieser Rasse. Kommen meine Hunde in falsche Hände, wo man dann auch noch versucht, sie zum Schutzdienst auszubilden, sehe ich die Gefahr, dass sich dieser liebenswerte Familienhund zum Gegenteil verändert." Lothar Jürgensen, Halter des Bobtailweibchens Mila: „Eine Ausbildung von Mila zum Schutzhund? Wenn es nicht so traurig wäre, müsste ich jetzt lachen. Im Übrigen sieht der Bobby am Beißärmel eher niedlich aus. Den Bobtail oder einen anderen Hirtenhund auf diese Weise einzusetzen, hieße letztlich, nun auch die bisher noch nicht so gescholtenen Rassen der Gefahr der Verfolgung auszusetzen."

Problem Professionalität
Die Befürworter gehen davon aus, dass alles so stattfindet, wie es sein sollte. Tatsächlich aber kristallisierte sich bei fast allen Hundesportlern im weiteren Gespräch heraus, dass sie natürlich eine unprofessionelle Schutzhundausbildung für gefährlich halten und der Meinung sind, dass in über 50% der Fälle diese Arbeit heutzutage falsch betrieben wird. Dies gilt es zu bedenken. Eine große Verantwortung daher für alle Hundeplätze, auf denen Schutzarbeit betrieben wird! Den Bobby sollte man aber aufgrund der besprochenen Eigenschaften dort jedenfalls eher nicht finden.




>>> CONTRA: SCHUTZDIENST FÜR DEN BOBBY? NEIN!


Herdenschutzhunde: Schutzdienst versus Selbständigkeit
von D.I. Dr. Hellmuth Wachtel, Wien

Herdenschutzhunde (Hirtenhunde) bewachen seit Jahrtausenden oft völlig selbständig auch ohne den Hirten die Viehherden und schützen sie wirkungsvoll vor Wölfen, Bären und Räubern. Was läge daher näher, als sie heute für den Schutzhundesport heran zu ziehen, da sie bei uns diese Funktion mit der Ausrottung der Raubtiere verloren haben?

Arbeitet selbständig
Der springende Punkt liegt in dem Wörtchen „selbständig". Hirtenhunde sind keine Schäferhunde (obwohl hier oft Verwirrung herrscht), da sie im Slawischen eben die Bezeichnung Owczarka, Ovczarek etc. führen, die eben „Schäferhund" heißt, wir aber unter „Schäferhund" den Hütehund verstehen, der die Herden lenkt und leitet. Das aber ist etwas ganz anderes. Es erfordert einen Hund, der unter der Anleitung des Schäfers arbeitet (und dabei wohl auch oft selbständige Entscheidungen treffen muss). Solche Hunde müssen eine hohe, angeborene Abrichtbarkeit zeigen. Das erweist sich in der Benotung, die Stanley Coren in seinem Buch „Die Intelligenz des Hundes" gegeben hat. Schäferhunde liegen dabei an der Spitze einer Skala mit 79 Punkten: Border Collie 1, Deutscher Schäferhund 3, Shetland Sheepdog 6, usw. Demgegenüber zeigt der Pyrenäenhund als typischer Herdenschutzhund die Wertung 64 – und der Bobtail 63.

Schutzarbeit mit Herdenschutzhunden nicht zu empfehlen
Der hohe Standard, der heute beim Schutzhundsport erreicht ist, kann nur mit Rassen verlässlich erzielt werden, die seit vielen Generationen auf enge Zusammenarbeit mit dem Menschen spezialisiert sind. Bei Herdenschutzhunden ist genau das Gegenteil der Fall, sie sind in ihrer ursprünglichen Aufgabe vom Menschen unabhängig. Das schließt natürlich nicht aus, dass es auch unter diesen Rassen Tiere geben wird, die unter einem guten Ausbildner auch nicht Rasse gemäße Aufgaben meistern. Doch erscheint die Verwendung solcher Rassen hier auch vom Standpunkt der heute besonders im Vordergrund stehenden Sicherheit und notwendigen Exaktheit der Befehlsausführung nicht gerade empfehlenswert.



>>> PRO: SCHUTZDIENST FÜR DEN BOBBY? JA!


Schutzdienst ist kein Scharfmachen
von Vera Mayer

Mir ist bewusst, dass die Schutzhundeausbildung in falschen Händen und mit falschen Methoden ein gewisses Risiko in sich birgt. Bei sorgfältigem und gewissenhaftem Umgang dient aber der sog. Schutzdienst nicht zum Scharfmachen des Hundes.

Ist ein Beutespiel
Die gesamte Arbeit ist im wesentlichen eine Art Beute- oder Zerrspiel. Der Schutzdiensthelfer, auch Scheintäter genannt, hat einen Schutzarm, das vom Hund begehrte Spielzeug, um welches der Hund mit dem Helfer „kämpft". Beim Training darf der Hund nach gewonnenem Spiel den Arm tragen. Das bedeutet für ihn: Ist der Arm erst einmal gesichert, ist der Helfer unwichtig. Das ganze Bestreben des Hundes liegt nur darin, sein Spielzeug zu bekommen! Die Schutzbekleidung des Helfers dient vor allem als Kratzschutz. Bei ordnungsgemäßer Ausbildung beißt der Hund nur in den Arm. Das bei der Schutzdienstarbeit erlernte „Beißverhalten" wird nur umgesetzt, wenn auch der Arm als Beißobjekt vorhanden ist. Die Reizschwelle des Hundes wird beim Training stark heraufgesetzt, so dass der Hund bei einem tatsächlichen, wirklichen Angriff weniger reagieren wird, als ohne Schutzdienstausbildung.

Missverständliche Bezeichnung
Der Ausdruck Schutzhundesport ist falsch gewählt und wurde daher jetzt in Vielseitigkeitssport abgeändert, was der tatsächlichen Ausbildung mit Fährtenarbeit und Gehorsamsübungen mehr entspricht. Ein Hund, der eine Vielseitigkeitsprüfung besteht, kann weder gesundheitliche Probleme wie beispielsweise Herz- oder Gelenkserkrankungen haben, noch kann ein wesensschwacher, ängstlicher Hund diese Prüfung bestehen. Warum soll ich also nicht mit meinem Bobtail diese Sportart ausüben? Ich habe seit über 20 Jahren Bobtails und bin seit fast 30 Jahren auf Hundeplätzen. Ich habe dort gelernt, was gute und was schlechte Ausbildung ist! Was gut für meinen Hund ist und was nicht, welcher Hund für die Ausbildung geeignet ist und welcher nicht! Ich betreibe neben dem Vielseitigkeitssport (oder vor allem) auch Obedience, Dogdancing, Agility und Turnierhundsport. Habe mit fast allen meiner Hunde die Begleithundeprüfung oder den Teamtest abgelegt, bin bei Agilityturnieren oder THS-Wettkämpfen aktiv! Verfüge also über genug Erfahrung und Fachwissen, um beurteilen zu können, was ich da mit meinem Hund tue.

Bobby im Schutzsport ein Exote
Die Befürchtung, dass der Bobtail als die Rasse für den „Schutzdienst" entdeckt werden könnte, teile ich nicht. Zum einen ist er viel zu pflegeintensiv, zum anderen ist er von der Triebveranlagung viel zu ruhig, als dass er vom reinen Gebrauchshundesportler entdeckt wird. Er ist beim sogenannten Schutzhundesport ein Exote und wird es bleiben, ein „Ärmellutscher" oder „Ärmelzupfer". Ich bin daher der Meinung, dass weder meine Hunde noch der Ruf des Bobtails durch meine hundesportliche Betätigung Schaden nehmen.
Vera Mayers Homepage:
http://www.alte-noris.de



>>> CONTRA: SCHUTZDIENST FÜR DEN BOBBY? NEIN!


Schutzdienst ist bei selbständigen Hunden gefährlich
von Birgit Funk

Den alten Überlieferungen nach zu urteilen, handelt es sich beim Bobtail bzw. OES (Old English Sheepdog) nicht um einen reinen Hütehund, vielmehr hat er eine Portion des Herdenschutzhundes und des Treibers mitbekommen; so wurde ein vielseitiger Herdenhund geschaffen. Der Schutztrieb und die absolute Eigenständigkeit des OES veranlassen mich daher persönlich, den Vielseitigkeitssport mit einem solchen Hund nicht zu betreiben.

Eigenwilliger und selbständiger Bobby
Gerade auch, weil der OES bekannt dafür ist, selbständig Dinge zu tun, die er für sich selber als brauchbar anerkannt hat, halte ich eine Schutzhundeausbildung für riskant, sofern der Hundeführer nicht 100%ig weiß, was er tut, bzw. nicht in jeder, aber auch wirklich in jeder (!) Situation, die Oberhand behält. Aus diesem Grunde rät jeder wirkliche Fachmann davon ab, beispielsweise mit Owtscharkas, Kangals, etc. einen solchen Sport auszuüben. Bemerken muss ich schon, dass ich zwei OES kenne, die anerkanntermaßen brillant im Vielseitigkeitssport arbeiteten. Wenn ich mir meine OES anschaue, dann weiß ich, dass sie fantastische Beschützer sind. Sie lieben es förmlich, auf ihre Herde von Katzen und Menschen aufzupassen. Eindringlinge werden instinktiv gestellt und verbellt. Hier muss man als Rudelchef dem vierbeinigen Kollegen schon sehr bestimmt klar machen können, dass eine hündische Unterstützung bei der Bewachung des Rudels nicht erwünscht ist. Wenn ich aber jetzt auf die Idee käme, bei meinen Hunden diesen Trieb auch noch durch eine Ausbildung zu fördern und mir dann überlege, dass ein OES gerne selbständig arbeitet, dann hätte ich dabei kein gutes Gefühl.

Kontrolle nur auf dem Hundeplatz?
Grundsätzlich habe ich nichts gegen den Vielseitigkeitssport. Wer Spaß daran hat, der soll es tun, wobei ich – ehrlich gestanden – nur eine Handvoll Hundeführer kenne, die ihn mit Verstand ausüben. Ich aber finde, dass ich nicht die richtige Rasse dafür habe. Von Schutzhundesportlern höre ich oft die Argumentation: „Wir bringen unsere Hunde durch den Sport nur dazu, ihre Triebe zu kontrollieren." Ich wundere mich nur immer, dass viele dieser so gut kontrollierbaren Hunde, sobald sie das Ausbildungsgelände verlassen, sich benehmen wie die Axt im Walde. Aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen ist es dann nicht mehr möglich, die Hunde in Freifolge außerhalb des Geländes an anderen Hunden oder Menschen vorbei zu führen. Es stellt sich die Frage, ob diese Kontrolle bei vielen Teams nur auf dem Hundeplatz stattfindet. Eine höchst bedenkliche Entwicklung vor dem Hintergrund der Landeshundeverordnungen.

Gehorsam, freudig motiviert
Ich persönlich möchte Hunde, die mit Begeisterung und „aus Überzeugung" gehorsam sind. Dazu brauche ich keinen Gummiknüppel, auch wenn mit diesem der Hund „nur sanft" touchiert wird, um einen Angriff vorzutäuschen. Ich brauche dazu keinen Figuranten, der meinen Hund zunächst „auf 180" bringt, damit ich dann beweisen kann, dass ich meinen Hund gut unter Kontrolle habe. Nicht nur für OES, sondern für alle Rassen sollte ein guter Grundgehorsam in Alltagssituationen ein unbedingtes Muss sein. Darüber hinaus gibt es sehr viele Beschäftigungsmöglichkeiten, die den Geist des Hundes und seines Führers fordern. Es muss für den OES nicht der Vielseitigkeitssport sein!
Weitere Infos auf
http://www.ig-obedience.de

 

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