Buchtipps WUFF 9/2017

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Revolution im Hundetraining
Hundeerziehung durch liebevolles Training
In seinem Handbuch „Revo­lution im Hundetraining. Hundeerziehung durch liebevolles Training“
(ET Oktober 17, Unimedica im Narayana Verlag) räumt Zak George mit überholten Erziehungsmethoden auf und zeigt auf den Spuren von Martin Rütter, welche Grundlagen für ein harmonisches Zusammenleben zwischen Mensch und Tier wichtig sind.
Zak George setzt voll und ganz auf positive Bestärkung und ein liebevolles Training:
– Allgemeine Infos für ein harmonisches Zusammenleben
– Tipps und Tricks für ein hundekompatibles Zuhause und für unterwegs
– Leitfaden zur richtigen Auswahl des Welpen
– Reaktion bei aggressivem Verhalten wie exzessivem Bellen oder Hochspringen.
– Beziehungsfördernde ­Aktivitäten, die Mensch und Tier Spaß machen
– Symbole im Buch ver­weisen auf die entsprechenden Youtube-Videos
Der (wahre) Chef bin ich!
Hundegeschichten vom anderen Ende der Leine
Die Welt, mit „Dackelblick“ gesehen. Was denkt eigentlich mein Hund über mich? – Das möchten vermutlich viele Hundefreunde gern wissen. In dem neuen Buch des Chiemgauer Verlagshauses bekommt man unter anderem mögliche Antworten auf diese Frage – und zwar in ausgesprochen unterhaltsamer und humorvoller Form. Es handelt sich um eine Folge von Geschichten aus dem Leben des Rauhaardackels Rambo, der mit seinen Leuten von Berlin an den Chiemsee zieht und dort in ein wahres Dackelparadies kommt – auch wenn er sich mit nervenden Nachbarskatzen und verrückt spielenden „Zweibeinern“ auseinandersetzen muss. ­Alles wird aus Rambos Perspektive geschildert – und man merkt sofort: Der Autor kennt sich in der Seele von Hunden bestens aus. Was empfindet ein Hund, wenn er hungrig mitansehen muss, wie die Menschen auf dem Tisch über ihm gierig eine ganze Platte mit appetitlich duftenden Fleischpflanzln verschlingen und ihm nichts abgeben wollen?
Scharfe Hunde
Ein Alpen-Krimi (Band 8)
Was haben der renitente Besitzer einer Outdoor-Agentur, ein holländischer Camping-Urlauber und eine begüterte Werdenfelser Oma miteinander zu tun? Erst einmal nichts, außer dass sie alle an einer Eisenhut-Vergiftung starben. Drei Suizide? Drei Morde? Doch bevor das Kommissarinnenduo Irmi Mangold und Kathi Reindl in die Ermittlungen eintauchen kann, stürzt vor dem Farchanter Tunnel ein ungarischer Lkw um. Heraus purzeln unzählige Käfige mit sehr jungen Hundewelpen. Der Fahrer schweigt. Merkwürdig ist jedoch, dass im Fahrerhaus die Adresse der verstorbenen Werdenfelser Oma entdeckt wird. Irmi und ihre Kollegin tauchen ein in ein Milieu, das dem der ­Waffenschmuggler und Drogenhändler in nichts nachsteht, denn es geht um unermesslich viel Geld …
Pdf zu diesem Artikel: buchtipps_09_2017

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