Besuchs- und Schulhunde

0
1573

Streicheln hilft der Seele

Inzwischen erlauben immer mehr Senioren- und Betreuungseinrichtungen Besuchshunde. Die Besuche sind nicht nur eine willkommene Abwechslung, ­sondern tragen auch zu einem aktiveren Miteinander der Bewohner bei. Die Senioren beginnen über ihre früheren eigenen Hunde zu erzählen, erinnern sich an einstmalige Erlebnisse und Ereignisse und genießen den körperlichen Kontakt mit den Tieren. Auch an Schulen werden mittlerweile immer häufiger Hunde als Gäste gerne gesehen. Die Kinder lernen wie man mit Hunden umgeht und erfahren etwas über Verantwortung im Zusammenleben mit Tieren.

Welche Rassen sind geeignet? Das Hauptaugenmerk liegt bei diesen Hundeberufen weniger auf der Rassezugehörigkeit. Im Fokus sollte und muss das Wesen des Hundes stehen. Zu temperamentvolle Persönlichkeiten, sehr unruhige Hunde oder Hunde mit stark ausgeprägtem Schutztrieb sollten vor einer Ausbildung umfänglich getestet werden. Auch Hunde, die ein natürlich ererbtes Misstrauen gegen Fremde erkennen lassen (z.B. einige Schäferhunde-Rassen und Herdenschutzhunde) oder Angst-bedingt nervös werden könnten, sollten nicht unbedingt als Besuchs- oder Schulhund ausgebildet werden.

Sie wollen diesen Artikel weiterlesen? Bitte loggen Sie sich ein, oder wählen eine der unten angebotenen Optionen :

LOGIN



Jetzt für WUFF-Online-Abo oder Tagespass registrieren und diesen Artikel weiterlesen!

Keine Kommentare