Frühwarnhunde – Mein Leben als Epileptikerin!

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Alltagsgeschichte

„Es gibt Situationen im Leben, die möchte man nicht ­er­leben, aber dringend überleben!“ (Zitat Ines Frank) Als ­Epileptikerin hat Ines Frank ihre Hunde als ­Frühwarnhunde ausgebildet, die ihr das Leben mit der Krankheit enorm ­erleichtern – und bereits einmal das Leben gerettet haben.

Nach einer schwierigen ­Operation im Jahr 2000, die an meiner Halswirbelsäule durchgeführt werden musste, fing mein Leiden an. Epilepsie wird im Deutschen auch als „Krampfleiden“ oder „Fallsucht“ bezeichnet. Erkrankte Menschen leiden unter plötzlich auftretenden Krampfanfällen (Grand mal), die in Häufigkeit und Intensität in unterschiedlichster Weise auftreten. Kurze Absencen ohne Sturz sind ebenso möglich wie große Anfälle mit Bewusstseinsverlust, Sturz und heftiger Verkrampfung, die gegebenenfalls dringend ärztliche Hilfe erfordern.

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