Der Sheltie – Kleiner Wikinger mit großem Herz

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Der Sheltie ist ein hoch intelligenter, arbeitswilliger Hund für sportliche Menschen, der mehr kann als auf Ausstellungen im Kreis laufen. Es ist eine Rasse, die noch recht gesund und robust ist. Durch ihre Lage zwischen Schottland, Norwegen und den Faröer-Inseln waren die Hunde der Shetland Inseln noch bis zum Ende des 19. Jahrhunderts eine bunte Mischung aus
nordischen und britischen Hütehundeschlägen.

Trotz der Nähe zum Golfstrom und der im Jahresdurchschnitt gesehen relativ milden Temperaturen herrscht auf den Shetland Inseln (Inselgruppe zwischen Schottland, Norwegen und den Faröer- Inseln) recht ungemütliches Wetter. Mit durchschnittlich 216 Regentagen im Jahr und auch im Juli und August nur 6 Sonnenstunden pro Tag mussten die Menschen und Tiere dieser Inseln schon immer wetterfest und robust sein. Beeinflusst von unwirtlichem Klima und eingeschränkten Nahrungsangeboten bevorzugten die Bewohner auf den Shetlands Nutztiere, die wesentlich kleiner sind als auf dem Festland oder den größeren Inseln. Denn kleine Tiere benötigen weniger Platz und weniger Nahrung, und natürliche Feinde wie Wolf und Bär gab es auf den Inseln nicht. Gehen wir auf die Reise, in den Hohen Norden, auf die Inseln der Papageientaucher, Tölpel, Wale und der kleinsten Nutztiere der Welt.

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