Betrunkener Jäger erschießt Hund

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Schwaig (Landkreis Kelheim) (WUFF/BR) – Ein laut Polizei erheblich alkoholisierter Jäger hat einen Hund erschossen, weil er ihn für einen Fuchs gehalten haben will. Ein 38-j. Mann war mit seinem jungen Mischlingshund im Gemeindejagdrevier Schwaig spazieren gegangen. Sein Hund war nicht an der Leine, dürfte sich aber in Nähe seines Halters befunden haben. Aufgrund einer zur selben Zeit stattfindenden Fuchsjagd will ein 29-j. Jäger den Hund für einen Fuchs gehalten haben und erschoss den Hund. Daraufhin kam es zwischen dem betrunkenen Jäger und dem Hundehalter zu Handgreiflichkeiten. Der 38-Jährige zeigte den Vorfall bei der Polizei an. Diese stellte daraufhin das Gewehr des Jägers sicher. Dem Mann steht nun nicht nur ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz bevor. Weil er in alkoholisiertem Zustand zur Jagd gefahren war, wird er nun auch wegen Trunkenheit am Steuer angezeigt.

 

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