Best of WUFF

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WUFF ist mit 18 Jahren nun volljährig geworden. Auf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen eine ­Auswahl von ­Artikeln vor, die aus der ­„Pubertätszeit" dieses Magazins stammen und die Ihnen zeigen ­sollen, warum WUFF so ist wie es ist. Kein sich im Wind des Kommerzes drehendes ­„Leseprodukt", das einen oberflächlicben Lifestyle verkaufen möchte, sondern ein Magazin mit einer starken Geschichte – und einer ebenso ­starken Zukunft –, in dem es darum geht, das Leben mit Ihrem Hund ­schöner zu machen. Dazu war – und ist – es nötig, neben best­recherchierter Information auch immer wieder heiße Eisen anzufassen, Missstände aufzuzeigen. Dies aber nie um des Skandals willen, sondern um zu einer Verbesserung der jeweiligen Situation beizutragen.

Welche Beiträge, ­Reportagen und Geschichten in ein ­„Best of …" fallen, ist natürlich eine sehr subjektive Angelegenheit sowohl der Leserinnen und Leser als auch der WUFF-Redakteure. Und so ist das, was Sie auf den ­folgenden ­Seiten finden, letztlich nur eine ­winzige und sehr subjektive Auswahl von Artikeln, die Geschichte gemacht haben, so wie dies auch bei vielen anderen der Fall war und ist, die wir nicht in diese kleine Auswahl aufnehmen konnten.

Mir persönlich ist es wichtig, die Bedeutung zu zeigen, die wissenschaftliche Forschungsergebnisse über Hunde auf das alltägliche Zusammenleben mit unseren Vierbeinern haben können. Denn wie wir über sie ­denken, bestimmt, wie wir sie behandeln. Und in diesem Sinne fallen dann auch alle anderen Artikel in diesem „Best of …" letztlich irgendwie unter diesen Aspekt.

Ich denke, dass mit diesen Artikeln auch Geschichte im Hundewesen geschrieben wurde und wir, ­nämlich WUFF und damit auch Sie als Leserin oder Leser, einen Teil dazu beige­tragen haben, positive Veränderungen zu bewirken. Dass es heute illegal ist, gesunde Welpen zu töten, in der Hundeausbildung Strom zu verwenden, Hunden unnötig Schmerz oder Leid zuzufügen, Ohren oder Ruten zu kupieren, sog, Qualzüchtungen zu produzieren und vieles mehr, all das geht nicht nur auf das direkte Engage­ment der WUFF-Redakteure bei Funktionären und Politikern zurück, sondern letztlich auf den Druck, den auch WUFF-Leser als „öffentliche Meinung" ausgeübt haben. Denn ich bin überzeugt, ­keine andere Hundezeitschrift hat eine derartig ­engagierte Leserschaft wie WUFF. Darauf sind wir stolz – und dies ist uns weiterhin Motivation und ­Verpflichtung!

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