Der Therapiehund

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Therapeutischer Begleiter auf vier Pfoten

Es wurde wissenschaftlich bewiesen, dass Tiere einen erheblichen, positiven Einfluss auf die körperliche und geistige Gesundheit des Menschen haben. Hundehalter sind weniger oft erkältet, leiden seltener unter Übergewicht, die regelmäßigen Spaziergänge beugen Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Menschen, die mit Tieren leben, zeigen eine geringere Depressionsneigung, sind ausgeglichener und haben häufiger soziale Kontakte. Dieser positive Einfluss kann Therapien bei seelischen und körperlichen Krankheiten optimal begleiten. Seit neun Jahren arbeite ich mit meinen Hunden in drei Einrichtungen in der begleitenden Therapie.

Der Therapiehund und seine Aufgaben: Im Gegensatz zum Besuchshund wird der Therapiehund gezielt und aktiv in den Genesungsprozess des Patienten eingebunden. Diese Hunde müssen bei einem Einsatz selbständig agieren, Patienten immer wieder zu Bewegung oder zum Sprechen auffordern, im Notfall sogar aufwecken. Dies kann durch Pfoten oder Kopf auf die Beine des Patienten Legen, Anstupsen mit der Nase oder auch Geräusche wie Bellen oder Winseln auf Kommando geschehen.

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