Erziehung – aber wie? Über die Hilfsmittel in der Hundeerziehung

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Für die Erziehung von Hunden gibt es in Deutschland und Österreich keine einheitlichen Richtlinien. Wer den für sich passenden Erziehungsstil noch nicht gefunden hat und unerfahren ist, tut sich bei der Suche deshalb oftmals schwer. Werden doch Hundehalter heutzutage von vielen verschiedenen Trainingsmethoden und Erziehungsratschlägen in der modernen Medienwelt regelrecht bombardiert und dementsprechend auch mehr oder weniger beeinflusst. Das macht es nicht unbedingt leichter.

Egal, welche Erziehungsform man anwendet – eine wichtige Erkenntnis hat sich bis heute aber nicht geändert: Die Erziehung eines Hundes kann nicht früh genug beginnen. Zwischen der zweiten und vierzehnten Lebenswoche kann ein Welpe ein hohes Maß an Lernpensum absolvieren und dieses im Gehirn abspeichern. In der so genannten Sozialisierungsphase eignet er sich zwischen der achten und der zwölften Lebenswoche gemeinschaftliche Umgangswerte an, um zu lernen, was er in einem Rudel darf und was er lieber lassen sollte. Was sich in dieser so wichtigen Prägungsphase ins Gehirn »eingebrannt« hat, lässt sich oftmals nicht mehr löschen beziehungsweise ins positive Gegenteil umkehren.

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