Todesbisse in Kaserne

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EvaJen

Super Knochen
Wieviele Fälle von durch Diensthunde in Österreich totgebissene Soldaten oder Polizisten, die totgeschwiegen wurden, sind dir bekannt ?
 

DOJO2

Super Knochen
Wieviele Fälle von durch Diensthunde in Österreich totgebissene Soldaten oder Polizisten, die totgeschwiegen wurden, sind dir bekannt ?

Deine Aussagen finde ich lächerlich .
Weil du sonst nichts gefunden hast um einzuhaken , versuchst du es auf diese ART .
Du hast einfach die Grundaussage nicht begriffen , aber du bist ja nicht allein
damit .
Um dein engstirniges Denken zu bestätigen .
Alle staatlichen Diensthunde sind total harmlos und würden nie jemanden gefährden
oder gar angreifen .

Das mit den beiden Mali ist einfach nur schrecklich ..... Aber
Das Personal ist doch geschult .
Und es ist auch bekannt , wenn der Diensthundeführer krank ist , kann kein
anderer Diensthundeführer mit diesem Hund in DIENST GEHEN :

.
 

kaukase01

Profi Knochen
Alle staatlichen Diensthunde sind total harmlos und würden nie jemanden gefährden
oder gar angreifen .


.
Und warum wurde dann ein 5 Jähriges Kind von einem staatlichen Diensthund in Kärnten gebissen? Hatte selbst immer Charakterstarke Hunderassen, jedoch zu stattlichen Diensthunden habe ich irgendwie kein vertrauen, auch wenn sie in der Privatzeit geführt werden sind diese mMn nach so hochgelevelt das es jederzeit zu einer Übersprungshandlung kommen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:

DOJO2

Super Knochen
Und warum wurde dann ein 5 Jähriges Kind von einem staatlichen Diensthund in Kärnten gebissen? Hatte selbst immer Charakterstarke Hunderassen, jedoch zu stattlichen Diensthunden habe ich irgendwie kein vertrauen, auch wenn sie in der Privatzeit geführt werden sind diese mMn nach so hochgelevelt das es jederzeit zu einer Übersprungshandlung kommen kann.
Grins .... mit dieser Aussage bringst du aber die heile WELT von
einigen hier , ganz schön durcheinander . ;)
Aber ja , ich will hier nicht weiter drauf eingehen , was genau Sache
ist bzw wie gewisse Sachen/Vorfälle abgehandelt werden .

LG
 

Cato

Super Knochen
Genau sooo ist es:D

Mir gefällt auch das in diesem Thread auch gleich erwähnt wurde , das
dies oder ähnliches mit einem DSH nicht passieren würde ........ :rolleyes::D:D

LG
War ich das? So allgemeingültig habe ich es aber nicht formuliert, oder?

Egal. Ich kenne jedenfalls Aussagen von Polizei- HF, dass sie, wenn sie Familie haben, gerade deshalb lieber DSH nehmen, obwohl die bezüglich Gesundheit ein höheres Ausfallrisiko haben (es gibt ja mehrere Varianten, wie so ein HF zu seinem Diensthund kommt: eine davon ist die, dass der HF privat einen Welpen kauft, und sobald dieser ausgebildet ist, werden die laufenden Kosten vom Dienstgeber übernommen, aber der Hund bleibt im Eigentum des HF. Natürlich ein Risiko, auch finanziell, wenn sich dann herausstellt, dass der Hund noch nicht einmal die Gesundheitsprüfung besteht).

Weil die (noch) etwas ruhiger, normaler, nicht so durchgeknallt wie die speziellen Malis sind. Im Durchschnitt- Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel.

Ich weiß zB von einem jungen Rüden, der zwar sehr gut war von seiner Arbeitsveranlagung her, aber leider zu flache Hüftpfannen hatte.
Zwar hat er die Beurteilung gerade so grenzwertig geschafft, aber kurz darauf hat er sich ( Dienst oder Training weiß ich nimmer) die Hüfte ausgekugelt, und musste ausscheiden. Kam dann zu Privatleuten, für die er noch viele Jahre ein toller Familienhund war. Mit Kindern und Enkeln, alles völlig ok. Diese Hunde - ich hatte die Mama - waren alle das, was man „sauber im Kopf“ nennt. Die konnten alle zeitlebens trotz Sportschutz oder sogar PDH-Ausbildung mit größter Zuverlässigkeit zwischen Ernst und Spiel / Spaß / harmlosen Zwischenfällen in der Freizeit unterscheiden.
 

Tamino

Super Knochen
War ich das? So allgemeingültig habe ich es aber nicht formuliert, oder?

Egal. Ich kenne jedenfalls Aussagen von Polizei- HF, dass sie, wenn sie Familie haben, gerade deshalb lieber DSH nehmen, obwohl die bezüglich Gesundheit ein höheres Ausfallrisiko haben (es gibt ja mehrere Varianten, wie so ein HF zu seinem Diensthund kommt: eine davon ist die, dass der HF privat einen Welpen kauft, und sobald dieser ausgebildet ist, werden die laufenden Kosten vom Dienstgeber übernommen, aber der Hund bleibt im Eigentum des HF. Natürlich ein Risiko, auch finanziell, wenn sich dann herausstellt, dass der Hund noch nicht einmal die Gesundheitsprüfung besteht).

Weil die (noch) etwas ruhiger, normaler, nicht so durchgeknallt wie die speziellen Malis sind. Im Durchschnitt- Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel.
.
Das ist so nicht korrekt. Diensthunde der Polizei sind ausnahmslos im Eigentum des BM für Inneres, die des Heeres BM für Landesverteidigung.
 

Cato

Super Knochen
Ok, damals ( 2005/2006 ) war es so. Vielleicht haben sie das danach geändert?

Bzw, wie die Regelung bezüglich Eigentum für den erwachsenen, ausgebildeten Hund auch damals schon war, das kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Definitiv haben mehrere DHF die Welpen selber gekauft auf eigenen Namen und eigenes Risiko. Einer nur wurde quasi gleich vom BMI gekauft.

Wenn ich es richtig verstanden habe, hatte das „selber kaufen“ den Vorteil, dass man dann auch im weiteren Verlauf mehr Einfluss auf das Schicksal des Hundes hatte. Also bei Veränderungen, Dienststelle, Umzug, Ausstieg aus dem Polizeidienst. Wie genau das geregelt war, wie gesagt, weiß ich nicht. Vielleicht ein Verkauf mit vereinbarter Übernahmemöglichkeit in bestimmten Fällen?
 
Zuletzt bearbeitet:

Tamino

Super Knochen
Ok, damals ( 2005/2006 ) war es so. Vielleicht haben sie das danach geändert?

Bzw, wie die Regelung bezüglich Eigentum für den erwachsenen, ausgebildeten Hund auch damals schon war, das kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Definitiv haben mehrere DHF die Welpen selber gekauft auf eigenen Namen und eigenes Risiko. Einer nur wurde quasi gleich vom BMI gekauft.

Wenn ich es richtig verstanden habe, hatte das „selber kaufen“ den Vorteil, dass man dann auch im weiteren Verlauf mehr Einfluss auf das Schicksal des Hundes hatte. Also bei Veränderungen, Dienststelle, Umzug, Ausstieg aus dem Polizeidienst. Wie genau das geregelt war, wie gesagt, weiß ich nicht. Vielleicht ein Verkauf mit vereinbarter Übernahmemöglichkeit in bestimmten Fällen?
Könnte sein, ich kenne nur die bestehenden Eigentumsverhältnisse.
 

DOJO2

Super Knochen
Hallo

Da wird ganz schön abgeschwenkt bzw vom Thema abgekommen .

Es geht nicht darum ob der Hund dem DIENSTHUNDEFÜHRER
gehört , oder nicht .

Den es ändert nichts , den sobald der HUND durch die
Diensthundeprüfung kommt , untersteht er dem Staat , der für alle
anfallenden Kosten aufkommt .
Es gibt Diensthundeführer die sich selbst den HUND kaufen ... diesen durch die Prüfung
bringen . es erfolgt dann folgendes . Der DHF verkauft den HUND an den STAAT und
wenn der HUND quasi in Pension geht , geht der Hund wieder in das Eigentum des
DHF über .

ABER WIE GESAGT .... DARUM GEHTS NICHT :
.
 

DOJO2

Super Knochen
Du hast recht, die Nicht-Erwähnung von Polizeidiensthunden war vielleicht ein lapsus - obwohl: auch im Exekutivbereich gibt es Zugriffshunde, ob in Österreich weiß ich nicht. In der Schweiz gibts welche - ich kannte einen. Der war nicht ohne, aber "in Zivil" durchaus manierlich. Die militärische Ausbildung ist wahrscheinlich doch noch um Einiges - ja, wie soll man das bezeichnen? Zu newt: für mich scheint der US-Experte v.a. Alibifunktion zu haben.
Was habt ihr mit diesen Zugriffshunden . Das sind keine Superhunde .
Den das kann jeder gut ausgebildete HUND .


Zitat von Cato Beitrag anzeigen

Ich möchte hier nochmal was erwähnen, damit kein falscher Eindruck entsteht. „Normale“ Polizeidiensthunde, und aus Erfahrung kann ich da nur für die Deutschen Schäferhunde sprechen, sind nicht so!

Wer beurteilt , ob ein Hund " NORMAL " ist .
Warum soll ausgerechnet der DSH eine Ausnahme sein

.
 

DOJO2

Super Knochen
Was der Hund bzw d hunde getan haben, haben sie definitiv niemals erlernt....wann und wo sollen sie tödliche nackenbisse etc erlernt haben? An wem? Warum hätte ihnen und wer soetwas beibringen sollen?
Da sollte man einiges von HUNDEN Wissen .
Gewisse Dinge oder Sachen , braucht man dem Hund nicht zu lernen .
Schau dir Welpen an , wenn sie angeblich " SPIELEN " .
Wenn Hunde raufen , wo beißen sie sich . Großteils Rücken .. Nacken/Kehlkopfbereich
und auch Vorderfüße .
Wenn Hunde ÜBERDREHEN , beißen sie überall rein .
.
 

Cato

Super Knochen
Was habt ihr mit diesen Zugriffshunden . Das sind keine Superhunde .
Den das kann jeder gut ausgebildete HUND .


Zitat von Cato Beitrag anzeigen

Ich möchte hier nochmal was erwähnen, damit kein falscher Eindruck entsteht. „Normale“ Polizeidiensthunde, und aus Erfahrung kann ich da nur für die Deutschen Schäferhunde sprechen, sind nicht so!

Wer beurteilt , ob ein Hund " NORMAL " ist .
Warum soll ausgerechnet der DSH eine Ausnahme sein

.
„Normale“ im Gegensatz zu Zugriffshunden. Weil die Ausbildung doch eine andere ist.
 

DOJO2

Super Knochen
„Normale“ im Gegensatz zu Zugriffshunden. Weil die Ausbildung doch eine andere ist.

Hmmmmmm , ich frag mich gerade , was dieser Unterschied sein soll .

Wenn man Hunde falsch arbeitet , ist es egal wo dies passiert bzw mit
welchem Hund oder Hunderasse .


Jetzt sind wir wieder dort , was ich schon einige male angesprochen
habe . Den Hundebesitzern ... Diensthundeführern wird eine Art der
Hundeausbildung/Ausbildungsmethode vorgegeben . Sollte sich jemand
weigern , dann lernt diese Person was Staatsgewalt bedeutet .

.
 

DOJO2

Super Knochen
„Normale“ im Gegensatz zu Zugriffshunden. Weil die Ausbildung doch eine andere ist.

Schade , das ich keine Begründung bekomme , warum der DSH eine
Ausnahme sein soll :rolleyes:
Oder was genau anders sein soll , in der Ausbildung von
Diensthunden .
Zu den ZUGRIFFSHUNDEN .
Es ist nicht schwer , aus einem Hund einen EINMANNHUND zu
machen . Deshalb kann nur der jeweilige Hundeführer mit
dem HUND .
Ich denke , einige Wissen schon wie man einen starken
Einmannhund macht .

Noch einmal .
Zugriffshunde sind nicht anders oder Monster , genau so wie
es Listenhunde nicht sind .
Wenn man also einem Hund beibringt , jeder ist ein GEGNER/
FEIND und der Hund greift selbstständig an , dann ist hier schon
der ERSTE FEHLER .
Der Zweite Fehler . Den Hund richtig lesen zu können .

Ich sehe hier ein sehr gefährliches Spiel , denn Hunde die auf den
Mann trainiert werden und dazu zähle ich auch den
Schutzhundesport , sind WAFFEN .
Auch Diensthundeführer sind sich nicht im klaren was passiert ,
wenn der DIENSTHUND/ZUGRIFFSHUND beißt .

.
 

angie52

Super Knochen
Dass der DSH eine Ausnahme sein soll, habe ich aus Catos nicht herausgelesen, sondern dass sie über diese besser urteilen kann, weil sie die Rasse sehr gut kennt.

Ansonsten ist es wirklich schwierig, auf deine Aussagen einzugehen, da du da schon teilweise Birnen mit Äpfeln vergleichst.

Den Einmannhund gibt es ohne Zweifel, der ist aber deswegen nicht von Vornherein gefährlich. Er hört eben nur auf 1 Person und ist auf diese besonders orientiert, was aber noch nicht heißt, dass er sonst auf niemanden in der Familie hört. Dann gibt es aber auch solche Hunde, denen das nicht genügt. Aus solchen wirst du einen starken Einmannhund - so wie du es verstehst - nie machen können. Das bekommt mM ein Hund bereits als Charaktereigenschaft mit.
Dann kommt es natürlich darauf an, wie er aufgezogen und erzogen wird.
Zugriffshunde sind bestimmt KEINE Monster, aber ich denk schon, dass ihnen beigebracht wird, dass nicht jeder ein Feind ist, sondern nur, wer sich feindlich verhält.
Schutzsport ( das heißt jetzt glaub ich anders, aber egal) ist überhaupt kein Vergleich dazu. Wenn das so gefährlich wäre, dürfte man mit seinem Hund auch nicht mehr Balli spielen …

Zu deinem letzten Satz: wenn der Zugriffshund tatsächlich einmal zubeißen muss und nicht nur stellen - das halte ich dann für ein Problem, das sich später auswirken könnte.
Aber möglicherweise gibt es da auch ein Procedere ähnlich wie bei Polizisten, die einen Täter erschießen mussten.
 

DOJO2

Super Knochen
@ angie52

Zu deinem ersten Satz .
Oft sollte man etwas mehr als nur einmal LESEN .

Zu deiner zweiten Aussage .
ÄPFEL/BIRNEN :?:confused:
Keine Ahnung was du genau damit meinst .
Aber alle Hunde kommen mehr oder weniger mit der selben Veranlagung
zur Welt . Es kommt drauf an , was man fördert ... wie man etwas
fördert bzw was man dem Hund als toll verkauft .

Zu deiner dritten Aussage .
Siehst du , wie ich sagt , öfter LESEN , dann kommt es zu keinen
Missverständnissen .
Den du vermischt da einiges . Wir schreiben von Diensthunden und nicht
allgemein von Hunden die in privater Hand sind .
Was den EINMANNHUND anbelangt , klar gibt es diesen auch allgemein .
Sind meist Hunde die eben nur dem Besitzer/in vertrauen .
Es ist aber ein Unterschied ob man solchen HUND die Beißhemmung
abtrainiert .

Zur vierten Aussage .
Zum "balli-spielen " oder sonstiges was alles mit Hunden so praktiziert wird .

Da sollte man schon eine andere Denkweise an den Tag legen .
Was lernt der Hund bzw was speichert er großteils ab . Ball fliegt / flüchted
quasi vor ihm ... nachhetzten Beutemachen/Beutetrieb .
Und dann wundern sich Hundebesitzer und es kommen Aussagen wie :
Der Hund Jagd ... der Hund hetzt jogger usw.
Ich könnte hier sicher auf mehrere Sachen eingehen , aber wenn man sich
wirklich mit Hunden auskennt , dann müsste oder sollte man einiges
hinterfragen , ob wirklich alles so sinnvoll ist .

.
 

Tamino

Super Knochen
@ angie52

Zu deinem ersten Satz .
Oft sollte man etwas mehr als nur einmal LESEN .

Zu deiner zweiten Aussage .
ÄPFEL/BIRNEN :?:confused:
Keine Ahnung was du genau damit meinst .
Aber alle Hunde kommen mehr oder weniger mit der selben Veranlagung
zur Welt
. Es kommt drauf an , was man fördert ... wie man etwas
fördert bzw was man dem Hund als toll verkauft .

Zu deiner dritten Aussage .
Siehst du , wie ich sagt , öfter LESEN , dann kommt es zu keinen
Missverständnissen .
Den du vermischt da einiges . Wir schreiben von Diensthunden und nicht
allgemein von Hunden die in privater Hand sind .
Was den EINMANNHUND anbelangt , klar gibt es diesen auch allgemein .
Sind meist Hunde die eben nur dem Besitzer/in vertrauen .
Es ist aber ein Unterschied ob man solchen HUND die Beißhemmung
abtrainiert .

Zur vierten Aussage .
Zum "balli-spielen " oder sonstiges was alles mit Hunden so praktiziert wird .

Da sollte man schon eine andere Denkweise an den Tag legen .
Was lernt der Hund bzw was speichert er großteils ab . Ball fliegt / flüchted
quasi vor ihm ... nachhetzten Beutemachen/Beutetrieb .
Und dann wundern sich Hundebesitzer und es kommen Aussagen wie :
Der Hund Jagd ... der Hund hetzt jogger usw.
Ich könnte hier sicher auf mehrere Sachen eingehen , aber wenn man sich
wirklich mit Hunden auskennt , dann müsste oder sollte man einiges
hinterfragen , ob wirklich alles so sinnvoll ist .

.
Würdest Du das bitte näher ausführen .

Nur weil ein Hund gerne apportiert, hetzt er aber noch lange nicht Jogger, Radfahrer etc....
 
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