Gini, die Sportlerin

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Geboren im Juni 1996 in Bad Schallerbach, kam die Mischlingshündin aus Cockerspaniel und Münsterländer zuerst in eine kinderreiche Familie. Dort schien sich ihr Temperament aber anscheinend mit dem der Kinder zu multiplizieren, sodaß das Familienoberhaupt beschloß, für Gini einen anderen Platz zu suchen.

Bezaubernde Gini
Da kam Christine Zehetner aus Neumarkt ins Spiel. Hatte ihre Familie gerade erst ihre alte Hündin mit 13 Jahren verloren, meinte eine Nachbarin, sie wüßte einen Welpen, den man sich doch anschauen sollte. Und Christine wußte, wenn ihre Mutter sich einmal einen Hund ansieht, dann ist schon fast sicher, daß er sogleich zur Familie gehören würde. Groß daher der Jubel, als Muttern der Welpenbesichtigung zustimmte. Vater war zunächst offenbar nicht so glücklich mit dieser Entscheidung – und heute geht er jede freie Minute mit der „Bezaubernden Gini“ spazieren.

Verfressen, trotzdem sportlich
Christine und Gini sind ein sehr sportliches Team, haben schon einige Prüfungen absolviert (BH1, AG1) und einige vor sich (z.B. Therapiehundeprüfung): „Bei einigen Begleithundeturnieren haben wir schon manch Schäferhund hinter uns gelassen.“ Beide sind auch begeisterte Agility-Sportler und die Hündin schwimmt für ihr Leben gern, ob im Sommer oder Winter. Gini scheint ein Naturtalent zu sein. Und damit sie ein paar ihrer überflüssigen Kilos runterbringt, ist man sehr oft am Hundeplatz. Denn mit dem Gewicht hat es Gini. Christine: „Gini frißt alles, was vor ihre Schnauze kommt. So stellte ich einmal eine Schüssel Zwetschken auf eine Bierbank und mein Hund hatte nichts Besseres zu tun, als auf die Bank zu springen, sich ein paar Zwetschken zu entkernen und sich einzuverleiben.“ Alles in allem ein tolles sportliches Mensch-Hund-Team, das sich nicht nur am Hundeplatz versteht.

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