Hund in Graz misshandelt

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Der Pekinesen-Mischling blieb unverletzt, wurde seinem Halter aber trotzdem abgenommen. (Symbolfoto © AdobeStock)

Ein 26-Jähriger soll am Montag (11. Mai) in Graz einen Pekinesen-Mischling getreten und misshandelt haben. Dabei soll er nach Angaben von Zeugen das Tier an der Leine hochgezerrt haben, um es anschließend an die Wand prallen zu lassen. Weiters steht der Mann in Verdacht, das Tier getreten und gegen ein Metallgeländer geworfen zu haben, teilte die Polizei mit.

Gegen 22.45 Uhr beobachteten Passanten in der Annenstraße, dass ein Mann einen Hund traktierte. Als die Polizei kam, lief das Tier allein über die Straße und wäre beinahe überfahren worden. Mehrere Personen gaben an, die Misshandlungen beobachtet zu haben. Der kleine Hund wirkte verschreckt und zuckte bei jeder Bewegung des 26-Jährigen zusammen, beobachtete die Polizei. Es erfolgte eine Abnahme des Tieres durch die Amtstierärztin. Eine Untersuchung ergab, dass der Hund körperlich unversehrt war. Der Verdächtige bestritt die Taten bisher und machte laut Beamte „einen wirren Eindruck“. Er wurde angezeigt. (Quelle: APA)

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Martina Bartl
Martina Bartl ist erfahrene Hunde- und Pferdehalterin und seit rund 15 Jahren Journalistin. Sie hat sich auf die Fachgebiete Pferde & Reiten und auf Hunde spezialisiert.

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