Das hat er noch nie getan! Der Hundebiss im österreichischen Zivilrecht

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Passiert es doch einmal, dass der Hund zugebissen hat, kann das nicht nur verwaltungsrechtliche und strafrechtliche, sondern auch zivilrechtliche Konsequenzen haben.

Zivilrechtlich geht es um die Frage, ob und wie viel der Geschädigte vom Hundehalter bzw. dessen Haftpflichtversicherung für seine Verletzung bezahlt bekommt. Der Abschluss einer Hundehaftpflichtversicherung ist daher jedenfalls empfehlenswert, weil diese nicht nur die Aufgabe hat, berechtigte Ansprüche der Geschädigten zu bezahlen, sondern auch bei unberechtigten Ansprüchen Abwehrdeckung gibt. Dies bedeutet, dass die Versicherung im Falle einer Klage dann auch den Anwalt des Hundehalters und die Prozesskosten bezahlt, wenn der Prozess doch nicht erfolgreich ausgeht.

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