Hilfe - mein Hund ist ein Kontrollfreak!

DOJO2

Super Knochen
Er könnte in seiner Freizeit z.B. bei einem Besuch bei Freunden Drogen aufspüren oder gar eine Leiche ?
Das hat er hier ja eh schon x-mal behauptet ...

Was er hier als perfekten Hund bzw. perfekte Mensch-Hund-Beziehung schildert gibt es eh schon, den Aibo von Sony .... alles eine Frage der richtigen Programmierung ....

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...a-1175864.html

Nicht schlecht, wäre doch einmal etwas neues:D

Was soll ich dir sagen , Eva ...... TOLLE AUSSAGE :D
Aber was solltest du auch sonst von dir geben/sagen .

Stimmt Pluto , wenn einem schon sonst niemand besucht , dann freuen
sich manche sogar , wenn die Polizei mit dem Diensthund vorbei
schaut :rolleyes::D
.
 

EvaJen

Super Knochen
Gegenfrage , kannst du beweisen das es sich beim angeblichen " Spiel "
wirklich nur um " Spiel "handelt . Das Hund all seine Triebe zur Seite
stellt , nur um lustig rumzulaufen/rumzuspringen .
.
Ich bin zwar nicht Radetzky, aber ist ja wohl logisch dass ein Hund der spielt, den Spieltrieb nicht "zur Seite stellt".

Für dich gibt es wohl nur entweder aggressiv oder phlegmatisch/freudlos.

Ich habe zum Glück beide Varianten bei unseren Hunden nie kennengelernt.
 

EvaJen

Super Knochen
Nein , Spaß bei Seite . Wenn der Hund einen anderen Hund oder gar Menschen
beißt , dann kann sich der Diensthundeführer gratulieren .
.
Und du glaubst, dass die Wahrscheinlichkeit dass ein Hund einen anderen Hund oder gar einen Menschen beisst wird dadurch geringer dass er nie positiven Kontakt zu anderen Hunden oder Menschen haben durfte ?

Ein großer Teil der Beissvorfälle passiert dann, wenn ein isoliert gehaltener Hund in einem Moment der Unachtsamkeit des Halters sich mit einem anderen Hund oder Menschen konfrontiert sieht und mangels Erfahrungswerten Angriff als Lösung in dieser ihm unbekannten Situation wählt.
 

Helenaxoxo

Medium Knochen
Ja , ist normales Hundeverhalten , außer bei den sogenannten Show-Dogs .
Die haben gar kein normales Hundeleben mehr , da wurde schon so viel
weg bzw ab-gezüchtet das sie froh sind ihr Leben zu haben .

Eine Gute Frage , wegen der Aggression .
Dies ist schwer zu erklären . Alles was man mit Beute aufbaut ... fetzerlraufen ,
mit dem Ball an der Schnur raufen ... dies erzeugt beim Hund schon Aggression .
Oder bei der IPO , wo man dem Hund nach angetäuschten Schlägen den
Schutzarm schenkt . Oder beim Apportieren , wo er mit Freude reinkommt ...
den Apport anbietet , so nach dem Motto , nimm in mir doch weg .Auch diesem
Hund wurde das Apportieren über Beute beigebracht .
Für den Hund gesehen , ist er glücklich ... aber er ist sicher nicht ausgeglichener ,
als ein Hund der nicht so aufgepeitscht/gefordert wird .

Ein anderer Hund in dem zwar genau so die Aggression vorhanden ist , diese aber
nicht gefördert wird , ist sicher genau so glücklich wie der oben beschriebene .
Es sind halt für jeden Hund unterschiedliche Prioritäten , die der Besitzer/die Besitzerin
dem Hund vorgibt .
.


Also ich kann deine Aussage echt nicht so stehen lassen.

Aggression und triebiges Verhalten sind zwei paar Schuhe und du vermischt das.

Natürlich gibt es IPO Hunde, die schwer zu führen sind und durch schlechte Sozialisierung oder gewollt Aggressiv gemacht wurden.
Die kann man dann in der Freizeit als untauglich abstempeln, weil die dann in manchen Situationen sich stellen oder andere stellen. Und ein Hund der gegen andere Hunde/Menschen/Tieren übertrieben und ohne ersichtlichen Grund geht - der ist aggressiv.
Dann gibt es aber ganz ganz viele IPO Hunde die unterscheiden sehr wohl zwischen Hundeplatz und Freizeit und sogar zwischen Unterordnung /Fährte und Schutzdienst - dort sind die nicht aggressiv (denn mit einem aggressiven Hund kann man schlecht arbeiten, da der den HH meist dann auch in Frage stellt) sondern triebig.
 

DOJO2

Super Knochen
Ich bin zwar nicht Radetzky, aber ist ja wohl logisch dass ein Hund der spielt, den Spieltrieb nicht "zur Seite stellt".

Für dich gibt es wohl nur entweder aggressiv oder phlegmatisch/freudlos.

Ich habe zum Glück beide Varianten bei unseren Hunden nie kennengelernt.

Siehst du , du verstehst es nicht und deshalb verdrehst du alles bzw nimmst
du dir nicht mal die Zeit , über geschriebenes nachzudenken .
Hauptsache etwas raus zu hauen .
Ein Hund kann von einigen Sekunden von angeblichen " Spielen " in Aggression
fallen .

Da irrst du aber schwer , den warum soll ein Hund der im Familienverband lebt ,
freudlos und phlegmatisch sein .
Aber es begründet wenigstens das Verhalten mancher Hundebesitzer/in , die der
Meinung sind das der Hund dieses rumlaufen/rumspringen mit Artgenossen
unbedingt braucht . Und für den Hund wird dies , zur Normalität , wo der
Besitzer oder Besitzerin eine Nebenrolle spielt , wenn es zur Hundewiese geht .

Und zu deinem letzten Satz :
Leider hast du vieles noch nicht kennengelernt .
.
 

DOJO2

Super Knochen
Und du glaubst, dass die Wahrscheinlichkeit dass ein Hund einen anderen Hund oder gar einen Menschen beisst wird dadurch geringer dass er nie positiven Kontakt zu anderen Hunden oder Menschen haben durfte ?

Ein großer Teil der Beissvorfälle passiert dann, wenn ein isoliert gehaltener Hund in einem Moment der Unachtsamkeit des Halters sich mit einem anderen Hund oder Menschen konfrontiert sieht und mangels Erfahrungswerten Angriff als Lösung in dieser ihm unbekannten Situation wählt.
Zu deinen Aussagen .

1 ) Siehst du , du verdrehst schon wieder oder versuchst Aussagen anders
darzustellen , als es gemeint ist .
Wo steht , das der Hund zu Menschen keinen Kontakt haben darf ? ? ?
Was das beißen anbelangt , darauf bin ich eigentlich schon eingegangen .

2 ) Ein Hund der oder dem das Beuteverhalten schmackhaft gemacht wurde ,
Ergo der Hund bestätigt wird , agiert und reagiert ganz anders , als ein Hund
der das nicht kennt .

3 ) Die Parsonmix Hü. läuft nicht zu anderen Hunden beim Gassi-gehen , am
Anfang hat sie das Gegenteil gemacht u gebissen , sie lässt aber auch keinen
anderen Hund uns zu nahe kommen . Sie verwarnt und wenn ein Hund dies
nicht respektiert , dann sieht er was ein Terrier drauf hat . Wobei , ich kann
sie jederzeit abrufen .
.
 

DOJO2

Super Knochen
Also ich kann deine Aussage echt nicht so stehen lassen.

Aggression und triebiges Verhalten sind zwei paar Schuhe und du vermischt das.

Natürlich gibt es IPO Hunde, die schwer zu führen sind und durch schlechte Sozialisierung oder gewollt Aggressiv gemacht wurden.
Die kann man dann in der Freizeit als untauglich abstempeln, weil die dann in manchen Situationen sich stellen oder andere stellen. Und ein Hund der gegen andere Hunde/Menschen/Tieren übertrieben und ohne ersichtlichen Grund geht - der ist aggressiv.
Dann gibt es aber ganz ganz viele IPO Hunde die unterscheiden sehr wohl zwischen Hundeplatz und Freizeit und sogar zwischen Unterordnung /Fährte und Schutzdienst - dort sind die nicht aggressiv (denn mit einem aggressiven Hund kann man schlecht arbeiten, da der den HH meist dann auch in Frage stellt) sondern triebig.
Zu deinen Aussagen :

1 ) Ich versteh es auch nicht , hau als Laie einfach was raus .

2 ) Wenn du der Meinung bist , lasse ich es so stehen .

3 ) Zu den IPO Hunden .
Da hast du Recht mit deiner Aussage , nur warum sieht man die IPO
Hunde so selten mit den Hunden beim Spaziergang .

Aber egal .
-
 

EvaJen

Super Knochen
Und für den Hund wird dies , zur Normalität , wo der
Besitzer oder Besitzerin eine Nebenrolle spielt , wenn es zur Hundewiese geht .
Wenn du Hunde von allen und allem isolieren musst und ihnen kein Eigenleben zugestehen kannst , weil du sonst um deine Hauptrolle fürchtest, ist das sehr traurig für dich und da empfehle ich doch glatt noch einmal den Aibo von Sony. Die Aufgabe eines Hundes besteht nicht darin ein angeknackstes Ego des Halters aufzupeppen.
 

Tamino

Super Knochen
Aber es begründet wenigstens das Verhalten mancher Hundebesitzer/in , die der
Meinung sind das der Hund dieses rumlaufen/rumspringen mit Artgenossen
unbedingt braucht . Und für den Hund wird dies , zur Normalität , wo der
Besitzer oder Besitzerin eine Nebenrolle spielt
, wenn es zur Hundewiese geht .
.
An dem Fakt, dass vielen Hunden das Rumtoben, Spielen, die Interaktion mit Artgenossen Spaß macht, ist aber nicht zu rütteln.

Ich verstehe nicht, wieso sich ein HH, deren Hund mit Artgenossen interagiert, Gedanken über die eigene Rolle machen sollte. Wieso sollte sich ein HH in die "Nebenrolle" gedrängt fühlen, nur weil der Hund sich mit anderen Hunden beschäftigt?

Ehrlich gesagt, mein Hund spielt ausgesprochen gerne mit anderen Hunden...wenn ich mich umdrehe und gehe, ist er bei mir. Ich rufe nicht, es gibt keine "Kommando"......das ist mir wahrlich "Hauptrolle" genug und ich vergönne ihm gerne den Umgang mit Artgenossen, das ist nämlich etwas, dass ich ihm nicht bieten kann.
 

honey333

Anfänger Knochen
Ich lese hier still mit, hat es doch mit meiner ursprünglichen Fragestellung kaum noch zu tun.

Trotzdem ist die Frage, ob erwachsene Hunde "spielen" oder nur zielgerichtet einen praktischen Zweck verfolgen, nicht uninteressant.

Menschen spielen am meisten, wenn sie Kinder sind, und dieses Spiel dient wohl auch zu einem Teil dazu Verhaltensweisen Erwachsener einzuüben.

Aber auch erwachsene Menschen spielen hin und wieder. Es ist ein (häufig) nicht ernsthaft gemeinter Wettstreit, sei es nun, ob es sich um Brett- oder Computerspiele oder sportliche Dinge wie z.B. Fußball handelt.
Solange ein Mensch um das nackte Überleben kämpft, wird er wohl nicht spielen.

Ich habe gelesen, dass das Fußballspiel erst entstanden ist, als der großen Mehrheit der Menschen die Jagd untersagt wurde. Eine "Beute" verfolgen, ist scheinbar auch ein natürliches Bedürfnis (vorwiegend junger Männer), das durch das Laufen nach dem Ball ersetzt wurde. Sich mit anderen Menschen zu messen, ohne dass es dabei um Leben oder Tod geht, ebenfalls.

Warum sollte es bei Hunden nicht so sein? Weil sie zu nichts anderem auf der Welt sind als den Willen ihres Halters auszuführen?

Ein Hund ist kein Wolf, er muss nicht jeden Tag seine Nahrung erjagen, sondern bekommt sie bequem im Napf serviert. (Ja, ich weiß, manche lassen ihre Hunde sich jeden Bissen erarbeiten...).
Warum sollte ein Hund dann nicht Freude am (um die Wette- )Laufen mit Artgenossen, im Sprint um einen Ball oder im Rangeln mit anderen haben?
Natürlich kann man auch jeden Tag Agility mit ihm betreiben, verschiedenste Formen gezielter Beschäftigung ausüben, aber welcher normale Halter hat die nötige Zeit dafür?
Was spricht also dagegen, ihn einmal auf der Hundewiese einfach Hund sein zu lassen, sofern die Umstände dazu geeignet sind? Ich glaube nicht, dass ich dadurch als HH an Respekt verliere, solange ich dazu die Erlaubnis gebe, und das Spiel auch wieder beende.
 

DOJO2

Super Knochen
Wenn du Hunde von allen und allem isolieren musst und ihnen kein Eigenleben zugestehen kannst , weil du sonst um deine Hauptrolle fürchtest, ist das sehr traurig für dich und da empfehle ich doch glatt noch einmal den Aibo von Sony. Die Aufgabe eines Hundes besteht nicht darin ein angeknackstes Ego des Halters aufzupeppen.

Du schon wieder .... :D
Ich seh schon , du verstehst nicht .. willst vielleicht nicht verstehen
oder du verdrehst die Aussagen , so das meine Aussagen immer
negativ erscheinen . Wenn es dir Spaß macht .. weiter soooo :D

Nun zu deiner Aussage :
Wo hab ich geschrieben das ich den Hund isoliere ? ? ?
Ich fürchte auch nicht die Hauptrolle beim Hund zu verlieren , ich
bin für ihn die Hauptrolle . So schaut's aus .
Würde ich ihr ihr Eigenleben zugestehen und sie zeitweise sichern ,
gebe es genug Hunde mit Bisswunden .
Die einzige Rasse die sie liebt , sind Dackel oder Dackel-Mixe . Da
zeigt sie auch das volle Programm an Hundeverhalten .

Den Aibo von Sony solltest eher du dir kaufen , bei so wenig
Hunde-wissen . Denn wenn du geschriebenes nicht verstehst , wie
willst du dann einen Hund verstehen .? Vor allem was die Körpersprache
anbelangt . Aber vielleicht agierst du da auch so , wie hier auf die
Aussagen ... dann ist natürlich alles klar .
.
 

EvaJen

Super Knochen
Würde ich ihr ihr Eigenleben zugestehen und sie zeitweise sichern ,
gebe es genug Hunde mit Bisswunden .

Du kannst doch nicht von deiner offenbar durch ihre Vorgeschichte bissigen Hündin eine Regel für Hundehaltung ableiten. Alle unsere Hunde hatten ihr Eigenleben und dennoch gab es nie andere Hunde mit Bisswunden.

Du kannst auch immer weiter behaupten dass alle anderen keine Ahnung von Hunden haben, wenn dein Ego auch das braucht. Vielleicht solltest du mal darüber nachdenken wieso du einen Hund und ein Forum für deine Selbstbestätigung brauchst ?

Wenn man die Hauptrolle nur deshalb behält weil man alle Alternativen ausschaltet ist das wahrlich keine große Kunst. Die meisten Hundehalter spielen die Hauptrolle trotz oder sogar dank verschiedener Alternativen.
 

DOJO2

Super Knochen
honey 333

Sorry das sich der Thread verselbstständigt hat , ist meistens
so mit den Damen , hier .

Ob jemand auf eine Hundewiese oder sonst wo hingeht , ist mir
vollkommen blunze . Jeder Mensch , wie er sie , glaubt .

Ich habe die Erfahrung gemacht , das diese Hundetreffen , egal
wo , nichts bringen . Ich kenne genug Hunde die sich vom
Besitzer/in nicht wegtrauen , vor lauter Angst weil sie einiges
erlebt haben . Ich kenne aber auch Hunde die durch diese
Welpengärten und Hundezonen , zu Raufern wurden .

Ja , es ist ähnlich wie bei Kindern , doch Ticken Hunde doch anders
und haben auch eine andere Körpersprache , die man richtig
erkennen sollte .

Deine Aussage :
Warum sollte es bei Hunden nicht so sein? Weil sie zu nichts anderem auf der Welt sind als den Willen ihres Halters auszuführen?

Genau dafür wurden sie aber gezüchtet , eine Aufgabe zu erfüllen .
Und Nein , Menschen waren nie so Hetzjäger , wie Wolf oder ander
Tiere .
Sie wurden zu Lauer-jäger .. Fallensteller und Sportschützen .

Also nix mit Fußball , für den Menschen geht es da nur darum , wer
der bessere ist .


Was daran schlecht ist , ich denke ich hab das schon geschrieben .

Und weil durch dieses wilde " Spielen " eine Verletzungsgefahr besteht
und aus " Spiel " auch sehr schnell ernst werden kann .


Ist zumindest meine Meinung und meine Erfahrung .

.
 

Tamino

Super Knochen
Nun zu deiner Aussage :
Wo hab ich geschrieben das ich den Hund isoliere ? ? ?
Ich fürchte auch nicht die Hauptrolle beim Hund zu verlieren , ich
bin für ihn die Hauptrolle . So schaut's aus .
Würde ich ihr ihr Eigenleben zugestehen und sie zeitweise sichern ,
gebe es genug Hunde mit Bisswunden .
Die einzige Rasse die sie liebt , sind Dackel oder Dackel-Mixe . Da
zeigt sie auch das volle Programm an Hundeverhalten .


.
Du sprichst immer wieder von Nebenrolle, von Aggression, davon, dass eine Interaktion zwischen Hunden "kippt"....allerdings ganz allgemein, als über DIE Hunde....

und plötzlich führst Du Deinen Hund als Beispiel an...das ist unlogisch....

Es gibt nun mal viele Hunde, die ihre Artgenossen nicht beißen, die gerne spielen, viele HH, die ihre Hunde nicht sichern müssen, die ihren Hunden ihr Eigenleben zugestehen können, da diese Hunde sozial kompetent sind.....

Viele HH, die über Haupt- und Nebenrolle nicht einmal nachdenken müssen, die es genießen, mal nicht die Hauptrolle zu spielen, einfach weil ihre Hunde gerne Kontakte mit anderen Lebewesen haben und diese auch ohne Einschränkung, ohne menschlichen Eingriff positiv gestalten....
 

DOJO2

Super Knochen
Du kannst doch nicht von deiner offenbar durch ihre Vorgeschichte bissigen Hündin eine Regel für Hundehaltung ableiten. Alle unsere Hunde hatten ihr Eigenleben und dennoch gab es nie andere Hunde mit Bisswunden.

Du kannst auch immer weiter behaupten dass alle anderen keine Ahnung von Hunden haben, wenn dein Ego auch das braucht. Vielleicht solltest du mal darüber nachdenken wieso du einen Hund und ein Forum für deine Selbstbestätigung brauchst ?

Wenn man die Hauptrolle nur deshalb behält weil man alle Alternativen ausschaltet ist das wahrlich keine große Kunst. Die meisten Hundehalter spielen die Hauptrolle trotz oder sogar dank verschiedener Alternativen.

Was soll ich sagen ...... Hmmmmmm

Siehst du , du verdrehst schon wieder ! ! !
Du leitest doch auch von deiner Erfahrung mit Hunden ab , oder nicht ?
Es geht auch nicht um meine Hündin , sondern darum einen Hundehalter
Hundehalterin zum überlegen/überdenken zu bringen , was ich
schreibe/antworte .

Ich hab auch nicht alle andern gemeint , das ist von dir nur reine Stimmungsmache ,
sondern jetzt einmal .... Dich alleine .

Es geht mir nicht um Selbstbestätigung und ich weis genau was ich kann .
Es gab immer Hunde in unserer Familie und speziell ich habe jetzt einen
Hund , A ) wie gesagt , weil wir immer Hunde hatten und B ) weil ich den
Hunden das TSH ersparen wollte .

Warum ich in einem Hundeforum bin ... gute Frage .
A ) Weil ich keinen Hundesport mehr betreibe .
B ) Weil ich manche Aussagen einfach klarstellen muss .

Und dies hat nichts mit Ego oder sonstigem zu tun .

Da merkt man halt , das du nicht verstehen kannst .
Deine Aussage :
Wenn man die Hauptrolle nur deshalb behält weil man alle Alternativen ausschaltet ist das wahrlich keine große Kunst.

Das hat doch der Mensch beim Hund gemacht ... für alles Alternativen
geschaffen / erfunden .
Siehst du , du verallgemeinerst schon wieder , den nicht alle Hundehalter
oder Hundehalterinnen sind der Mittelpunkt für ihren Hund .
.
 

DOJO2

Super Knochen
Du sprichst immer wieder von Nebenrolle, von Aggression, davon, dass eine Interaktion zwischen Hunden "kippt"....allerdings ganz allgemein, als über DIE Hunde....

und plötzlich führst Du Deinen Hund als Beispiel an...das ist unlogisch....

Kann es leicht nicht ... kippen ?
Es geht doch auch um Hunde und es soll nicht so dargestellt werden ,
als ob diese Kontakte unbedingt so nötig wären .
Und wenn soll man sich einen Hund aussuchen und nicht einfach den
Hund zu einer anderen Horde Hunde lassen .
Was genau ist unlogisch ?
Ich könnte jetzt genau so sagen , man schickt den Hund in einen Bau
und hofft das ihm nichts passiert .


Es gibt nun mal viele Hunde, die ihre Artgenossen nicht beißen, die gerne spielen, viele HH, die ihre Hunde nicht sichern müssen, die ihren Hunden ihr Eigenleben zugestehen können, da diese Hunde sozial kompetent sind.....

Stimmt , aber auf das bin ich bereits eingegangen , in einem
meiner Post , warum dies so ist .
Stimmt , und genau das sind die Leute die dann voraussetzen , das alle Hunde
so sind und andere Hundebesitzer/Hundebesitzerinnen die ihren Hund an der
Leine haben sich abärgern müssen und diesen sozial kompetenten abwehren
müssen , damit ihm nichts passiert .


Viele HH, die über Haupt- und Nebenrolle nicht einmal nachdenken müssen, die es genießen, mal nicht die Hauptrolle zu spielen, einfach weil ihre Hunde gerne Kontakte mit anderen Lebewesen haben und diese auch ohne Einschränkung, ohne menschlichen Eingriff positiv gestalten....
Merkt man sehr oft , das gar nicht wirklich nachgedacht
wird .
Wie du schreibst , andere Lebewesen .... ist der Hund dann sozial kompetent ,
Wenn er nur keine anderen Hunde mag ?
.
 

Tamino

Super Knochen
Merkt man sehr oft , das gar nicht wirklich nachgedacht
wird .
Wie du schreibst , andere Lebewesen .... ist der Hund dann sozial kompetent ,
Wenn er nur keine anderen Hunde mag ?
.
"Kann es leicht nicht ... kippen ?
Es geht doch auch um Hunde und es soll nicht so dargestellt werden ,
als ob diese Kontakte unbedingt so nötig wären .
Und wenn soll man sich einen Hund aussuchen und nicht einfach den
Hund zu einer anderen Horde Hunde lassen .
Was genau ist unlogisch ?
Ich könnte jetzt genau so sagen , man schickt den Hund in einen Bau
und hofft das ihm nichts passiert .
Stimmt , aber auf das bin ich bereits eingegangen , in einem
meiner Post , warum dies so ist .
Stimmt , und genau das sind die Leute die dann voraussetzen , das alle Hunde
so sind und andere Hundebesitzer/Hundebesitzerinnen die ihren Hund an der
Leine haben sich abärgern müssen und diesen sozial kompetenten abwehren
müssen , damit ihm nichts passiert ."


Selbstverständlich kann ein Spiel kippen, das bedeutet allerdings nicht : Wenn Hunde spielen, kippt das.

Vielleicht hast Du kompetente Interaktion zwischen Hunden noch nie erlebt:

Ein Hund nähert sich dem anderen Hund, wartet ab, nimmt die Signale in Empfang, 2 Hunde spielen, der 3. nähert sich, bleibt stehen, wartet auf die Signale der 2 Hunde, fordern diese freundlich auf, spielt er mit. 3 Hunde spielen, der 4. nähert sich etc etc.

Viele HH haben das Glück, das oft erleben zu dürfen. Es macht einfach Freude, wenn 4 einander fremde Hunde sich näher kommen, spielen, gemeinsam eine Schnüffelrunde einlegen etc etc, nichts kippt, es ist kein Eingreifen der HH nötig, nicht mal das Rufen eines Hundes, wenn man wieder auseinandergeht......alle HH genießen, dass sie 1/2 Stündchen "die Nebenrolle" haben...vielleicht weil sie ihren Hunden vertrauen, weil sie sich der Bindung, der Zuneigung gewiss sind.

Mit Hinlassen zu einer "Horde" hat das nichts zu tun,

ebensowenig geht es bei dem Thema darum, einen freilaufenden Hund zu einem angeleinten Hund laufen zu lassen. Davon war nie die Rede, das war nicht Thema.

Eine andere Meinung als Deine zu vertreten, hat rein gar nix mit "nicht nachdenken" zu tun.
 
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