Corona-Virus 2

Conny30

Super Knochen
Trotz Impfrekord in Israel. die Corona Zahlen explodieren.

Zitiert
Die Ansteckungen steigen trotz hoher Impfquote weiter rasant an.
Ja das klingt jetzt natürlich einmal frustrierend, ich persönlich (und das ist jetzt wirklich nur
meine persönliche Meinung) vermute allerdings, dass das in Wahrheit nicht ganz so
schlimm sein wird.
Warum?

- Dass die Infektionszahlen - nicht nur in Israel, sondern ja auch in Europa -
deutlich steigen, war zu erwarten. Klar, die Menschen gehen wieder aus, reisen
wieder (bei uns ist ein Drittel aller Neuinfektionen "reiseassoziiert"), Klubs und
Diskos sind wieder offen und Grossveranstaltungen gibt's auch wieder.
Dass die Impfung die Übertragung der Krankheit nur unwahrscheinlicher macht,
aber nicht sicher verhindert, wußten wir und ausserdem ist ja ein Teil der Bevölkerung
auch nicht geimpt - also ist es eine logische Folge, dass die Infektionszahlen in die
Höhe gehen.

-ABER die Krankenhausaufnahmen und Todesfälle steigen nicht annähernd in dem
Maße, wie das bei den früheren "Wellen" der Fall war. Speziell in England, wo die
"Delta-Variante" ja schon seit Wochen "wütet", zeigt sich auch, dass die "Kurve"
bei den schweren Verläufen relativ "flach" bleibt.
Es scheint also tatsächlich so zu sein, dass die Impfung schwere Verläufe - nicht zu
100%, aber großteils verhindert.
Und genau darauf kommt's ja an. Wieviele Menschen jetzt durch das Corona-Virus
leichte Erkältungssymptome bekommen, ist letztendlich doch völlig egal (zumindest
solang sie niemanden anstecken, der dann einen schweren Verlauf hat).
Wichtig ist, dass es kaum schwere Verläufe oder gar Todesfälle gibt und in dieser
Hinsicht bin ich eigentlich sehr zuversichtlich, dass wir dank der Impfungen WESENTLICH
besser, durch die "Welle" kommen werden, die sich jetzt anbahnt, als es bei den
früheren "Wellen" der Fall war.

Liebe Grüße, Conny
 

Rocky2011

Profi Knochen
Ja das klingt jetzt natürlich einmal frustrierend, ich persönlich (und das ist jetzt wirklich nur
meine persönliche Meinung) vermute allerdings, dass das in Wahrheit nicht ganz so schlimm sein wird. Warum?

- Dass die Infektionszahlen - nicht nur in Israel, sondern ja auch in Europa -
deutlich steigen, war zu erwarten. Klar, die Menschen gehen wieder aus, reisen
wieder (bei uns ist ein Drittel aller Neuinfektionen "reiseassoziiert"), Klubs und
Diskos sind wieder offen und Grossveranstaltungen gibt's auch wieder.
Dass die Impfung die Übertragung der Krankheit nur unwahrscheinlicher macht,
aber nicht sicher verhindert, wußten wir und ausserdem ist ja ein Teil der Bevölkerung
auch nicht geimpt - also ist es eine logische Folge, dass die Infektionszahlen in die
Höhe gehen.
Da bin ich ganz bei dir. Nur der Unterschied zu dir, ich habe auch schon vorher nicht wirklich an das ganz Schlimme geglaubt und es gab mitnichten so viele Corona tote wie uns die Politik und ein paar Politvirologen weiß machen wollen. Es fehlen bis heute jegliche Fakten darüber und es gibt, (keine kleine Gruppe,) von Virologen und Wissenschaftler die dagegen reden. Zudem kommt der Intensivbettenskandal hinzu, worauf wir alle Einschränkungen über uns ergehen lassen mussten.

Die Deltavariante soll ja nun laut Politik und deren Virologen noch schlimmer und noch tödlicher sein als das war wir schon hinter uns haben. Laut Medien und Politik sind unsere Kinder diesmal besonders gefährdet.

Jetzt versucht man also mit allen Mitteln auch an die Kinder ranzugehen um diese endlich zum Impfen zu nötigen. Obwohl die StiKo und mit der StiKo, sehr viele Kinderärzte gegen eine Impfung an Kinder und Jugendliche sind, gibt Ema eine Empfehlung, Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren zu impfen. Ich sehe es anders als Cato, mit 12 Jahren ist man noch Kind.

Was weiter unterschlagen wird, ist die Tatsache das Jugendliche von unter 18 bis über 20 jährigen durch die Impfung Herzmuskelentzündungen auftreten können, hauptsächlich betroffen davon sind meistens Jungs. Es gab auch hier Todesfälle.

-ABER die Krankenhausaufnahmen und Todesfälle steigen nicht annähernd in dem
Maße, wie das bei den früheren "Wellen" der Fall war. Speziell in England, wo die
"Delta-Variante" ja schon seit Wochen "wütet", zeigt sich auch, dass die "Kurve" bei den schweren Verläufen relativ "flach" bleibt.
Es scheint also tatsächlich so zu sein, dass die Impfung schwere Verläufe - nicht zu 100%, aber großteils verhindert.

Und genau darauf kommt's ja an. Wieviele Menschen jetzt durch das Corona-Virus leichte Erkältungssymptome bekommen, ist letztendlich doch völlig egal (zumindest solang sie niemanden anstecken, der dann einen schweren Verlauf hat).
Wichtig ist, dass es kaum schwere Verläufe oder gar Todesfälle gibt und in dieser
Hinsicht bin ich eigentlich sehr zuversichtlich, dass wir dank der Impfungen WESENTLICH besser, durch die "Welle" kommen werden, die sich jetzt anbahnt, als es bei den
früheren "Wellen" der Fall war.
Im Grunde nimmst du mir ja schon die Worte aus dem Mund. Denn wäre die Deltavariante sooooo gefährlich wie sie hier in Deutschland wieder suggerieren zu versuchen, dann hätte England die Einschränkungen nicht aufgehoben. England setzt auf Eigenverantwortung, wie eben auch Schweden.

Komisch von Schweden redet keiner mehr, seit Monaten nicht mehr.
 

Rocky2011

Profi Knochen
Der Staatsvirus: Ein Arzt erklärt, wie die Vernunft im Lockdown starb.

Für den Einzelnen kann Covid-19 gefährlich sein. Aber besteht wirklich eine „epidemische Lage von nationaler Tragweite“? Ist die dauerhafte Einschränkung, ja die Aussetzung von Grundrechten für viele Millionen Bürger gerechtfertigt? Die Lage ist ernst. Die Widerstandskraft unserer Gesellschaft schwindet, Angst und Irrationalität breiten sich weiter pandemisch aus und begraben jede Vernunft unter sich. Von der Politik instrumentalisiert, ist Corona von einem biologischen zu einem systemischen Problem geworden: dem Staatsvirus. Höchste Zeit für eine schonungslose Analyse und die Entwicklung einer wirkungsvollen Therapie.

https://www.amazon.de/Staatsvirus-e...HyRtPppzvhUqjdXGHmsSBWKakd6Z3ly0quY5vYrGJZIY&
 

Conny30

Super Knochen
Da bin ich ganz bei dir. Nur der Unterschied zu dir, ich habe auch schon vorher nicht wirklich an das ganz Schlimme geglaubt und es gab mitnichten so viele Corona tote wie uns die Politik und ein paar Politvirologen weiß machen wollen.
In dieser Frage werden wir auf keinen "gemeinsamen Nenner" kommen - ich bin leider absolut davon überzeugt, dass die angegebene Zahl der Corona-Toten der Wahrheit entspricht und kein bißchen übertrieben ist.

Die Deltavariante soll ja nun laut Politik und deren Virologen noch schlimmer und noch tödlicher sein als das war wir schon hinter uns haben. Laut Medien und Politik sind unsere Kinder diesmal besonders gefährdet.


Also ich persönlich glaub nicht, dass die "Delta-Variante" tödlicher ist, aber ansteckender ist sie natürlich sehr wohl. Momentan sind auch besonders viele Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene betroffen, das bedeutet aber nicht, dass sie deswegen ein größeres Risiko für einen schweren Verlauf hätten, als es bei früheren Varianten der Fall war. Und ja, ich steh der Impfung von Kindern und Jugendlichen auch immer noch skeptisch gegenüber.

Was weiter unterschlagen wird, ist die Tatsache das Jugendliche von unter 18 bis über 20 jährigen durch die Impfung Herzmuskelentzündungen auftreten können, hauptsächlich betroffen davon sind meistens Jungs. Es gab auch hier Todesfälle.
Ich bin der Meinung, dass wir gute Impfstoffe haben, aber leider noch keinen perfekten Impfstoff. Es gibt leider bei allen bisher zugelassenen Impfstoffen - wenn auch zum Glück wirklich nur in sehr, sehr seltenen Fällen - ernsthafte Nebenwirkungen. Bei dem Astra-Zeneca-Impfstoff sind das eben die Thrombosen, bei den mRNA-Impfstoffen die Herzmuskelentzündung und bei dem Impfstoff von Johnsen eine seltene Nervenkrankheit. Und egal wie selten diese Nebenwirkungen auch sind, dieses Problem muss natürlich sehr ernst genommen werden.
Trotzdem bin ich der Meinung, dass zumindest bei älteren Menschen (und damit mein ich durchaus schon Menschen ab 40-50) und bei Menschen mit ernsthaften Grunderkrankungen (jeden Alters) die Vorteile der Impfung, mögliche Risiken bei Weitem überwiegen.


Im Grunde nimmst du mir ja schon die Worte aus dem Mund. Denn wäre die Deltavariante sooooo gefährlich wie sie hier in Deutschland wieder suggerieren zu versuchen, dann hätte England die Einschränkungen nicht aufgehoben. England setzt auf Eigenverantwortung, wie eben auch Schweden.
England ist uns beim Impfen ein Stück weit voraus, dort sind schon 60% voll immunisiert. Aber ich denke sehr wohl, dass es auch bei uns gut wäre, wenn es - wenn wir jetzt dann bald mit dem Impfen derer, die sich impfen lassen wollen, fertig sind - zu einem "Strategiewechsel" gegenüber dem Virus käme. Im Sinne von deutlich weniger staatlichen Massnahmen und Vorschriften - hin zu Eigenverantwortung des Einzelnen.
Es ist ja so: Bevor es ausreichend Impfstoff gegeben hat, war es für den Einzelnen (oder Risikogruppen) zwar möglich sich teilweise - aber keineswegs ausreichend - selbst vor einer Infektion zu schützen. Also MUSSTE der Staat Massnahmen ergreifen um die Infektionszahlen halbwegs niedrig zu halten und die Menschen zu schützen. JETZT kann sich aber jeder einzelne selbst schützen. Die Impfung in Kombination mit ein bißchen Vorsicht und Hausverstand bieten mMn schon einen sehr guten Schutz - also kann sich der Staat jetzt dann auch wieder ein gutes Stück weit zurücḱnehmen und es dem Einzelnen überlassen, sich ausreichend zu schützen.
Ausserdem wird es auch in den nächsten Jahren immer wieder mal mehr oder weniger Infektionen geben und wir können ja nicht jahrelang
jeder Infektion mit ständigem Testen, Contact-Tracing (funktioniert eh nur teilweise, wegen mangelnder "Auskunftsbereitschaft) hinterherjagen, Masken tragen und jeden, der mit einem Infizierten Kontakt hatte in Quarantäne schicken. Auf Dauer geht das einfach nicht.

Sehr wichtig find ich auch weiterhin, dass die Wissenschaft das Virus sehr genau im Auge behält - speziell auch in Hinblick darauf, ob die hohe Wirksamkeit der Impfstoffe erhalten bleibt, oder Impfstoffe ein Stück weit angepaßt werden müssen.
Wichtig find ich ausserdem auch, dass ein niederschwelliger Zugang zu freiwilligen Tests und ffp2-Masken erhalten bleibt. Wenn heute "Person X" ihren alten, herzkranken Onkel besuchen will, muß sie die Möglichkeit haben, sich voher einfach testen zu lassen und eventuell auch eine Maske zu besorgen - genau das fiele für mich nämlich z.B. unter Eigenverantwotung.

Liebe Grüße, Conny
 

Rocky2011

Profi Knochen
In dieser Frage werden wir auf keinen "gemeinsamen Nenner" kommen - ich bin leider absolut davon überzeugt, dass die angegebene Zahl der Corona-Toten der Wahrheit entspricht und kein bißchen übertrieben ist.
Darum schrieb ich auch. Zitat

Da bin ich ganz bei dir. Nur der Unterschied zu dir, ich habe auch schon vorher nicht wirklich an das ganz Schlimme geglaubt und es gab mitnichten so viele Corona tote wie uns die Politik und ein paar Politvirologen weiß machen wollen. Es fehlen bis heute jegliche Fakten darüber und es gibt, (keine kleine Gruppe,) von Virologen und Wissenschaftler die dagegen reden. Zudem kommt der Intensivbettenskandal hinzu, worauf wir alle Einschränkungen über uns ergehen lassen mussten.
Also ich persönlich glaub nicht, dass die "Delta-Variante" tödlicher ist, aber ansteckender ist sie natürlich sehr wohl. Momentan sind auch besonders viele Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene betroffen, das bedeutet aber nicht, dass sie deswegen ein größeres Risiko für einen schweren Verlauf hätten, als es bei früheren Varianten der Fall war. Und ja, ich steh der Impfung von Kindern und Jugendlichen auch immer noch skeptisch gegenüber.
Dann pass mal gut auf was jetzt passiert. Ich kann nur hoffen das die Eltern dagegen halten werden. Mehr kann man ja nicht tun. Ich habe Glück, meine beiden Mädchen sind erwachsen und auch meine Enkeltochter ist erwachsen.
 

Rocky2011

Profi Knochen
Ich bin der Meinung, dass wir gute Impfstoffe haben, aber leider noch keinen perfekten Impfstoff. Es gibt leider bei allen bisher zugelassenen Impfstoffen - wenn auch zum Glück wirklich nur in sehr, sehr seltenen Fällen - ernsthafte Nebenwirkungen. Bei dem Astra-Zeneca-Impfstoff sind das eben die Thrombosen, bei den mRNA-Impfstoffen die Herzmuskelentzündung und bei dem Impfstoff von Johnsen eine seltene Nervenkrankheit. Und egal wie selten diese Nebenwirkungen auch sind, dieses Problem muss natürlich sehr ernst genommen werden.
Trotzdem bin ich der Meinung, dass zumindest bei älteren Menschen (und damit mein ich durchaus schon Menschen ab 40-50) und bei Menschen mit ernsthaften Grunderkrankungen (jeden Alters) die Vorteile der Impfung, mögliche Risiken bei Weitem überwiegen.
Wie gut die Impfstoffe letztendlich sind, kann zur Zeit wirklich noch niemand sagen, weil es bis heute keinerlei Langzeitstudien gibt,

Aber nun kommen neue Nebenwirkungen hoch. So hat wohl jedes dieser Impfstoffe seine eigenen Nebenwirkungen, alles zusammen ist ganz gewiss alles andere als gut.

Ich zitiere
Johnson & Johnson: EMA bestätigt Nervenerkrankung als Nebenwirkung der Corona-Impfung.

Die EMA bestätigt eine Nervenerkrankung als Nebenwirkung einer COVID-19-Impfung mit dem Präparat Janssen. Nach Prüfung aller verfügbaren Daten sei ein "kausaler Zusammenhang zwischen dem COVID-19-Impfstoff von Janssen und dem Guillain-Barré-Syndrom möglich".

Europas Arzneimittelbehörde (EMA) bestätigte am Donnerstag, sie habe das Guillain-Barré-Syndrom (GBS), eine Nervenerkrankung, als mögliche seltene Nebenwirkung des COVID-19-Impfstoffs Janssen von Johnson & Johnson gelistet, nachdem sie 108 weltweit gemeldete Fälle überprüft hatte.

"Nach der Bewertung der verfügbaren Daten schätzt der PRAC, dass ein kausaler Zusammenhang zwischen COVID-19-Impfstoff Janssen und GBS möglich ist", teilte die Europäische Arzneimittel-Agentur unter Bezugnahme auf ihren Ausschuss für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz (PRAC) mit.

Das Guillain-Barré-Syndrom (GBS) ist eine Störung des Immunsystems, die eine Nervenentzündung hervorruft und zu Schmerzen, Taubheit, Muskelschwäche und Gehbehinderung führen kann, so der PRAC.

Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie beschreibt GBS als schweres neurologisches Krankheitsbild. Demnach treten etwa drei Viertel aller Fälle infolge von Infektionen auf, sei es durch eine bakterielle Darmentzündung oder nach Infektionen der Atemwege. Im April vergangenen Jahres teilte die Gesellschaft in einer Pressemitteilung mit, dass auch SARS-CoV-2 das Guillain-Barré-Syndrom auslösen kann.

Dr. Kerry Levin vom Cleveland Health Center erklärte, dass auf folgende Symptome zu achten sei: "Das kann von fortschreitender Schwere und Schwäche in den Beinen und Armen begleitet sein – und später kann es zu Schluck- und Atembeschwerden kommen, aber das sind eher unwahrscheinliche Anfangssymptome."

Weitere Symptome von GBS können Rückenschmerzen, Muskelschwäche sowie Herzfrequenz- oder Blutdruckprobleme sein. Auch Dr. Levin erklärt, dass man GBS häufiger durch eine Infektion als durch eine Impfung bekommt.

Laut EMA sind die Fälle dieses Syndroms extrem selten, doch sollten kürzlich geimpfte Personen, die Symptome entwickeln, die auf ein Guillain-Barré-Syndrom hindeuten, wie Schwäche oder Kribbeln in den Gliedmaßen oder Sehstörungen, sofort einen Arzt aufsuchen.

Auch die US-Arzneimittelbehörde FDA hatte eine Warnung für das Vakzin des US-Pharmakonzerns Johnson & Johnson herausgegeben, weil ein "erhöhtes Risiko" bestehe, am GBS zu erkranken. Bis zum 13. Juli, an dem die FDA ihre Warnung herausgab, waren 100 Fälle von Guillain-Barré bei Personen gemeldet worden, die diesen Impfstoff erhalten hatten. Von diesen Fällen wurden 95 als schwerwiegend eingestuft und erforderten einen Krankenhausaufenthalt; ein Fall führte zum Tod. An der weiteren Verwendung des Präparats wollte die FDA jedoch festhalten, da "weiterhin die bekannten und potenziellen Vorteile eindeutig die bekannten und potenziellen Risiken überwiegen".

Früher im Juli teilte der PRAC mit, dass er aufgrund der Schwere der Erkrankung empfohlen habe, die Produktinformation für Vaxzevria (den COVID-19-Impfstoff von AstraZeneca) mit einem Warnhinweis zu ergänzen, um auf Fälle des Guillain-Barré-Syndroms aufmerksam zu machen, die nach der Impfung gemeldet worden waren.

Im Mai hat die dänische Gesundheitsbehörde entschieden, den Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson aus dem Impfprogramm zu streichen. Als Gründe nannte sie die Fälle von Blutgerinnseln, die mit dem Vakzin in Zusammenhang gebracht werden. Die Behörde kam nach eigenen Angaben zu dem Schluss, dass die Vorteile des Impfstoffs mögliche Nebenwirkungen nicht überwiegen. Zuvor hatte die dänische Gesundheitsbehörde erklärt, dauerhaft auf den Corona-Impfstoff von AstraZeneca zu verzichten. Dabei verwies die Behörde auf vereinzelte Thrombosen, darunter auch Todesfälle, bei mit dem Präparat des britisch-schwedischen Herstellers Geimpften.

Mehr zum Thema - US-Pharmaaufsichtsbehörde erweitert Warnungen für mRNA-basierte Impfstoffe von Pfizer und Moderna


Dazu gehört dieses Video. Auf Fragen gibt es, wie erwartet, KEINE Antwort

 

Rocky2011

Profi Knochen
Das finde ich wirklich erschreckend, wie hochbezahlte "Fachleute" auf so eine einfache Frage keine Antwort haben und sorry, so allgemein und für mein empfinden, dumm darauf antworten...
Sie hat sehr wohl Antworten. Sie hat Anweisung bestimmte Fragen abzuwürgen. Das ist ganz großes Kino, Transparent sieht anders aus.
 

Conny30

Super Knochen
Wie gut die Impfstoffe letztendlich sind, kann zur Zeit wirklich noch niemand sagen, weil es bis heute keinerlei Langzeitstudien gibt,

Damit hast Du in letzter Konsequenz schon recht. Aber man kann doch bei jedem Thema nur von
dem ausgehen, was man HEUTE weiss - in 10 oder 20 Jahren haben wir wahrscheinlich zu allen
möglichen Themen neue Erkenntnisse - bestimmt wird man da auch über Covid noch viel mehr
wissen und wahrscheinlich auch noch bessere Impfstoffe entwickelt haben.

Das hilft uns HEUTE aber nicht weiter. Und nach heutigem Wissensstand verhindern die Impfstoffe
gut 90% der schweren Verläufe während ernsthafte Nebenwirkungen zum Glück "nur" im ganz
niedrigen Promillebereich auftreten. Das ist definitiv noch NICHT optimal, rettet letztendlich aber eine
Menge Leben und ist ausserdem DERZEIT unsere einzige Chance nicht von "Lock-Down" zu "Lock-Down"
zu taumeln und die wirtschaftlichen und psychosozialen Schäden auf einem halbwegs erträglichen
Niveau zu halten. Daher find ich die Impfstoffe gut - aber noch keineswegs perfekt.

Aber - und da kommen wir vielleicht eher auf einen gemeinsamen Nenner - ich bin sehr wohl der
Meinung, dass man sich bei JEDER Impfung / jedem Medikament etc. immer die Frage stellen muß,
ob diese Massnahme jetzt bei einer bestimmten Person gut und richtig ist, bzw. ob die Person
diese Massnahme überhaupt braucht.
Daher fände ich es - nur als Beispiel - z.B. sehr sinnvoll, MINDESTENS bei Kindern und Jugendlichen -
eigentlich aber bei allen Menschen - vor einer Impfung erst mal einen Antikörpertest zu machen
(oder ihn den Impfwilligen zumindest anzubieten) - denn vielleicht hat Person XY ja bereits eine
Covid-Infektion hinter sich ohne es gemerkt zu haben und eh jede Menge Antikörper.
Ich fänd es überhaupt gut, wenn bei uns Antikörpertests, die einen ausreichend hohen Antikörpertiter
nachweisen, als "4.G" zu den "3 G's" hinzugefügt würden, damit sich nicht Menschen nur wegen dem
"grünen Pass" impfen lassen, bei denen eine Impfung aus immunologischer Sicht überhaupt nicht
notwendig ist.
Also für die Covid-Impfung gilt für mich dasselbe wie für jede andere medizinische Massnahme auch:
NUR dort wo's notwendig oder sinnvoll ist - WENN'S notwendig oder sinnvoll ist, ist's aber mMn nicht gut,
sich davon abhalten zu lassen, nur weil's vielleicht in ein paar Jahren noch bessere Impfstoffe /neue
Erkenntnisse oder sonst was gibt.

Liebe Grüße, Conny
 

Caro1

Super Knochen
Daher fände ich es - nur als Beispiel - z.B. sehr sinnvoll, MINDESTENS bei Kindern und Jugendlichen -
eigentlich aber bei allen Menschen - vor einer Impfung erst mal einen Antikörpertest zu machen
(oder ihn den Impfwilligen zumindest anzubieten) - denn vielleicht hat Person XY ja bereits eine
Covid-Infektion hinter sich ohne es gemerkt zu haben und eh jede Menge Antikörper.
Ich fänd es überhaupt gut, wenn bei uns Antikörpertests, die einen ausreichend hohen Antikörpertiter
nachweisen, als "4.G" zu den "3 G's" hinzugefügt würden, damit sich nicht Menschen nur wegen dem
"grünen Pass" impfen lassen, bei denen eine Impfung aus immunologischer Sicht überhaupt nicht
notwendig ist.
Also für die Covid-Impfung gilt für mich dasselbe wie für jede andere medizinische Massnahme auch:
NUR dort wo's notwendig oder sinnvoll ist - WENN'S notwendig oder sinnvoll ist, ist's aber mMn nicht gut,
sich davon abhalten zu lassen, nur weil's vielleicht in ein paar Jahren noch bessere Impfstoffe /neue
Erkenntnisse oder sonst was gibt.

Liebe Grüße, Conny
Ja, das fände ich auch besser..

Ich hatte vor über 30 Jahren eine Blutvergiftung und bekam daraufhin im Krankenhaus eine Tetanus Impfung, auf die ich Stunden später, mit halbseitiger Lähmung, ganz schlimm im Gesicht, reagiert habe.. Darauf habe ich 2 Tage mit Infusionen im Krankenhaus verbracht…

Diese Impfung muss oder sollte alle 10 Jahre aufgefrischt werden, weshalb mein Hausarzt alle 10 Jahre, oder die letzten Jahre kürzer, eine Titer Bestimmung – heißt das so? – macht..
Die letzte wurde vor zwei Monaten gemacht und mein Arzt war erstaunt darüber, wie hoch noch immer der Titer bzw Impfschutz bei mir ist, nach über 30 Jahren…

Somit, ich muss nicht geimpft werden, weil ich noch immer den vollen Impfschutz habe… Aber ohne die Reaktion damals, würde der Hausarzt den Titer nicht bestimmen und ich wäre bereits das zweite mal nachgeimpft wurden… Das stelle ich mir jetzt auch nicht so gesund vor, wenn der volle Impfschutz noch vorhanden ist und wieder geimpft wird… Vermutlich ist das Impfen aber günstiger als die Titer Bestimmung..

LG, Caro
 

Conny30

Super Knochen
Was Du erlebt hast, zeigt halt deutlich, dass auch bei der harmlosesten Massnahme in extrem seltenen Ausnahmefällen, einmal unerwartete Probleme auftreten können. Normalerweise haben Menschen ja nach einer Tetanus-Impfung gar keine Nebenwirkungen - aber bei Dir war's
halt leider ganz anders.
Aber Du hast zum Glück einen umsichtigen Arzt, der mit dem Problem sehr gewissenhaft umgeht.

Ich glaub, dass es nicht primär um's Geld geht, wenn keine Antikörpertests gemacht werden - bei den -zig Millionen, die schon für PCR-Tests etc.
ausgegeben wurden, käm's darauf wahrscheinlich auch nicht mehr an. Ausserdem muß man bei uns meines Wissens Antikörpertests eh selbst zahlen.
Ich glaub es geht vor allem darum, es den Menschen möglichst einfach zu machen, bei der Impfung. Bei uns gibt's jetzt auch schon "Impfung ohne Anmeldung" und dabei wird - nicht immer, aber oft - der Impfstoff von Johnson verwendet, bei dem nur eine Dosis notwendig ist. Und dieses Angebot wird eigentlich gut angenommen - es gibt offenbar doch auch etliche Menschen, denen es der Aufwand nicht wert gewesen wäre, sich erst anmelden zu müssen und dann auch noch zu zwei Teilimpfungen zu kommen - aber wenn's so "auf die Schnelle" ohne Anmeldung mit nur einer Dosis geht, lassen sie sich doch impfen.
Und natürlich könnt's gut sein, dass es noch einige abschreckt, wenn vor den Impfterminen jetzt auch noch ein Antikörpertest fällig wäre.
Aber mir ging's ja nicht darum, den Menschen jetzt vor der Impfung einen Antikörpertest vorzuschreiben - sondern einfach zu infomieren, dass es diese Möglichkeit gibt und ihn auf freiwilliger Basis anzubieten. Und wer nicht will, könnte sich wie bisher gleich impfen lassen.

Liebe Grüße, Conny
 

Rocky2011

Profi Knochen
Damit hast Du in letzter Konsequenz schon recht. Aber man kann doch bei jedem Thema nur von dem ausgehen, was man HEUTE weiss - in 10 oder 20 Jahren haben wir wahrscheinlich zu allen
möglichen Themen neue Erkenntnisse - bestimmt wird man da auch über Covid noch viel mehr
wissen und wahrscheinlich auch noch bessere Impfstoffe entwickelt haben.

Das hilft uns HEUTE aber nicht weiter. Und nach heutigem Wissensstand verhindern die Impfstoffe
gut 90% der schweren Verläufe während ernsthafte Nebenwirkungen zum Glück "nur" im ganz
niedrigen Promillebereich auftreten. Das ist definitiv noch NICHT optimal, rettet letztendlich aber eine
Menge Leben und ist ausserdem DERZEIT unsere einzige Chance nicht von "Lock-Down" zu "Lock-Down"
zu taumeln und die wirtschaftlichen und psychosozialen Schäden auf einem halbwegs erträglichen
Niveau zu halten. Daher find ich die Impfstoffe gut - aber noch keineswegs perfekt.
Mich würde jetzt mal brennend interessieren was das beste ist. Keine Impfung zur Vorbeugung gegen Corona weil dir bis heute nichts passiert ist, oder vorbeugend die Impfung gegen Corona und handelst dich damit einen Schlaganfall mit linksseitig Lähmung ein?
Genau DAS ist jetzt dem Schwiegervater meiner Enkelin passiert. Sie rief heute ganz aufgelöst an. Er ist 71 Jahre und er hat die 1. Impfung erhalten. 3 Tage Später kippt er um und das wars. Wodurch Schlaganfälle ausgelöst werden ist wohl den meisten bekannt, nämlich durch Blutgerinnsel. Im übrigen war der Mann vorher kerngesund.

Soviel zur einzigen Chance die wir haben um immer wiederkehrende Lockdowns zu umgehen. Danke NEIN!

Aber - und da kommen wir vielleicht eher auf einen gemeinsamen Nenner - ich bin sehr wohl der Meinung, dass man sich bei JEDER Impfung / jedem Medikament etc. immer die Frage stellen muß,
ob diese Massnahme jetzt bei einer bestimmten Person gut und richtig ist, bzw. ob die Person
diese Massnahme überhaupt braucht.
Die Impfpflicht wird kommen.

Ich hatte vor über 30 Jahren eine Blutvergiftung und bekam daraufhin im Krankenhaus eine Tetanus Impfung, auf die ich Stunden später, mit halbseitiger Lähmung, ganz schlimm im Gesicht, reagiert habe.. Darauf habe ich 2 Tage mit Infusionen im Krankenhaus verbracht…

Diese Impfung muss oder sollte alle 10 Jahre aufgefrischt werden, weshalb mein Hausarzt alle 10 Jahre, oder die letzten Jahre kürzer, eine Titer Bestimmung – heißt das so? – macht..
Die letzte wurde vor zwei Monaten gemacht und mein Arzt war erstaunt darüber, wie hoch noch immer der Titer bzw Impfschutz bei mir ist, nach über 30 Jahren…

Somit, ich muss nicht geimpft werden, weil ich noch immer den vollen Impfschutz habe… Aber ohne die Reaktion damals, würde der Hausarzt den Titer nicht bestimmen und ich wäre bereits das zweite mal nachgeimpft wurden… Das stelle ich mir jetzt auch nicht so gesund vor, wenn der volle Impfschutz noch vorhanden ist und wieder geimpft wird… Vermutlich ist das Impfen aber günstiger als die Titer Bestimmung..
Du hast ja wirklich ganz viele Schutzengel gehabt.

Ich hoffe es geht dir einigermaßen gut.
 

Rocky2011

Profi Knochen
Was Du erlebt hast, zeigt halt deutlich, dass auch bei der harmlosesten Massnahme in extrem seltenen Ausnahmefällen, einmal unerwartete Probleme auftreten können. Normalerweise haben Menschen ja nach einer Tetanus-Impfung gar keine Nebenwirkungen - aber bei Dir war's
halt leider ganz anders.
Aber Du hast zum Glück einen umsichtigen Arzt, der mit dem Problem sehr gewissenhaft umgeht.

Ich glaub, dass es nicht primär um's Geld geht, wenn keine Antikörpertests gemacht werden - bei den -zig Millionen, die schon für PCR-Tests etc.
ausgegeben wurden, käm's darauf wahrscheinlich auch nicht mehr an. Ausserdem muß man bei uns meines Wissens Antikörpertests eh selbst zahlen.
Ich glaub es geht vor allem darum, es den Menschen möglichst einfach zu machen, bei der Impfung. Bei uns gibt's jetzt auch schon "Impfung ohne Anmeldung" und dabei wird - nicht immer, aber oft - der Impfstoff von Johnson verwendet, bei dem nur eine Dosis notwendig ist. Und dieses Angebot wird eigentlich gut angenommen - es gibt offenbar doch auch etliche Menschen, denen es der Aufwand nicht wert gewesen wäre, sich erst anmelden zu müssen und dann auch noch zu zwei Teilimpfungen zu kommen - aber wenn's so "auf die Schnelle" ohne Anmeldung mit nur einer Dosis geht, lassen sie sich doch impfen.
Und natürlich könnt's gut sein, dass es noch einige abschreckt, wenn vor den Impfterminen jetzt auch noch ein Antikörpertest fällig wäre.
Aber mir ging's ja nicht darum, den Menschen jetzt vor der Impfung einen Antikörpertest vorzuschreiben - sondern einfach zu infomieren, dass es diese Möglichkeit gibt und ihn auf freiwilliger Basis anzubieten. Und wer nicht will, könnte sich wie bisher gleich impfen lassen.
@Cony30,
auf Facebook habe ich gelesen das die Leute in Wien Schlange gestanden haben, als es hieß, impfen ohne Termin. Ich habe Freunde aus Österreich gefragt ob das stimmt, sie schrieb ja.
Ich bin in eure Politik nicht ganz so gut involviert, aber hier in Deutschland kommen immer mehr Lügen und Betrug seitens der Regierung hoch. Das Vertrauen schwindet mehr und mehr. Hinzu kommt dieser Druck der durch die Regierung und deren Medien aufgebaut wird, immer höher wird, wie zum Beispiel keine Impfung keinen Job und so weiter.
 

Conny30

Super Knochen
Ich bin in eure Politik nicht ganz so gut involviert, aber hier in Deutschland kommen immer mehr Lügen und Betrug seitens der Regierung hoch. Das Vertrauen schwindet mehr und mehr. Hinzu kommt dieser Druck der durch die Regierung und deren Medien aufgebaut wird, immer höher wird, wie zum Beispiel keine Impfung keinen Job und so weiter.
Also "Lügen und Betrug" kann ich bei uns seitens der Regierung nicht erkennen.
Die Informationen, die man seitens der Regierung bei uns über Covid bekommt,
sind mMn richtig.
Was mich aber auch bei uns sehr stört ist, dass eben doch ein gewisser Druck
sich impfen zu lassen, aufgebaut wird. Also von Impfpflicht für gewisse Berufsgruppen
ist da die Rede (eben nicht nur für's Gesundheitspersonal, wo ich's ja noch einsehen würde).
Von Prozentzahlen an Geimpften, die man unbedingt erreichen will etc.
Ich find das unfair - gerade auch deshalb, weil anfangs ja immer versprochen wurde,
dass die Impfung ein freiwilliges Angebot bleiben wird - also sollte man sich bitte auch
an dieses Versprechen halten.

So schlimm der Schlaganfall vom Schwiegervater Deiner Enkelin ist - ob das überhaupt
mit der Impfung in Zusammenhang steht, müßte wirklich erst geklärt werden. Ein
zeitlicher Zusammenhang sagt noch nichts darüber aus, ob auch ein ursächlicher
Zusammenhang besteht.

Und was die Frage betrifft was das Beste ist:
Ich seh's so: Das Virus läßt uns eigentlich nur 3 Alternativen:
1) Man läßt sich impfen und nimmt das sehr, sehr geringe Risiko einer ernsthaften
Komplikation in Kauf.
2) Man läßt sich nicht impfen und lebt auf Dauer SEHR "eingeschränkt" - also ein Minimum an
sozialen Kontakten und ffp2 Maske, wenn man doch mal mit anderen Menschen zusammenkommt -
dann hat man vielleicht Glück und bleibt auch ohne Impfung auf Dauer von Covid verschont.
3) Man läßt sich nicht impfen und lebt "normal" - dann wird man sich irgendwann (heuer,
nächstes Jahr oder auch erst übernächstes Jahr) mit dem Virus infizieren. Das ist
fast so sicher wie "das Amen im Gebet". Dann hat man halt je nach Alter /Vorerkrankungen
ein größeres oder kleineres Risiko für einen schweren Verlauf.

Wofür sich jemand entscheidet, soll wirklich jedem selbst überlassen sein, es soll wirklich
niemand gedrängt oder gar gezwungen werden, sich impfen zu lassen.
Aber es muß sich jeder bewußt sein, dass "keine Impfung + normales Sozialleben"
bedeutet, sich über kurz oder lang fast sicher mit dem Corona-Virus zu infizieren.

Liebe Grüße, Conny
 

Cato

Super Knochen
Eine Verwandte von mir, mittleres Alter, hatte auch eine sehr heftige Reaktion auf die erste Impfung. Der Grund dafür dürfte sein, dass sie gesundheitlich vorbelastet ist, Herzfehler und noch ein paar Probleme. Bei der zweiten Impfung waren es dann „nur“ noch Schüttelfrost etc.

Nun muss man aber bedenken, wie wäre es ihr erst ergangen, wenn sie sich ungeimpft angesteckt hätte?
Die Folgen wären wohl ähnlich gewesen wie nach der Impfung, nur vermutlich deutlich schwerer.

Im Grunde kann man sich die Wahrscheinlichkeit ja ausrechnen, was passieren könnte, wenn man ungeimpft bleibt.
Früher oder später würde man sich fix anstecken (es sei denn, man isoliert sich total über Jahre, wie Connie schreibt).
Dann hat man ab einem mittleren Lebensalter ein Risiko von circa 1:1000, daran zu sterben, je nach Alter halt, und ein deutlich höheres für einen schweren Verlauf. Lässt man sich impfen, hat man auch ein gewisses Risiko auf Nebenwirkungen, die auch schlimm ausfallen können. Aber dieses Risiko ist im Vergleich immer noch sehr deutlich kleiner - circa 500 oder gar 1000 x kleiner.
 
Zuletzt bearbeitet:

Rocky2011

Profi Knochen
Also "Lügen und Betrug" kann ich bei uns seitens der Regierung nicht erkennen.
Die Informationen, die man seitens der Regierung bei uns über Covid bekommt, sind mMn richtig.
Was mich aber auch bei uns sehr stört ist, dass eben doch ein gewisser Druck
sich impfen zu lassen, aufgebaut wird. Also von Impfpflicht für gewisse Berufsgruppen
ist da die Rede (eben nicht nur für's Gesundheitspersonal, wo ich's ja noch einsehen würde).
Von Prozentzahlen an Geimpften, die man unbedingt erreichen will etc.
Ich find das unfair - gerade auch deshalb, weil anfangs ja immer versprochen wurde,
dass die Impfung ein freiwilliges Angebot bleiben wird - also sollte man sich bitte auch
an dieses Versprechen halten.
An WAS machst du das fest das eure Regierung ehrlich mit Corona und deren Maßnahmen umgeht? Ich sehe auch bei euch Parallelen zu unsere Regierung. Ich habe sogar das Gefühl das Österreich sich nach Deutschland richtet. Irgendwo schrieb mal jemand, ob uns noch nicht aufgefallen ist, dass Frankreich, Österreich und Deutschland von allen anderen Ländern in der Corona Krise gleichgeschaltet sind und führte Beispiele an...

Italien, Spanien, Schweden und ganz wenige andere Länder, haben eine hohe Anzahl von alten Menschen. Diese Länder hatten augenscheinlich eine höhere Todesrate als andere Länder mit weniger alte Menschen. Genau diese Länder wurden und werden uns immer wieder unter die Nase gerieben mit dem Ziel uns alle durchsumpfen, denn die Impfung ist das Nonplusultra. Das in Ländern, die eine hohe Anzahl von alten Menschen haben, dann auch eine höhere Sterberate ist, wird hier immer wieder ausgeschaltet, im Gegenteil, man suggeriert uns das dies die Folge von Covid-19 ist. Für mich wird jetzt auch ein Schuh daraus, WARUM Schweden eine hohe Sterberate hatte, es lag nicht daran weil man die Verantwortung den Bürgern überließ. Im übrigen sind in fast ganz Amerika alle Maßnahmen aufgehoben.

Was mich aber auch bei uns sehr stört ist, dass eben doch ein gewisser Druck
sich impfen zu lassen, aufgebaut wird. Also von Impfpflicht für gewisse Berufsgruppen
ist da die Rede (eben nicht nur für's Gesundheitspersonal, wo ich's ja noch einsehen würde).
Von Prozentzahlen an Geimpften, die man unbedingt erreichen will etc.
Ich find das unfair - gerade auch deshalb, weil anfangs ja immer versprochen wurde,
dass die Impfung ein freiwilliges Angebot bleiben wird - also sollte man sich bitte auch
an dieses Versprechen halten.
In Amerika ist es so das diejenigen strafrechtlich verfolgt werden die Bürger mit der Impfung unter Druck setzten, dort läuft es auf freiwilliger Basis und ohne Ausgrenzung oder Benachteiligung. Ich bin überrascht, im positiven Sinne. Hier wird der Druck täglich mehr erhöht.

So schlimm der Schlaganfall vom Schwiegervater Deiner Enkelin ist - ob das überhaupt
mit der Impfung in Zusammenhang steht, müßte wirklich erst geklärt werden. Ein
zeitlicher Zusammenhang sagt noch nichts darüber aus, ob auch ein ursächlicher
Zusammenhang besteht.
Ich hätte es hier nicht erwähnt wenn es nicht in dem Zusammenhang wäre, ist es aber, so die Ärzte im Krankenhaus.

Und was die Frage betrifft was das Beste ist:
Ich seh's so: Das Virus läßt uns eigentlich nur 3 Alternativen:
1) Man läßt sich impfen und nimmt das sehr, sehr geringe Risiko einer ernsthaften
Komplikation in Kauf.
2) Man läßt sich nicht impfen und lebt auf Dauer SEHR "eingeschränkt" - also ein Minimum an
sozialen Kontakten und ffp2 Maske, wenn man doch mal mit anderen Menschen zusammenkommt -
dann hat man vielleicht Glück und bleibt auch ohne Impfung auf Dauer von Covid verschont.
3) Man läßt sich nicht impfen und lebt "normal" - dann wird man sich irgendwann (heuer,
nächstes Jahr oder auch erst übernächstes Jahr) mit dem Virus infizieren. Das ist
fast so sicher wie "das Amen im Gebet". Dann hat man halt je nach Alter /Vorerkrankungen
ein größeres oder kleineres Risiko für einen schweren Verlauf.

Wofür sich jemand entscheidet, soll wirklich jedem selbst überlassen sein, es soll wirklich
niemand gedrängt oder gar gezwungen werden, sich impfen zu lassen.
Aber es muß sich jeder bewußt sein, dass "keine Impfung + normales Sozialleben"
bedeutet, sich über kurz oder lang fast sicher mit dem Corona-Virus zu infizieren.
WARUM gibt es außer Impfen keinerlei anderer Alternativen? Hier zwei Filme von Servus TV Teil 1 und Teil 2. jeder Film geht ca. 1, 30 Stunden. Hier sollte sich wirklich jeder seine eigene Meinung dazu bilden und ich weiß zu 100 %, ich bin nicht alleine hier im Forum die das Ganze kritisch sieht.


 
Zuletzt bearbeitet:

Rocky2011

Profi Knochen
Im Grunde kann man sich die Wahrscheinlichkeit ja ausrechnen, was passieren könnte, wenn man ungeimpft bleibt.
Früher oder später würde man sich fix anstecken (es sei denn, man isoliert sich total über Jahre, wie Connie schreibt).
Dann hat man ab einem mittleren Lebensalter ein Risiko von circa 1:1000, daran zu sterben, je nach Alter halt, und ein deutlich höheres für einen schweren Verlauf. Lässt man sich impfen, hat man auch ein gewisses Risiko auf Nebenwirkungen, die auch schlimm ausfallen können. Aber dieses Risiko ist im Vergleich immer noch sehr deutlich kleiner - circa 500 oder gar 1000 x kleiner.
@Cato wie du dazu stehst hast du ja mehrfach kundgetan.
Kann man sich das wirklich ausrechnen? Gerade du solltest dir den 2. Teil mal anschauen, denn da geht es um unsere Kinder und Jugendlichen, denn die müssen nicht wirklich geimpft werden, Warum nicht, wird auch dort durch Fachpersonal erklärt.
 

Rocky2011

Profi Knochen
Ich hatte mir diese beiden Filme von Servus TV gestern bei YouTube runtergeladen. Was soll ich sagen, der 1. Teil ist von YouTube gesperrt worden, ohne Kommentar oder sonst was. Naja gut, dort wird eben hinterfragt, WAS in Wuhan wirklich passiert ist.

Eine Richterin hat nach ihrem Ermessen entschieden, was ihr eine Hausdurchsuchung einbrachte. Das sind ganz klare Stasimethoden, wie man sie aus der DDR kennt um die Bürger wieder auf die Spur zubringen.

Warum sind die Bürger der DDR noch einmal auf die Straßen gegangen?
 
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