Freizeit & Urlaub mit Hund

 

Wienerhütte (379 m) im Wienerwald
Kaltenleutgeben bei Wien (Niederösterreich)

Für die Wiener ein wunderbares Naherholungsgebiet. Elisabeth Polgar über einen Spaziergang zur Wienerhütte im Wienerwald.

Zwei Zugangsmöglichkeiten:
1. von Wien, im 23. Bez., Rodaun: Parken am Ende der Haselbrunnergasse, Ecke Ketzergasse (erreichbar auch von der Busstation Willergasse, der Linie 60A), oder
2. von Kaltenleutgeben: Post-Busstation Wienergraben

Der Weg: Wir starten am Ende der Haselbrunnergasse, gehen am Schranken vorbei in den Wald, an der Mauer des Schulparks des Gymnasiums „Kollegium Kalksburg“ entlang und folgen den rot-grünen Markierungen bis zur Wienerhütte. Die Gehzeit beträgt knapp eine Stunde.

Möglichkeiten: Die große Wiese beim Gasthaus lädt je nach Lust und Laune zum Spielen ein, oder man sucht sich ein ruhigeres Plätzchen und genießt Natur und Umgebung. An Wochenenden ist natürlich schon einiges los – schließlich kann man die Wienerhütte auch mit dem Auto erreichen. Weitere Wanderwege führen von hier aus z.B. zur Kammersteinerhütte, ins Gütenbachtal oder sogar bis in den Maurerwald (da gibt es auch wieder die Möglichkeit, mit einem Bus der Linie 60A zurück nach Rodaun zu fahren).

Hinweise: In diesem Waldgebiet – so nahe es auch an der Wiener Stadtgrenze liegt – leben Rehe und andere Wildtiere. Und der Förster schaut natürlich auf Recht und Ordnung… Ich mache es hier wie überall: Sobald ich Wiesen oder Waldlichtungen mit Futterkrippen sehe, nehme ich die Hunde an die Leine. Außerdem beobachte ich die beiden auf Schritt und Tritt und beschäftige sie mit verschiedenen Aufgaben, wie über einen Baumstamm laufen, unter einem Ast durch oder „Sitz“ auf einem Baumstumpf. Wie auch immer, jeder Hundebesitzer muss selbst wissen, wie sein Hund folgt und reagiert, und die Verantwortung dafür tragen!

Info: Einfacher Wald- und Wiesen-Spaziergang. Bitte trotzdem gute Schuhe, Erste Hilfe-Set, Regenschutz, Jause und Wasser (auch für den Hund!!!) niemals vergessen. Donnerstag und Freitag ist Ruhetag.

Tipp: http://www.wienerhuette.at

 

ITALIEN


Hundeurlaub in Italien

Dreimal waren Melanie Gatt und Simon Grosch aus Hall in Tirol schon dort – und jedes Mal war es Erholung pur für Zwei- und Vierbeiner, erzählen sie.

Wir waren im September 2006 gemeinsam mit unseren Hunden Bonzo (American Staffordshire Terrier) und Kischa (Mischling) in Punta Sabbioni (in der Nähe von Jesolo) auf Urlaub. Es war – wieder mal – ein entspannter und auch aufregender Urlaub, über den wir gerne auch andere informieren möchten. Wir sind bereits das dritte Mal auf dem Campingplatz „Marina di Venezia“. Wir mieten in dieser Zeit den Maxicaravan Rex. Er ist klimatisiert, verfügt über eine Größe von ca. 40 qm, hat 2 Schlafzimmer, 1 Küche mit Esstisch, ein Badezimmer und einen kleinen Vorgarten.

Bei unserer Anreise waren unsere deutschen Campingnachbarn schockiert, als sie unsere Hunde sahen. Sie sagten entsetzt „Oh Gott, ein American Staffordshire Terrier!“ Aber nach kurzer Zeit lernten sie unsere Hunde kennen und waren begeistert von ihrem verschmusten liebenswerten Wesen.

Der Campingplatz:
Der Campingplatz verfügt über eine große freizügige Auslaufzone (Marina 8000) und drei Hundeduschen. In Italien gilt generelles Hundeverbot am Strand. Aber man kommt direkt von der Auslaufzone zum freien Strand, wo die Vierbeiner Sand und Meer in vollen Zügen genießen können. Am Campingplatz gibt es eigene Hundezonen (in diese Zone darf man mit seinem Hund im eigenen Campingwagen oder man mietet einen der neun Maxicaravans). Aber natürlich darf man mit seinem Hund prinzipiell überall auch durchspazieren.

Ausflüge: Der Campingplatz ist nicht weit vom Hafen entfernt, von wo man nach Venedig, Murano (Glasfabrik) und Burano fahren kann. Auf dem Schiff darf man die Hunde nur mit Maulkorb (gilt für alle) mitnehmen. Letzten Sommer sind wir nach Venedig gefahren, wo es für die Hunde aber eher stressig war, viele Menschen und kaum Grünflächen. Heuer sind wir nach Burano gefahren. Das kleine Inseldorf ist wirklich sehenswert, da jedes Haus in einer anderen Farbe gestaltet ist, und für die Hunde war es auch entspannend, da vor der Mittagszeit kaum Touristen sind und es auch jede Menge Grünflächen gibt.

Infos: Unter http://www.marinadivenezia.it kann man sich weitere Informationen holen. Es sind alle Vierbeiner willkommen, egal ob klein oder groß, auch unsere „Kampf“- Hunde waren gern gesehen.

 

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