Gallekolik

calimero+aaron

Super Knochen
Aaron hat gerade wieder einen "Anfall" gehabt. Also Zittern, Niedergehen, sich zur Seite Wenden, Koliken. Danach hat er massenhaft gelben Schleim (mit ein paar Futterstückchen noch drin) erbrochen. Jetzt schläft er, es geht ihm wieder besser.
Kann es sein, dass er (er apportiert leidenschaftlich gern Steckerl und frißt auch manchmal was davon) ein Stückchen Forsythie erwischt hat? Die dann die Gallenkolik auslöste?
Ich habe unseren Tierarzt angerufen, da er das ja nicht das erste Mal hat, sondern öfter.
Ist er so empfindlich mit der Galle? Unlängst, beim Blutbild, waren AST und ALT leicht erhöht. Aber sonst waren die restlichen Leberwerte in Ordnung.

Ach ja, das "n" zur Gallenkolik kommt hier....;-))
 

calimero+aaron

Super Knochen
Jetzt ist es schon wieder vorbei. Nach dem Erbrechen geht es Aaron immer gleich besser, eine relativ kurze Zeit danach hätte er schon wieder Hunger. Der Darm ist in Ordnung, wie es mit dem Magen ausschaut - keine Ahnung. Tatsache ist, dass er auch in der Nacht, bzw. in der Früh zu schlecken anfängt, da geb ich ihm immer sofort ein bis zwei Stückchen Futter. Dann geht es wieder. Aber das ist ja ein Dauerzustand.
Diese Koliken treten eigentlich immer nur auf, wenn er etwas gefressen hat, was er nicht verträgt. Das kann ein winziges Stückchen Käse sein oder Fleisch oder sonstwas.
Gestern hatte ich einen Forsythienzweig in Verdacht, der liegt noch - da brav apportiert - bei uns zu Hause. Ob er da ein Stückchen verschluckt hat?
Ich möchte ja endlich zu einem richtigen Homöopathen für Hunde gehen, hab auch jetzt schon Adressen..nur - der Attersee ist für uns etwas zu weit. Ich bin am Überlegen, ob ich nicht lieber in Wien (wo ich ja oft bin) einen suche.
 

Luckynori

Profi Knochen
Klingt für mich auch nach Gastritis - v.a. dass er in kurzen Abständen fressen muss, weil ihm sonst schlecht wird. Magenprobleme können auch von Stress und den Nerven kommen, muss nicht durch Futter oder Gift ausgelöst sein.
 

The Jenny

Super Knochen
Tatsache ist, dass er auch in der Nacht, bzw. in der Früh zu schlecken anfängt, da geb ich ihm immer sofort ein bis zwei Stückchen Futter. Dann geht es wieder. Aber das ist ja ein Dauerzustand.
Betrifft zwar nicht diese Kolliken aber vllt hilfts dir trotzdem:

Mein Rüde hatte ähnliches. Eigentlich schon immer egal ob ich Trockenfutter, Fleisch oder Dose gefüttert hab. Getreidefrei oder nicht. Blutbild und auch Ultraschall ohne Befund. Bei ihm dürfte es laut unsres TA ein übersäuerter Magen gewesen sein. Geholfen hat uns am Abend zum Futter etwas Tonerde geben. So einen Teelöffel gabs bei uns übers Futter. Danach hat er von 19 Uhr letzte Mahlzeit bis 7 Uhr Früh ohne Erbrechen und diesem typischen Schlecken durchgehalten.

Kannst ja mal deinen TA fragen was er davon hält. Viel allein rumdoktern würd ich auf keinen Fall wenn dein Hund eh so nen heiklen Magen hat.
 

calimero+aaron

Super Knochen
Den empfindlichen Magen hatte er ja schon immer, von Klein auf. Aber diese regelrechten Koliken, von denen unsere erste Tierärztin annahm, dass es epileptische Anfälle wären? Unser jetziger Tierarzt meinte aufgrund meiner Schilderungen, es wären Gallenkoliken.
Aaron geht regelrecht ein, zittert dabei, schaut fast aus wie Krämpfe. Oft legt er sich auch auf die Seite, kann nicht mehr gehen und stehen. Er ist aber bei Bewußtsein, versucht manchmal hochzukommen. Geht aber wieder ein. Erst bis er dann erbricht, geht es ihm danach besser. Dann sind die Krämpfe vorbei.
Kann ein Hund stressbedingt Krämpfe bekommen? Ich mein, Magenprobleme ja, aber regelrechte Krämpfe?
Ok, Stress hätte er gehabt, Herrli war bös auf ihn. Aber dass das einen Anfall ausgelöst hätte?
 

Tipsy

Super Knochen
Ich weiss nicht, ob Hunde, eine Gallenkolik haben können. Aber wenn, dann wird das vermutlich genau aus den selben Gründen sein wie bei Menschen....Gallensteine.

Und nur jemand, der selber schon einen Gallenkolik hatte, weiss welche Horror-Schmerzen das sind.:eek:
Und es hilft dagegen genau nix wirklich...mininmal etwas krampflösendes und schmerzlinderndes....aber wirklich nur minimal.

Beim Menschen kann man Gallensteine mit Ultraschall feststellen. Und eben ohne größere Probleme operieren.
Wobei ich den Op-Termin schon hatte, weil ich einige Jahre massive Probleme hatte, konnte damals den Termin aber nicht wahrnehmen.....mittlerweile *dreimalholzklopf* hab ich seit vier oder fünf Jahren null Anfälle.

Wobei ich nie Probleme mit dem Magen hatte und auch bei Gallenkoliken nur ganz selten erbrechen musste.
 

Lilifee

Super Knochen
wegen homöopath: dr knafl in klosterneuburg. absolut empfehlenswert.

willst du austesten lassen, was er nicht verträgt: dr sebernegg in wien 19.

hab mit beiden ärzten nur gute erfahrungen gemacht (und meine ist ja auch eine futtermittelunverträglichkeitenhündin)...
 

Gabii

Super Knochen
Jetzt ist es schon wieder vorbei. Nach dem Erbrechen geht es Aaron immer gleich besser, eine relativ kurze Zeit danach hätte er schon wieder Hunger. Der Darm ist in Ordnung, wie es mit dem Magen ausschaut - keine Ahnung. Tatsache ist, dass er auch in der Nacht, bzw. in der Früh zu schlecken anfängt, da geb ich ihm immer sofort ein bis zwei Stückchen Futter. Dann geht es wieder. Aber das ist ja ein Dauerzustand.
Diese Koliken treten eigentlich immer nur auf, wenn er etwas gefressen hat, was er nicht verträgt. Das kann ein winziges Stückchen Käse sein oder Fleisch oder sonstwas.
Gestern hatte ich einen Forsythienzweig in Verdacht, der liegt noch - da brav apportiert - bei uns zu Hause. Ob er da ein Stückchen verschluckt hat?
Ich möchte ja endlich zu einem richtigen Homöopathen für Hunde gehen, hab auch jetzt schon Adressen..nur - der Attersee ist für uns etwas zu weit. Ich bin am Überlegen, ob ich nicht lieber in Wien (wo ich ja oft bin) einen suche.
Wer ist denn das am Attersee? Ich suche auch einen Homöopathen! Ist dieser empfehlenswert? Danke!
 
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