Das WUFF/Petmedia Forum-Treffen

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Mit über 14.000 Beiträgen ist das WUFF/Petmedia-Diskussionsforum das größte seiner Art in Österreich. Im Laufe der Zeit ist eine richtige Forum-Gemeinschaft entstanden. Da werden Probleme gewälzt, Tipps gegeben, da wird Mitleid entgegengebracht, oder man unterhält sich einfach. Die Userin „Sabintheres“ hatte vor rund einem Monat die Idee, ein Forum-Treffen zu veranstalten, damit sich die Teilnehmer auch einmal persönlich kennenlernen. Es fehlte nur noch ein passendes Gelände, wo die Hunde frei laufen konnten. Georg – der ebenfalls im Forum registriert ist – lud die Partie auf seinen Hundeplatz ein, das „Problemhunde Therapiezentrum“ (http://www.top-dog.at), wo die Hunde sogar baden konnten.

Fragen über Fragen
Die Idee fand großen Anklang, und so wurde mit der Organisation begonnen. Mittlerweile wurde im Forum auf 26 Seiten das Thema behandelt. Wer bringt was mit, wer kommt, wer nicht, welche Hunde kommen, werden sie sich verstehen? Fragen über Fragen. Termin 2. August – die Spannung stieg … Sogar aus der Steiermark kamen „Chasseuse“ alias Silke mit Mann und Hund.

25 Hunde auf einem Fleck
Bei 32 Grad und Sonnenschein trafen um 13 Uhr die ersten Teilnehmer ein. Georgs Team hatte schon die Tische gedeckt und die Kaffeejause vorbereitet. Erstaunlich leise ging es zu, als rund 25 Hunde frei herumliefen. Obwohl Dimmy sich permanent mit größeren Rüden anlegte, ging es doch ohne Raufereien ab. Von der Dogge bis zum Dackel waren alle Hunde verträglich – wenn auch eine gewisse Grundspannung unter den Hundebesitzern herrschte. Jedenfalls ein Beobachtungsgenuss für jeden Hundeinteressierten!

Hunderennen
Georgs Team überraschte uns mit einem Hunderennen. Professionell ausgestattet mit elektronischer Zeitmessanlage gingen 16 Hunde an den Start. Bald stellte sich heraus, dass auch die mittelgroßen Hunde gegen die Windhunde eine Chance hatten. So wurden die ersten 3 Plätze von einem Pitbull und zwei Mischlingen belegt. Wuff-Redaktionshund Toni erreichte den 4. Platz vor dem Galgo Español Cesar. Der Grund: Bis Windhunde in Schwung kommen, ist die 50-Meter Strecke schon wieder vorbei. Da haben Sprinter eben einen Vorteil.
Nach einem gelungenen Tag mit Grillabend traten alle wieder den Heimweg an, und man beschloss, so ein Treffen unbedingt zu wiederholen. Viele hatten sich die realen Personen, die hinter den Nicknames stecken, ganz anders vorgestellt. Seit diesem Treffen sind nun viele nicht mehr anonym.

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Gerald Pötz
WUFF-Redakteur

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