Epi-Anfälle abklären - wo?

Giacomo

Super Knochen
Mein kleiner Robin hat leider seit einigen Wochen epileptiforme Anfälle. Da er schon 7 Jahre alt ist und in diesem Alter eigentlich keine primäre Epilepsie mehr auftreten sollte, muss dem ganzen eine organische Ursache zugrunde liegen.:(
Weiss jemand einen TA oder eine Tierklinik, wo man mit dieser Krankheit viel Erfahrung hat? Wichtig wäre auch, dass alle Diagnosemöglichkeiten vorhanden sind, da jede Autofahrt mit Robin derzeit der reinste Horror ist weil er Anfälle bekommt und anschliessend stundenlang winselt, bellt und herumhüpft.
Hat vielleicht jemand mit Epi-Hund Erfahrung mit Dr. Schwarz in Hollabrunn?

lg
Gerda
 

Sonica

Medium Knochen
hi,

wir waren damals mit unserer hündin in der tierklinik der vet-med-uni, und die haben uns sehr geholfen.
leider weiß ich den namen nicht mehr, aber es gab einen arzt, der so ne art spezialist für epilepsie war.

ich wünsche alles gute, dass ihr die ursache bald rausfindet!!
 

DieBande

Super Knochen
Mein kleiner Robin hat leider seit einigen Wochen epileptiforme Anfälle. Da er schon 7 Jahre alt ist und in diesem Alter eigentlich keine primäre Epilepsie mehr auftreten sollte, muss dem ganzen eine organische Ursache zugrunde liegen.:(
Weiss jemand einen TA oder eine Tierklinik, wo man mit dieser Krankheit viel Erfahrung hat? Wichtig wäre auch, dass alle Diagnosemöglichkeiten vorhanden sind, da jede Autofahrt mit Robin derzeit der reinste Horror ist weil er Anfälle bekommt und anschliessend stundenlang winselt, bellt und herumhüpft.
Hat vielleicht jemand mit Epi-Hund Erfahrung mit Dr. Schwarz in Hollabrunn?

lg
Gerda
Dr. Deinhammer in 2620 - ruf sie an, entweder sie selbst oder sie sagt Dir wohin du in deiner Nähe gehen kannst! http://www.taet.at/ mit schönen Gruß von Meggy.

Wir haben den Sch... zum Glück seit ein paar Wochen nicht mehr erlebt.
Meggy ist 8 Jahre und hatte an einem Tag 4 Anfälle.
Das wichtigste ist erstmal Blutabnehmen und Toxoplasmose, Neosparose, Schilddrüsenprofil und ein allgemeines Differentialblutbild und Neurologisch dazu testen lassen- hat uns ca. 200Euro gekostet.
Hier noch gute Seiten zu dem Thema:
http://epilepsie-beim-hund.de/
http://www.leveste.de/dalmaweb/epilepsie1.htm


Alles gute!
LG
Sandy + Bande
 

caro2911

Gesperrt
Junior Knochen
die tierärztin in gross-enzersdorf hat die hündin meiner mutter sehr gut eingestellt.
kann ich nur empfehlen!

die hündin wurde mit 2 jahren eingestellt, da war es echt schlimm. sie ist jetzt 14 jahre und hat nur noch sehr wenige, schwache anfälle.

lg
 

Shonka

Super Knochen
Ach Gerda! Ich hab das erst jetzt gelesen. Ich hab ja auch einen Epi-Hund. Sie kriegt aber keine Medikamente, sondern wir haben das mit Futter ganz gut hingekriegt. Zuvor haben wir aber abgeklärt, ob nicht ein sogenannter "Lebershunt" die Ursache sein könnte.

Andrea97 hat einmal einen sehr guten Link zu diesem Thema hier reingestellt - ich find ihn nur grad nimmer...:eek:

Und beim Futter hat sich herausgestellt, dass minderwertige Proteine Anfälle hervorrufen können, nicht zuviel Protein, wie anfangs vermutet.

Das ist ein ziemlich kompliziertes Gebiet, aber mir hat damals eine Freundin sehr geholfen, die gemeint hat, es nützt nix, sich verrückt zu machen, denn diese Anfälle gehören ab nun einfach zu unserem Leben dazu. Und so handhabe ich das jetzt auch!

Dickes Bussi
Ulli
 

Giacomo

Super Knochen
Das Schlimme ist, dass Robins Laborwerte ganz in Ordnung sind. Meine TÄ fürchtet, dass es sich um einen Gehirntumor handelt. Ich rechne mittlerweile mit dem Schlimmsten weil Robin seit seinem letzten Anfall (gestern vormittags) ziemlich verwirrt ist. Er war ja seit längerem schon etwas merkwürdig. Sein zappeliges und quietschiges Verhalten habe ich immer auf die Rasse (75% Zwergpudel) zurückgeführt, dass er "dümmer" als meine anderen beiden Hunde ist, hat mich auch nicht gestört. Ich hatte bei ihm schon als Welpe das Gefühl, dass er nicht richtig gesund ist und dass ich ihn früh verlieren werde.

Natürlich möchte ich mich mit der Situation trotzdem nicht abfinden und alles mögliche unternehmen um ihm zu helfen. Vom homoöpathischen Tierarzt hat er schon Thuja zur Entgiftung bekommen. Damit hat sich nichts verändert ausser dass er zwei kleine kreisrunde Flecken an den Beinen bekommen hat. Sie waren von einer Kruste bedeckt und sind nur haarlos und nicht entzündet. Auf alle Fälle möchte ich ein CT und Ultraschall machen lassen obwohl ich glaube, dass es nicht viel Sinn macht. Aber ich möchte mir einfach keine Vorwürfe machen müssen!

Mit den Epi-Anfällen könnte ich gut leben, sie sind schnell vorbei und tun ihm nicht weh. Hinterher kommt er aber stundenlang nicht zur Ruhe, quietscht und winselt, lässt sich aber nicht gern anfassen, möchte ständig fressen obwohl ich ihm nach dem Anfall genug gebe. Er hat in zwei Wochen dadurch 50 dag zugenommen und wird schon richtig dick!

lg
Gerda
 

caro2911

Gesperrt
Junior Knochen
lass das unbedingt schnell abklären, dann hast du gewissheit und kannst schnell dementsprechend handeln.

lg
 

Giacomo

Super Knochen
Ich muss jetzt von Robins Untersuchungen berichten: am Dienstag bin ich mit ihm zu Dr. Schwarz nach Hollabrunn gefahren. Eine unglaublich nette und kompetente Tierärztin hat den Kleinen untersucht, es wurden gleich ein Thoraxröntgen und eine Blutabnahme gemacht. Ich musste ihn dann leider dort lassen weil ich am nächsten Tag einen wichtigen Termin hatte. Am Mittwoch hatte Robin vormittags ein CT und eine Liquorpunktion. Ich konnte ihn am Abend wieder mitnehmen. Er war da schon wieder vollkommen munter und fit, man hätte ihn mir vorher nicht gegeben wegen der langen Heimfahrt. Ich hätte mich aber nicht getraut, drei Stunden einen halb betäubten Hund im Auto zu transportieren.

Sämtliche Untersuchungen haben keinen pathologischen Befund ergeben - d.h. Robin ist organisch (noch) gesund. Der Grund für seine Anfälle ist also mit Sicherheit ein Impfschaden!!!!! Er wird jetzt weiterhin von Dr. Steingassner homöopathisch behandelt. Niemals wieder kommt irgendeine Art von Gift in meine Tiere - ich werde sie ganz bestimmt nicht mehr impfen lassen, entwurmt werden sie sowieso nicht, auch auf Zeckenschutz werde ich in Zukunft verzichten. Ich bin jetzt eigentlich nur extrem sauer auf die Industrie, die davon profitiert, dass wir für unsere Tiere nur das Beste wollen. Ausserdem fühle ich mich auch schuldig, weil ich so unkritisch war.:(

lg
Gerda

lg
Gerda
 

dog-lover

Super Knochen
Hallo Gerda!

Deine Zeilen sind Balsam für meine Seele! Da ich schon seit einigen Jahren mit meinen Hunden bei Dr. Steingassner bin, hat das Umdenken schon früher bei mir begonnen. Zusätzlich bin ich noch bei einer amerik. Anti-Impf-Mailingliste mit entsprechenden Informationen.

Es ist natürlich traurig, daß Du bzw. Giacomo jetzt so bedient seid. Vielleicht ist es aber für die/den eine(n) oder andere(n) ein Anstoß zum Umdenken und nicht nur bzgl. Fütterung sehr kritisch zu sein.

Ich wünsche Dir und Deinem Hund alles Gute - Dr. Steingassner wird's schon schaffen.
 

Giacomo

Super Knochen
Hallo Gerda!

Deine Zeilen sind Balsam für meine Seele! Da ich schon seit einigen Jahren mit meinen Hunden bei Dr. Steingassner bin, hat das Umdenken schon früher bei mir begonnen. Zusätzlich bin ich noch bei einer amerik. Anti-Impf-Mailingliste mit entsprechenden Informationen.

Es ist natürlich traurig, daß Du bzw. Giacomo jetzt so bedient seid. Vielleicht ist es aber für die/den eine(n) oder andere(n) ein Anstoß zum Umdenken und nicht nur bzgl. Fütterung sehr kritisch zu sein.

Ich wünsche Dir und Deinem Hund alles Gute - Dr. Steingassner wird's schon schaffen.

Ich habe mich in letzter Zeit eigentlich recht schlau gemacht, was Impfungen und ihre Folgen betrifft. Wie bei der Ernährung auch - es ist eigentlich ein Wahnsinn, was uns Konsumenten zugemutet wird. Studien gibt es - wenn überhaupt - nur von den gut verdienenden Firmen, negative Folgen werden einfach negiert weil man davon ausgeht, dass sie ohnehin nicht beweisbar sind. Sich dagegen zu wehren ist fast nicht möglich. Ich werde aber in Zukunft meine Kursteilnehmer noch viel mehr auf diese Problematik aufmerksam machen. Natürlich haben Impfungen auch einen Sinn wo es um unbehandelbare, lebensgefährliche Erkrankungen geht. Ich hatte selbst einen Hund, der zeitlebens an den Folgen einer Staupe gelitten hat.

Ich glaube auch, dass ich bei Dr. Steingassner in besten Händen bin.:) Robin ist heute wieder mit Thuja entgiftet worden, in einer Woche beginnen wir mit der Heilung seines Miasmas. Ausserdem bekommt er weiterhin Gladiator plus weil sich davon seine Verdauung innerhalb von ein paar Tagen normalisiert hat. Heilerde hat er ständig zur Verfügung und nimmt sie, wenn er selbst spürt, dass er sie braucht.

lg
Gerda
 

*dani*

Medium Knochen
Hallo Gerda,

Ich hätte noch eine Frage: Ist der Impfschaden heilbar? Oder muss der arme Robin jetzt sein restliches Leben damit verbringen?

Wünsch euch zwei (vor allem Robin :)) alles Gute und hoffe, dass ihr das in den Griff bekommt!
 

Giacomo

Super Knochen
Hallo Gerda,

Ich hätte noch eine Frage: Ist der Impfschaden heilbar? Oder muss der arme Robin jetzt sein restliches Leben damit verbringen?

Wünsch euch zwei (vor allem Robin :)) alles Gute und hoffe, dass ihr das in den Griff bekommt!
Ich habe ein gutes Gefühl, dass wir das hinbekommen! Robin wurde jetzt zweimal mit Thuja entgiftet. Das erste Mal wegen der Impfungen und jetzt nach den Untersuchungen wegen der Narkose und des Kontrastmittels. Ab der kommenden Woche wird er homöopathisch behandelt. Wenn schnell das richtige Mittel gefunden wird (beim letzten Mal hat es nicht so gepasst und es ist zu einer massiven Erstverschlimmerung gekommen), bin ich optimistisch.

Ein Impfschaden ist eine chronische Krankheit und nur homöopathisch heilbar. Die Aussichten sind aber gut. Schulmedizinisch kann man in einem solchen Fall nichts tun, vor allem weil die Schulmedizin bestreitet, dass es so etwas überhaupt gibt.:(

Robin geht es übrigens sehr viel besser!:)
lg
Gerda
 

Maroni

Profi Knochen
Hallo,

Hat dir jetzt ein Arzt gesagt, dass es sich um einen Impfschaden handelt oder ist das deine Vermutung, weil sonst nichts zu finden war?

Ich wünsche dir und deinem Kleinen alles Gute

lg marion
 

Giacomo

Super Knochen
Hallo,

Hat dir jetzt ein Arzt gesagt, dass es sich um einen Impfschaden handelt oder ist das deine Vermutung, weil sonst nichts zu finden war?

Ich wünsche dir und deinem Kleinen alles Gute

lg marion
Dr. Steingassner hat sofort gesagt, dass es sich mit Sicherheit um einen Impfschaden handelt. In der Tierklinik Hollabrunn hat man zumindest keine andere Erklärung gefunden (Diagnose: "Epilepsie") und mir zu weiterer homöopathischer Behandlung geraten.

lg
Gerda
 

*dani*

Medium Knochen
Ein Impfschaden ist eine chronische Krankheit und nur homöopathisch heilbar. Die Aussichten sind aber gut. Schulmedizinisch kann man in einem solchen Fall nichts tun, vor allem weil die Schulmedizin bestreitet, dass es so etwas überhaupt gibt.:(

Robin geht es übrigens sehr viel besser!:)
lg
Gerda
Super das sich das so gebessert hat :)!

Das die Heilung nur naturheilkundlich möglich ist überrascht mich nicht...bei chronischen Sachen versagt die Schulmedizin meistens.

Gibts da in Österreich eigentlich auch sowas wie Tierheilpraktiker? Oder nur Tierärzte, die sich auf die Naturheilkunde spezialisiert haben?
 

Giacomo

Super Knochen
Super das sich das so gebessert hat :)!

Das die Heilung nur naturheilkundlich möglich ist überrascht mich nicht...bei chronischen Sachen versagt die Schulmedizin meistens.

Gibts da in Österreich eigentlich auch sowas wie Tierheilpraktiker? Oder nur Tierärzte, die sich auf die Naturheilkunde spezialisiert haben?
Ich glaube, die gesetzliche Lage ist bei uns so, dass man nur heilend tätig sein darf, wenn man ein Universitätsstudium aufzuweisen hat. Alles andere fällt unter "Kurpfuscherei". Es gibt aber einige anerkannte Tierhomöopathen - sie müssen aber ebenfalls ausgebildete Veterinärmediziner sein und eine entsprechende Prüfung vorweisen. So weit ich weiss, ist "mein" Dr. Steingassner der Präsident dieser Veterinärhomöopathen.
Ich finde es im Prinzip schon wichtig, dass ein alternativ tätiger Arzt auch ausreichend schulmedizinisch ausgebildet ist.

lg
Gerda
 

dog-lover

Super Knochen
Bin ganz Deiner Meinung, auch ich habe mehr Vertrauen in einen ausgebildeten Arzt, wenngleich es in D aber auch sehr gute THP geben soll.

Auch "mein":) Dr. Steingassner war bis zum Vorjahr Vize bei der OEGVH, war ihm dann zu stressig.
 

Florentin

Super Knochen
Könntest du mir den Link von Dr. Steingassner schicken.
meine Pulihündin hat mit 5 jahren epi anfälle bekommen alle untersuchungen haben ergeben, primäre Epi.
Aber woher weiß ich ob es nicht vielleicht ein impf schaden ist?
Sie bekommt die anfälle alle 4 Monate regelmäßig...
 

Giacomo

Super Knochen
Könntest du mir den Link von Dr. Steingassner schicken.
meine Pulihündin hat mit 5 jahren epi anfälle bekommen alle untersuchungen haben ergeben, primäre Epi.
Aber woher weiß ich ob es nicht vielleicht ein impf schaden ist?
Sie bekommt die anfälle alle 4 Monate regelmäßig...
Ich glaube, so etwas wie primäre Epi gibt es gar nicht! Es gibt sicher Hunde, die genetisch bedingt eher anfallsbereit sind. Das ist bei einigen Rassen bekannt. Trotzdem glaube ich, dass es nur zu Anfällen kommt, wenn das Gehirn zusätzlich geschädigt wird. Bei Menschen mit Epi findest Du immer Veränderungen im Gehirn! Es ist wahrscheinlich so wie bei Menschen, die z.b. einen empfindlichen Magen haben. Die bekommen vielleicht sofort Gastritis wenn sie rohe Zwiebel essen.

Wenn man überlegt, wie viele Impfungen ein Hund mit 5 Jahren schon bekommen hat, ist es nicht verwunderlich, dass irgendwelche Folgen auftauchen. Die Schweinerei ist, dass in Tierimpfungen als Adjuvans Thiomersal (eine Quecksilberverbindung) verwendet werden darf. Im Humanbereich ist das schon lange verboten. Man weiss, dass es Individuen gibt, die Quecksilber schlecht ausscheiden können und dass das sehr wohl zu Gehirnschäden führen kann.

In der Tierklinik Hollabrunn hat man mir übrigens abgeraten, Robin auf Epi-Medikamente einzustellen weil man die laufend höher dosieren muss und irgendwann an eine Obergrenze stösst.

lg
Gerda
 
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