Der Hunde-Senior: Von wegen altes Eisen

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Mythen in der Hundewelt

Im Vorfeld zu den Artikeln dieser Serie ­recherchiere ich immer nach Mensch-Hunde-Teams, die sich hier gerne vorstellen möchten. Bisher konnte ich mich vor Angeboten fast nicht retten. Zu diesem Teil der Serie hat sich fast ­niemand gemeldet. Es scheint leider wirklich so zu sein, dass unsere Hunde-Senioren noch ­immer zu oft in die „Alte-Eisen-Ecke“ geschoben ­werden. Die Halter trauen ihren alten Hunden nichts mehr zu: „… das kann er nicht mehr … das hat doch keinen Sinn mehr … das lernt der eh nicht mehr …“ Hier von mir ein ganz lautes DOCH – auch ein älterer Hund kann noch viel lernen.

Wir haben bei uns auch immer wieder Hunde im fortgeschrittenen Alter aufgenommen. Unser Juno z.B. war 8,5 Jahre alt, als wir ihn von Collie in Not übernommen haben. Einige Menschen haben damals gemeint: „… was willst du denn mit so einem alten, kranken Hund? Der kann doch nix mehr …“ Ein halbes Jahr hat es gedauert, bis wir die Schäden und Qualen, die ihm sein Vorbesitzer zugefügt hatte, geheilt haben, und dann ging‘s los.

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