Sind eure Hunde auch alleine im aus- und einbruchssicheren Garten?

MScheuer

Neuer Knochen
Moinsen...

"Hmpf".... logischerweise ist um das Aussengelände (Hof, Garten....) nochmal
ein Zaun bzw Mauer. Das vorbeitrauen bezog sich auf "einbruchsicher"....

Besonders derr hintere Garten hat noch ne alte ca 3-4 m hohe Mauer

Desweiteren funktioniert der nachbarliche Wachdiensthier noch sehr gut....
Steht bei uns jemand 2 Minuten am Haus krieg ich umgehend bescheid.....



Manuel
 
Zuletzt bearbeitet:

LuSiJa

Junior Knochen
Wenn wir zu Hause sind dürfen sie auch alleine in den Garten, wenn wir nicht da sind sind die 3 im Zwinger. Unser Schäfer ist fremden gegenüber nicht sehr freundlich gesonnen und das ist uns zu gefährlich und außerdem bin ich nicht heiß drauf dass sie den halben Tag am Gartenzaun auf und ab rennen wenn Kinder hintaus vorbeifahren oder laufen.
LG
 

jamie27

Super Knochen
Moinsen...

"Hmpf".... logischerweise ist um das Aussengelände (Hof, Garten....) nochmal
ein Zaun bzw Mauer. Das vorbeitrauen bezog sich auf "einbruchsicher"....

Besonders derr hintere Garten hat noch ne alte ca 3-4 m hohe Mauer

Desweiteren funktioniert der nachbarliche Wachdiensthier noch sehr gut....
Steht bei uns jemand 2 Minuten am Haus krieg ich umgehend bescheid.....



Manuel
na dann verstehe ich dein posting net ganz..
das sich niemand vorbei traut bei 2 größeren hunden..
wenn eh alles gesichert is...

naja, egal..
 

MScheuer

Neuer Knochen
Moin,

sei mir nich böse.....lass es einfach gut sein..... Mir ging es darum das viele Leute die hören das bei uns immer alles offensteht
fragen ob wir nicht Angst jeden das jemand einbricht.....Aber mit dieser Wachmannschaft versucht das sowieso niemand....

Wahrscheinlich wären beide im Zweifelsfall recht nutzlos, aber alein das sie ab und an mal Laut geben reicht als
Abschreckung ja schon......

Naja, hoffentlich war das etwas verständlich.....

Manuel

Falls immer noch unklar is mein Geisteszustand, die Sonnenflecken oder das Wetter schuld.....(-;
 

jamie27

Super Knochen
Moin,

sei mir nich böse.....lass es einfach gut sein..... Mir ging es darum das viele Leute die hören das bei uns immer alles offensteht
fragen ob wir nicht Angst jeden das jemand einbricht.....Aber mit dieser Wachmannschaft versucht das sowieso niemand....

Wahrscheinlich wären beide im Zweifelsfall recht nutzlos, aber alein das sie ab und an mal Laut geben reicht als
Abschreckung ja schon......

Naja, hoffentlich war das etwas verständlich.....

Manuel

Falls immer noch unklar is mein Geisteszustand, die Sonnenflecken oder das Wetter schuld.....(-;
dann schreib es gleich verständlich ...
 
Zuletzt bearbeitet:

MScheuer

Neuer Knochen
dann seis so.....

hast scheinbar n kleines Niveau oder waren die großen "n" aus...l

Das hat hier aber offensichtlich Methode, egal wie freundlich man versucht zu sein, irgendjemand hat immer ne Spitze parat.....

Manuel
 

Rottilein

Medium Knochen
Der hund von der Nachbarin meiner Freundin wurde aus dem garten gestohlen obwohl sie daheim waren. Der kleine Hund wurde unterm Zaun durchgezogen. Ich glaub 3 Tage später wurde der Hund eine Ortschaft weiter mit einer drahtschlinge um den Hals und um sein Pipi angebunden gefunden.

Sie vermuten das es vermehrer waren und wie sie merkten das der hund kastriert ist wurde er wieder ausgesetzt.
 

Gabii

Super Knochen
Ich habe den Garten FÜR den Hund. Also darf er auch hinaus wenn ich nicht daheim bin raus. - Für mich würde eine Dachterrasse reichen (ich hasse Rasenmähen, Heckenschneiden etc.)

Die Terrassentüre ist immer offen und er liegt nach Belieben im Garten. Von April bis Oktober auch Nachts. Es freut mich, wenn ich nach Hause komme und Hundsi schläft tief und fest, langausgestreckt im Garten.
Er ist z.B. jeden Nachmittag alleine 4 - 5 Stunden zu Hause.

Genauso wie meine ehem. Hündin bellt Yuma nicht, er macht keinen Blödsinn und stellt nichts an. Ich weiß nicht wie ich ihnen das beigebracht habe :confused: aber alles was außerhalb des Gartens ist, tangiert sie nicht.

Akemi zustimme - man kann alles übertreiben. Wenn er sich plagen würde, könnte er "vielleicht" ausbrechen. Fort Knox ist mein Garten nicht!

Vor Jahren ist die Nachbars Zickenhündin einmal in unseren Garten gekommen. Ist ein kleiner Pinscher Mix und hat ein Mini Loch gefunden. Meine Hündin (unverträglich und sowieso verfeindet mit ihr) hat sie ordentlich vermöbelt (ohne Biss). Ich habe mich nicht schuldig gefühlt! Die Nachbarin ist zu dumm um auf ihren Hund aufzupassen...DAS ist auf meinem Grundstück dann wirklich nicht mein Thema.
Ergänzung - er könnte ausbrechen und hat es auch schon bewiesen :cool:
Als ich ihn zum sitten bei meiner Freundin lies, ist er eine halbe Stunde nachdem ich weg war, über den 150 cm hohen Zaun gesprungen...dann ist er hektisch am Zaun entlang und hat gekläfft weil er wieder rein wollte. Da ist ihm plötzlich eingefallen das er mir nach muss....

Mein Zaun ist 120 cm mit einer dichten Hecke dahinter...wenn er wollte könnte er, aber es gibt keine Veranlassung dafür. Ich glaube viele Hunde könnten, wenn sie wollen...aber die wenigsten tun es.
 

kylie

Super Knochen
hätte ich einen solchen garten in wien/umgebung, würde ich sie nicht draussenlassen, wenn niemand zuhause ist. ist jemand da und hat ein auge darauf, dann ja. kylie liebt garten, würde aber nicht stundenlang draussen bleiben.
 

Lykaon

Super Knochen
Die Hunde dürfen alleine in den eingezäunten Garten.
Selbst wenn ich anwesend bin, drehe ich mich nicht ständig um und schaue, ob sie eeeeh ganz brav Platzi machen.

Keins meiner Tiere ist jemals abgehauen, wenn man von Klein-Lokis und Klein-Merlins verspielten Besuchen bei der Nachbarin und dem Nachbars-Zwergpinscher absieht. Beide passten nach wenigen Wochen nicht mehr durch die Katzenlöcher und damit endeten die Besuche.

Was mich an dem andern Thread stört, ist ein Posting, wo steht, man habe als HH ständig darauf zu achten, dass kein fremdes Tier in den eingezäunten Garten eindringt und zu Schaden kommt.

Na das kanns ja wohl nicht sein.

Mein Garten ist mein Eigentum und diejenigen Leute, die ihre Katzen/Zwerghunde/was auch immer dort rumstreunen lassen, begehen de facto eine Besitzstörung.
Insbesondere Katzen halten sich auf eigenes Risiko im Freien auf. Wenn sie platt gefahren oder auf einem fremden Grundstück vom dortigen Hund erwischt werden - tja, dann haben sie eben Pech gehabt.

Konkreter Fall aus meiner Jugend:
Mann hielt zwei American Foxhounds im sicher eingezäunten Garten. Die Tiere wurden jagdlich genutzt und immer entsprechend ihrer Raubzeugschärfe verwahrt, dh. draußen immer an der kurzen Leine und eventuell mit Maulkorb geführt.
Die Nachbarin und Mutter meiner Freundin hielt in übertriebener Tierliebe 6 Katzen und ließ selbige draußen streunen.
Sie wurde vom Nachbarn darauf hingewiesen, dass 1, die Katzen auf seinem Grund unerwünscht sind und dass er 2, seine Hunde auf seinem eigenen Grund und Boden nicht anketten wird.
Mutter der Freundin sah ein naturgegebenes Recht, ihre Katzen in Nachbars Garten herumlaufen zu lassen.
Der Nachbar wiederholte seine Warnung - dann wars ihm egal.
Der Lieblingskater der Freundin wurde in Fetzen gerissen, es kam zum Prozess, und siehe, der Richter sah kein Verschulden des Hundehalters. Die Katzen seien vielmehr so zu verwahren, dass sie nicht in den Nachbarsgarten gelangen können.
 
Zuletzt bearbeitet:

akemi

Super Knochen
Für mich liegt es eben auch nicht in meiner Verantwortung, darauf zu achten, welches Getier in meinen Garten schlüpft. Ich habe darauf zu achten, dass mein Hund so weit verwahrt ist, dass er keinen Schaden anrichten kann. Nur sollte eine Katze, Feldhase oder was auch immer, sich in meinen Garten verirren, wäre ich auch nicht bereit, die Verantwortung dafür zu übernehmen, wenn was passiert.

Mich hat eben auch das im anderen Thread - zwar nicht gestört - aber doch etwas irritiert.
 

amani17

Super Knochen
Meine Hunde dürfen jederzeit alleine in den Garten, auch wenn ich nicht zu Hause bin. Allerdings nicht stundenlang...ich mag meine Nachbarn :D. Bedenken hab ich keine, warum auch?

LG
 
C

Clau04

Guest
Unsere dürfen nur in den Garten wenn wer daheim ist.
1. Entwickeln sie gerne ne Rudeldynamic und bellen wenn sich wer am Zaun vorbei bewegt - nur all zu gerne Kinder oder katzen oder ein Herr mit Goldi, der es liebt alle Hunde hier im Ort zu nerven.
Und ausserdem haben wir einen versenkten Pool, welchen die Hunde natürlich meiden, aber man weiss ja nie...
 

kylie

Super Knochen
ehrlich gesagt, weiß ich nicht, wie es in ö ist. von d, bzw, von nord d. weiß ich aber, dass selbst dann der hundehalter dafür haftet, wenn wild den eigenen garten queren will und dabei gerissen wird. passiet dies, ist der jagdaufseher zu benachrichtigen und eine geldstrafe folgt, weil der hund auch im eigenen garten so verwahrt sein muss, dass wild kein schaden entsteht.
so passiert einer freundin, deren hund ein reh im garten gerissen hat! sie musste zahlen....
 

Lykaon

Super Knochen
Ich finde es nicht gerecht, dass deine Freundin zahlen musste, kylie.
Allerdings hatte ihr Grundstück offenbar auch keinen ausreichenden Zaun, und daraus ergibt sich ein Grenzfall. Über einen 2 Meter hohen Drahtzaun kommt ein Reh nicht drüber. Ist der Zaun nicht ausreichend, muss sie natürlich auf ihren Hund aufpassen.

Ist ein Grundstück ordentlich eingezäunt, wird die Sache anders ausschauen.

Im Umkehrschluß würde ich nicht zögern, den Jäger für jede einzelne vom Reh geknickte Pflanze in meinen Beeten haftbar zu machen, denn die Vermeidung von Wildschaden in Gärten gehört zu seinem Job.
Er erhebt praktisch Besitzansprch auf die Rehe und ist daher IMO auch fällig, wenn sie in gesicherten Privatgrund eindringen und Schäden verursachen. (Der Betrag dürfte angesichts meiner Sammlungen den Wert eines Rehs weit übersteigen.)

Edit: Außerdem habe ich auf Eigengrund u.U. sogar selbst das Jagdrecht.
 

Cody

Medium Knochen
Bis vor kurzem hatten wir den Luxus eines uneinsehbaren Gartens. Alle Nachbarn, die sich an uns hätten stören können (2 :D), waren hinter einer sicheren Abtrennung und hatten selbst einen Hund. Aber selbst dort war Cody nicht unbeaufsichtigt draußen, denn leider hatte er eine Privatfehde mit einer dicken roten Katze, die immer in seinem Garten auf und ab getanzt ist und deswegen vehement vertrieben werden musste. Ein 1.5m hoher Drahtzaun ist für einen Aussie leider überhaupt kein Hindernis, wenn er seinem Lieblingsfeind nachsteigt :eek:.

Jetzt sind wir umgezogen. Der neue Garten liegt zur Straße und allein deswegen gehen die Zwei nicht mehr alleine raus. Sie verbellen zwar zum Glück nicht jeden Menschen, der vorbeigeht, aber hier gibt es sehr viele andere Hunde, und die müssen natürlich "gewürdigt" werden. Übertriebenes Melden wird sofort mit Platzverweis nach drinnen geahndet. In der Gegend gibt es allerdings viel schlimmere Kläffer, die relativ viel draußen sind, so dass ich mir schon denke, wenn jemand einen Hund vergiften will, dann sicher nicht unsere - klingt gemein, ist aber so. Trotzdem gehen wir immer mit den Hunden zusammen raus und schauen einmal durch, ob irgendwo etwas liegt, und wenn es nur Müll ist (Mülltonnen zu treffen scheint für manche Leute eine unlösbare Herausforderung zu sein, leider ist der Müllplatz unserer Wohnanlage direkt neben unserem Garten). Nachdem gerade letzte Woche erst die beste Hundefreundin von Cody's Schwester in Wiener Neustadt an einem Giftköder verendet ist, sind wir sicher auch etwas paranoid, aber lieber einmal zuviel geschaut und aufgepasst.
 

kylie

Super Knochen
Ich finde es nicht gerecht, dass deine Freundin zahlen musste, kylie.
Allerdings hatte ihr Grundstück offenbar auch keinen ausreichenden Zaun, und daraus ergibt sich ein Grenzfall. Über einen 2 Meter hohen Drahtzaun kommt ein Reh nicht drüber. Ist der Zaun nicht ausreichend, muss sie natürlich auf ihren Hund aufpassen.

Ist ein Grundstück ordentlich eingezäunt, wird die Sache anders ausschauen.

Im Umkehrschluß würde ich nicht zögern, den Jäger für jede einzelne vom Reh geknickte Pflanze in meinen Beeten haftbar zu machen, denn die Vermeidung von Wildschaden in Gärten gehört zu seinem Job.
Er erhebt praktisch Besitzansprch auf die Rehe und ist daher IMO auch fällig, wenn sie in gesicherten Privatgrund eindringen und Schäden verursachen. (Der Betrag dürfte angesichts meiner Sammlungen den Wert eines Rehs weit übersteigen.)

Edit: Außerdem habe ich auf Eigengrund u.U. sogar selbst das Jagdrecht.
sie hat exakt einen 2m zaun! unüberwindbar für ihre whippets und der jäger glaubte es zuerst gar nicht, dass solche zarte hunchen ein reh reißen können! ähm, passierre das 2.x. das erste mal ´zahlte sie nix, weils keiner glaubte. aber beim 2.x war hund selbst verletzt. (war ihr ältester whippet in beiden fällen)
nein, es ist dort leider nicht so. weder er, noch das wild haftet für schäden an flur! und die haben schon genug ruiniert, weshalb die whippets /nun sind es mehr... nur unter beobachtung rausgelassen werden:eek:
 

Tamino

Super Knochen
Im Umkehrschluß würde ich nicht zögern, den Jäger für jede einzelne vom Reh geknickte Pflanze in meinen Beeten haftbar zu machen, denn die Vermeidung von Wildschaden in Gärten gehört zu seinem Job.
Er erhebt praktisch Besitzansprch auf die Rehe und ist daher IMO auch fällig, wenn sie in gesicherten Privatgrund eindringen und Schäden verursachen. (Der Betrag dürfte angesichts meiner Sammlungen den Wert eines Rehs weit übersteigen.)

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Da solltest Du Dich wohl voher mit den Ö-Gesetzen vertraut machen:D
 
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