Ein Schnauzer – drei Rassen

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Liebenswerter Individualist

Aus dem rauhaarigen Pinscher entstanden, gibt es den Schnauzer in drei Größen – vom Zwerg- über den Standard- bis zum Riesenschnauzer. Allen gemeinsam ist das rauhaarige Fell. „Den aufgeweckten Fuhrmannshund verleugnet auch der heutige Schnauzer nicht“, sagte einst der Kynologe Hans Räber mit Blick auf die Geschichte der Rasse, und meinte damit Selbständigkeit und Pfiffigkeit. Nie ein Modehund gewesen, haben sich die europäischen Schnauzer ihre Ursprünglichkeit und Unkompliziertheit bewahrt wie nur wenige andere Hunderassen heute.

In der Schnauzer-Literatur wird die Rasse häufig mit dem etwa 4.000–5.000 Jahre alten „Torfhund“ der Neusteinzeit in Verbindung gebracht. So schrieb auch der bekannte südafrikanische Kynologe, Schnauzerexperte und WUFF-Autor Johan Gallant über den Schnauzer: „Entstanden aus dem Urpinscher der Steinzeit: Rauhaariger Gefährte des Menschen seit Jahrtausenden.“ (WUFF 4/1998).

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