Hundeausstellung im Fokus zelebriert und kritisiert

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Es gibt Assoziationen, die passieren unwillkürlich. So schnell wie Bilder zu dem Wort »Hundeausstellung« in blinkender Werbemanier in den Kopf kommen, so schnell geht meist auch die Schublade auf, in die wir derartige Veranstaltungen packen. Da stecken wir die akkurat getrimmten Pudel mit Haarspray rein, nebst dem rosa Schleifchen vom Haar des Yorkshire Terriers, oder wie hier beim Bild unten einen Shih Tzu. Den Menschen im adretten Outfit, der sich selbst oder seinen Hund an einer dünnen Leine zur Schau stellt, stopfen wir gedanklich auch noch dazu. Fertig ist das Vorurteil.

Sind solche Klischees zur Hundeausstellung gerecht – und vor allem wo genau ergibt sich der Zusammenhang mit potenziell tierschutzrelevanten Züchtungen? Als jemand, der sich seit knapp 20 Jahren mehr oder weniger oft in dieser Hundeszene bewegt, möchte ich mit einigen Vorurteilen aufräumen – Kritik vertiefen, aber eben dort, wo sie auch angebracht ist.

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Daniela Antoni
Die Autorin Daniela Antoni ist Bloggerin beim »Hundebloghaus«. Von allerlei Rezepten über DIY- und Bastelanleitungen für Zwei- und Vierbeiner bis hin zu Experteninterviews und fundierten Spezialbeiträgen kann man da viel entdecken. Ihre große Liebe gilt ihren Settern Watson und Finlay. Weitere interessante Beiträge finden Sie unter: https://hundebloghaus.de

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