Berührungen – Balsam für die Hundeseele

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Themenschwerpunkt: Die Gefühlswelt der Hunde

Abends auf dem Sofa mit dem Vierbeiner kuscheln und ihn kraulen – für viele Hundehalter Entspannung pur. Doch auch Streicheln will gelernt sein, egal, ob als Kontaktaufnahme, Belohnung oder eben Entspannungseinheit. Macht man es richtig, können auch Hunde diese Liebkosungen richtig genießen.

Streicheln ist gesund – für Hund und Halter! „Ähnlich einer entspannenden Massage ist Streicheln sehr angenehm und führt zu einer stärkeren Bindung zwischen Hund und Halter«, sagt Dr. med. vet. Ulrike Peper aus dem hessischen Allendorf. Die Tierärztin hat sich seit fast 15 Jahren ausschließlich auf Physiotherapie und Rehabilitationsmedizin spezialisiert. Sie weiß, dass die Intensität der Berührung dabei eine tragende Rolle spielt. »Man sollte immer mit sanften Berührungen beginnen und dann die Intensität steigern – solange man auf der Muskulatur streichelt.« Auf Knochen und insbesondere Knochenvorsprüngen sei stärkerer Druck hingegen unangenehm für den Hund.

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