Botulismus bei Hunden: Wissen kann Leben retten

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Frühlingszeit. Wir merken es nicht nur daran, dass die Vögel wieder singen, die Sonne scheint und die Bäume ihre Blätter entfalten. Auf dem Land merken wir den Frühling auch daran, dass die Bauern wieder Gülle fahren und unsere menschlichen Nasen nicht nur ein unangenehmer Geruch durchdringt, sondern wir auf unsere Hunde achten müssen. Die Pfoten nach einem Lauf über ein frisch gegülltes Feld zu reinigen, das ist eine fiese Arbeit. Dass auf den gegüllten Feldern aber der Tod auf unsere Hunde warten kann, weiß kaum jemand.

In medizinischen Insiderkreisen liegt schon lange der Verdacht nahe, dass mancher Hund, der vermeintlich an einem Giftköder starb, eher dem Botulismus zum Opfer fiel. Für mich ist das ein wesentlicher Grund, mal über dieses Thema zu schreiben und die Hundehalter mit entsprechenden Informationen zu versorgen.

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Dr. rer. biol. vet. Daniela Koppenhoefer
Dr. rer. biol. vet. Daniela Koppenhöfer – geboren 1962 in Hannover, verheiratet, Mutter und Großmutter, hat im Jahr 2015 als Veterinärbiologin promoviert. Den Hunden gehört ihre Leidenschaft und sie begleiten sie schon ein halbes Leben. Sie arbeitet heute als wissenschaftliche Beraterin für Zeitschriften und in den Zuchtverbänden. Als freiberufliche Journalistin schreibt sie für zahlreiche Hundemagazine und Vereinszeitschriften. In den vergangenen Jahren erschienen von ihr ein Roman und ein Sachbuch über Hunde. Beide Bücher fanden große Beachtung und der Roman erhielt zahlreiche Auszeichnungen. In der Freizeit fotografiert sie und macht sich derzeit auch hier einen Namen.

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