Grausiger Fund in Belgien

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Die getötete Appenzeller-Mischlingshündin hatte keinen Chip. (Symbolfoto © AdobeStock)

Einen entsetzlichen Fund machte eine Spaziergängerin am 29. Februar in Belgien: Sie stieß bei ihrem Spaziergang auf den Kadaver eines geköpften Hundes. Der jungen Appenzeller-Mischlingshündin sei mit einem glatten Schnitt der Kopf abgetrennt worden, wie der Belgische Rundfunk (BRF) am Montag (2. 3.) unter Berufung auf Ermittlungen der Polizei berichtete. Einen Chip, mit dem die Identität des Tieres festgestellt werden könnte, habe die Hündin nicht getragen.

Die Polizei suche nun den Besitzer des am Samstag gefundenen Tieres und Zeugen, die in Honsfeld etwas Verdächtiges bemerkt haben.

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